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Archiv der Kategorie: Gottesdienstberichte

„Fresh-up“ Gottesdienst am 20.06.2018 in Mühlacker

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Am Mittwoch konnte man in Mühlacker Teil einer sehr viel größeren Gemeinde als normalerweise sein. Aus gutem Grund: eingeladen waren Jugendliche aus der Jugendgruppe Mühlacker und aus der Jugendgruppe Bayernstraße.
Das Textwort war ein wohl altbekanntes:
Apostelgeschichte 16, 25/26:
„(25) Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten
Gott. Und es hörten sie die Gefangenen. (26) Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, sodass die Grundmauern des Gefängnisses wankten und sogleich öffneten sich alle Türen und von allen fielen die Fesseln ab.“

 

Sogleich ging es also um das Thema Wunder. Oftmals erwarten wir große,
und übersehen die kleine, die in Gesprächen und Predigten zu finden sind,
erklärte uns Priester Ruben Müller Jugendgruppenleiter aus der
Jugendgruppe Bayernstraße. Auch mahnte er uns, die Ewigkeit nicht zu
Unterschätzen. Oftmals streben wir nach den nächsten Zielen, verlieren
dabei aber das eigentliche Ziel, bei der Wiederkunft Gottes dabei zu sein,
aus den Augen. Diakon Tobias Leonhardt ging dann auf das Thema Loben ein.
Wie war es möglich, dass in so einer Situation gelobt wird? Er erklärte uns, dass wenn
wir merken, dass wir es allein nicht mehr schaffen, wir den Heiligen Geist
um Kraft und Beistand bitten sollen, und wir durch diese Bitte Gott loben.
Der an diesem Tag vergrößerte Chor sang nun das Lied, welches durch den
IKT 2014 geprägt wurde: „Singt ein Lied von Gott“. Auf dieses, bzw. die
letzte Strophe ging Priester Manuel Spix sehr ein: dass wenn ein Mensch
beschließt, zu Jesus umzukehren, sich alles für ihn ändert – zum Guten. Er
brachte auch das Beispiel eines Spiels: diese Labyrinthe, in denen durch
das Verschieben eines einzigen Plättchens neue Wege entstehen, andere
Verschwinden. So sei es auch bei uns: wenn wir zu Gott kommen, ist es
möglich, dass sich alles ändert. Jedoch müssen wir bereit sein, Gott die
Zügel in die Hand zu geben. Im ersten Chorlied ist dies auch zur
Aussprache gekommen: „führst du Herr mich, will ich folgen“. Das dies
sich auch mit der Sündenvergebung sinn macht, zeigt er ebenfalls: wenn
wir auf dem falschen Weg sind, und Gott walten lassen, vergibt er uns und
zeigt uns den richtigen Weg.

 

Anschließend gab es noch ein Beisammensein, wo sich die Jugend mit

unter die Geschwister mischen konnte, was sie oftmals auch tat.

 

 
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Verfasst von - 4. Juli 2018 in Artikel, Gottesdienstberichte, Pforzheim 2018

 

Jugendtag Apostelbereich Karlsruhe

NAK_Kleiner_Jugendtag_2018_JPG_Internet-0167Zum diesjährigen Jugendtag am Sonntag den 17. Juni 2018 versammelten sich knapp 800 Jugendliche aus dem Apostelbereich Karlsruhe, um einen schönen Tag in Gemeinschaft und Vorfreude auf den Internationalen Jugendtag 2019 (IJT) zu erleben. Bereits ab 9:30 Uhr waren die Teilnehmer des Jugendevents in die Pestalozzi-Halle nach Graben-Neudorf eingeladen, um sich in einer gemeinsamen Chor- und Orchesterprobe auf den Gottesdienst durch Apostel Herbert Bansbach vorzubereiten.

Als Grundlage für den auf 11 Uhr festgesetzten Gottesdienst diente ein Wort aus Matthäus 14, 29: „Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.“

Gott ist da

Das durch Klavier, Orchester und Chor gemeinsam vorgetragene Lied „Singt ein Lied von Gott“, war bereits ein perfekterer Einstieg in den Gottesdienst, denn das vor allem durch den Internationalen Kirchentag 2014 bekanntgewordene Lied, traf mit seiner Kernaussage: „Gott ist da“, voll ins Schwarze. „Wenn ein Mensch auf Jesus trifft, bleibt nichts wie es war“, gab der Apostel gleich zu Beginn seiner Predigt den Gottesdienstbesuchern zu verstehen. Besonders die Teilnehmer, die dieses Jahr zum ersten Mal beim Jugendtag dabei sind, sollen „einen lockeren Tag, der alle bereichert“ erleben.

Wo bleiben die Wunder

Einen nicht ganz so lockeren Tag erlebten die Jünger Jesus, als sie mit ihrem Boot in einen Sturm kamen. Doch Jesus hatte durch ein Wunder die Männer errettet. Oft fragt man sich: „Warum lässt der liebe Gott so viel Elend auf dieser Welt zu und warum lässt er nicht überall ein Wunder geschehen?“ Der Apostel gab der Jugend zu verstehen, dass die Wunder Jesus gezielt eingesetzt wurden, um den Menschen einen Blick in die Zukunft zu geben. Jesus hatte Speisungswunder gegeben, Kranke geheilt und Tode zum Leben erweckt. Nicht um des Wunders Willen, sondern um den Menschen etwas Tiefgründiges zu zeigen. So auch bei dem Wunder, welches die Jünger auf dem Boot erleben durften.

Fürchtet Euch nicht

Petrus ging über das Wasser – Jesus entgegen! Auch dieses Wunder soll etwas zeigen. Wie die Jünger im Boot, sitzen auch wir als Menschen im Lebensschiff und können uns selbst nicht mehr retten. Hier kommt Jesus auf uns zu und spricht zu uns: „Seid getrost, ich bin´s; fürchtet Euch nicht!“. Wie damals fordert Jesus uns auch heute auf: „Komm her zu mir!“. Doch am Beispiel Petrus können wir heute noch sehen, dass Worte allein noch keine Sicherheit geben, denn als Petrus auf dem Wasser Jesus entgegen ging, verfiel er in Panik. Petrus wurde nicht Opfer des Sturmes, sondern seines „Kleinglaubens“. Die zentrale Botschaft in diesem Gottesdienst soll daher heißen: „Lass dich nicht durch Zweifel vom Ziel abbringen“. Dies fasste der Apostel am Schluss seiner Predigt nochmals zusammen.

Nimm Jesus in Dein Lebensschiff

Bezirksevangelist Michael Hagel aus dem Kirchenbezirk Pforzheim ging in seinem Predigtbeitrag nochmals auf die besondere Situation der Jünger im Boot ein. „Kaum war Jesus nicht an Board, ging es schief“. „Nimm Jesus in dein persönliches Lebensschiff, denn er will uns retten!“, war der Rat des Bezirksevangelisten an die Jugendtagsteilnehmer.

Kein „Point of no return“

Zu einem weiteren Wortbeitrag wurde im Anschluss Bezirksevangelist Matthias Brauner aus dem Kirchenbezirk Mannheim/Weinheim an den Altar gebeten. Er ging besonders auf Jesus ein, der allmächtig ist und trotzdem liebevoll. Mit allen unseren Schwächen dürfen wir immer zu ihm kommen. Als Beispiel nannte er den Punkt bei einem Flugzeugstart, wo es kein Zurück mehr gibt. „Das gibt es bei Jesus nicht, wir dürfen immer wieder zu ihm kommen“. „Er ist nicht nur heute da, sondern auch noch morgen“, so sein Schlussfazit.

Mit Jesus übers Wasser gehen

Bischof Jörg Vester fasste noch einmal die Situation zusammen, die wir alle immer wieder in einem Gottesdienst erleben, wenn Gott da ist. „Da könnte ich auf der Stelle mit Jesus übers Wasser gehen und sobald der Gottesdienst vorbei ist, und der Alltag wieder kommt, fange ich an zu sinken“. Lasst uns daher immer versuchen, den Glauben in den Alltag mitzunehmen.

Erlösung ist das größte Wunder

Zur Einstimmung auf das heilige Abendmahl, ging Apostel Herbert Bansbach noch auf das Wunder ein, von dem die Bibel in Lukas 5, 17-26 berichtet. Dort wird ein kranker Mann durch ein Dach abgeseilt, damit Jesus ihn heilen kann. Allerdings vergibt Jesus ihm erstmal die Sünden, bevor er ihn gesund macht. Auch hier gibt Jesus im Wunder ein Zeichen: „Die Erlösung von Sünden ist und bleibt das größte Wunder.“

Hier bin ich

Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die Jugendtagsteilnehmer durch den IJT-Botschafter der NAK Süddeutschland Simon Züfle, auf den Internationalen Jugendtag 2019 eingestimmt. Dieser findet vom 31. Mai bis 02. Juni 2019 in der Esprit-Arena in Düsseldorf statt und ist erst der zweite Internationale Jugendtag in der Neuapostolischen Kirchengeschichte überhaupt. Mit dem Jugendtagsmotto zum IJT „Hier bin ich“, soll sich jeder angesprochen fühlen. Simon Züfle forderte dabei jeden Zuhörer auf, das Motto zu leben und sich persönlich beim IJT einzubringen. Die auf dem Logo ausgestreckten Hände unterstrichen dabei nochmals die Gedanken des Gottesdienstes.

Hier sind wir

Das Nachmittagsprogramm bot den Jugendtagsteilnehmer zahlreiche Möglichkeiten zur Gemeinschaft. Neben Sport und Spiel bot die große Wiese vor der Halle genug Platz, um sich auf einer Picknickdecke in aller Ruhe von der Sonne verwöhnen zu lassen. Wer am Morgen noch nicht genug gesungen hatte, bekam bei einem offenen Singen in der Halle genug Möglichkeiten, sich richtig auszupowern. Ein gemeinsames Abschlussbild, bei dem das Wort „HIER“ gebildet wurde, sollte ein weiteres Mal an diesem Tag, die Jugendlichen auf den kommenden Jugendtag 2019 einstimmen. Mit diesen Eindrücken kann der Internationale Jugendtag für den Apostelbereich Karlsruhe kommen: „Wir sind bereit!“NAK_Kleiner_Jugendtag_2018_JPG_Internet-9775

 

Hier gehts zu den Bildern

 
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Verfasst von - 24. Juni 2018 in Artikel, Gottesdienstberichte, Kleiner Jugendtag 2018, Pforzheim 2018

 

Wofür brennst du? – Jugendgottesdienst vom 22.04.2018

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Als der Herr sah, dass er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.

2. Mose 3,4

 

 

Warum ich? Wegen meiner Eltern?

– Ich bin voll bei dir in allen Aufgaben.

Kann ich das?

– Gott hat dich mit allen Stärken und Schwächen gemacht und will dich so.

Für was brennst du? Welche Spur willst du hinterlassen?

– Der Liebe Gott wird dich nicht verbrennen lassen, wenn du für ihn brennst.

Was hindert uns?

– Persönliche Lebenserfahrung und Ängste hintenanstellen und es trotzdem machen.

Ob oder Wofür brennen wir?

– Wir brennen nicht für nichts.

Wofür soll dein Herz am Ende gebrannt haben?

– Was wünschst du dir was deine Familie, Freunde oder Arbeitskollegen über dich sagen?

Kann man brennen lernen?

– Ja es geht, zwar langsam aber es geht.

Glaubst du der Herr hat eine Aufgabe für dich und ist nicht an deiner Seite?

Wenn du für was brennst lass es raus, lass es lodern!IMG_6290

 

weitere Bilder vom Jugendgottesdienst gibts hier:

22. April 2018 – Jugendgottesdienst

 

 
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Verfasst von - 30. April 2018 in Artikel, Gottesdienstberichte, NAK Süddeutschland, Pforzheim 2018

 

Gold der Wahrheit – Jugendgottesdienst am 11.03.18

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Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.

Offenbarung 3,18

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Wenn du redest, hilf mir schweigen. Wenn du walltest,

lass mich ruhn. Hilf mir, deiner Macht mich neigen

und mich öffnen deinem Tun.

Jugendliederbuch Nr. 91

 

 

 

 
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Verfasst von - 11. März 2018 in Gottesdienstberichte, NAK Süddeutschland, Pforzheim 2018

 

Der Dankbare hat mehr vom Leben!

IMG_4524Am 17. September 2017 fand in unserer Kirche in Brötzingen ein Jugendgottesdienst für die Bezirke Calw, Bretten und Pforzheim statt. Unser Bezirksälteste Rolf Bonnet diente dabei mit dem Wort aus Psalm 107 Vers 1 bis 3: „Danket dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. So sollen sagen, die erlöst sind durch den Herrn, die er aus der Not erlöst hat, die er aus den Ländern zusammengebracht hat von Ost und West, von Nord und Süd.“

Im Gottesdienst ging es darum, dass wir dankbar sein sollen, denn der Dankbare lebt ein erfüllteres Leben! Der Älteste hat zu Beginn des Gottesdiensts eine Geschichte erzählt. Ein Vorsteher hat am Heiligen Abend zu seiner Frau gesagt, er müsse unbedingt noch zu einer Familie. Als der Vorsteher zu dieser Familie gelaufen ist, war er sehr verwundert, denn es brannte kein Licht mehr. Trotzdem klopfte er an die Tür dieser Familie und wurde hereingebeten. Er fragte die Frau warum es so still sei und weshalb kein Licht mehr brennt? Da erwiderte die Frau, dass Ihr Mann Soldat sei und nicht zuhause sei. Die Kinder habe sie ins Bett geschickt, damit Sie den Hunger nicht spüren, da Sie nichts mehr zu essen haben. Nach einer kurzen Weile beteten die Frau und der Vorsteher das Unser Vater. Als Sie die Worte sprachen „Unser tägliches Brot gib uns heute“ klopfte es an der Tür und eine Glaubensschwester kam mit etwas Essen vorbei.

Manchmal sieht man die Taten welche der liebe Gott für uns tut. Es gibt aber auch viele Taten, die wir nicht sehen oder nicht mehr sehen. Nicht immer weiß man Zuwendung und Wohltat angemessen zu schätzen und tut sich vielleicht auch schwer mit dem Danken. Zum weiteren Mitdienen wurde der Älteste Matthias Nägele vom Bezirk Bretten und der Priester Heiko Neureuter aus Ispringen aufgerufen.

Am Anschluss des Gottesdiensts wurde noch einmal an den Jugendausflug am 03.Oktober 2017 erinnert. Anmeldeschluss ist der 22.September 2017. Hier nochmal alle Informationen.

Zu den Bildern: 17. September 2017 – Jugendgottesdienst in Brötzingen

 
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Verfasst von - 17. September 2017 in Gottesdienstberichte, Pforzheim 2017

 

„Komm und luag!“ – Jugendgottesdienst am 18.Juni 2017

Der Jugendgottesdienst – durchgeführt von unserem Ältesten Bonnet- stand unter dem Motto unsere Apostel aktiv zu unterstützen, aktiv im Glauben zu sein und dabei kein Mitläufer. (Apostelgeschichte 4,31)

20170618_100905Man könnte sagen, nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben. Jeder einzelne kann das mit seiner jeweiligen Gabe. Eine Gabe stellte der Älteste besonders in den Vordergrund. Das Gebet! Schon damals hatten die Apostel Mühe ihre Aufgaben zu erfüllen und bereits dort beteten die Gemeinden für die Apostel.  Wir haben gehört mit ehrlichem Herzen zu beten und dabei die geistigen Gedanken vor die irdischen Gedanken zu stellen. Der liebe Gott hilft und hat hierfür unendlich viele Möglichkeiten.

Von Priester Hans-Jürgen Schüpf haben wir gehört, dass wir bekunden sollen, dass Gott existiert. Priester Kern  sprach im Zuge seines Mitdienens davon, dass der Sinn unseres Lebens die Vorbereitung auf  die Wiederkunft Christi ist.

Unser Ältester nannte uns ein Beispiel wie wir Gott bekunden könnten. Ein stotternder Mann hat mit großer Begeisterung an unserem Glauben mit nur drei Worten seinen Nächsten in einen Gottesdienst eingeladen: Komm und luag! Ist das nicht eine große Gabe des Herrn? Mit Freude und Überzeugung andere zu den Gottesdiensten einzuladen.

Im Anschluss haben die Jugendlichen für den im Juli stattfindenden SJT wiederum eine kurze Chorprobe gehalten. Wie bereits bekannt wird es keinen separaten Chor geben – der Chor wird durch alle Teilnehmer des SJT gebildet.

Zu den Bildern geht es hier:

18. Juli 2017 – Jugensgottesdienst

 
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Verfasst von - 3. Juli 2017 in Gottesdienstberichte, Pforzheim 2017

 

Fresh-UP Gottesdienste im Bezirk

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Am Mittwoch, den 10.05.2017, war die Jugendgruppe Birkenfeld-Büchenbronn in der Gemeinde Grunbach, die Jugendgruppen Mühlacker und Neulingen in der Gemeinde Kieselbronn und die Jugengruppen Bayernstraße und Brötzingen in der Gemeinde Buckenberg zu Fresh-Up Gottesdiensten eingeladen.

Zugrunde lagen den Gottesdiensten das Textwort aus Johannes 21, 17: „Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!“

In Grunbach wurde der Gottesdienst durchgeführt vom Vorsteher der Gemeinde, dem Evangelisten Müller. Kerngedanke war, dass die Liebe das Wichtigste ist, was uns mit Jesus verbindet. Nehmen wir Gottes Liebe wahr und versuchen wir auch, unsere Liebe zu ihm zu zeigen, indem wir beispielsweise versuchen, uns in der Nächstenliebe zu üben? Bei all dem soll uns auch der Heilige Geist immer wieder helfen. Zum Mitdienen aufgerufen wurden Diakon Hagenbucher aus Birkenfeld, Priester Hausmann aus Birkenfeld, Priester Scheuerle aus Büchenbronn und Diakon Rosenau aus Grunbach. Die Jugend unterstützte die Gemeinde im Chor. Außerdem organisierte sie einen Jugendchor und ein Orchester und stellte einen Orgelspieler.

Die Jugendgruppen Mühlacker und Neulingen unterstützten den Chor und spielten Klavier wärend des Gottesdienstes. Der Gottesdienst wurde von Evangelist Marinko Krystof (Vorsteher der Gemeinde Niefern) gehalten. Kerninhalt des gesamten Gottesdienstes war die Frage „Hast du mich lieb?“ Die Jugend und die ganze Gemeine wurden aufgefordert, sich immer wieder selbst diese Frage zu stellen und dadurch die Liebe zu Jesus und unserem himmlischen Vater zu prüfen

Im Anschluss an die Gottesdienste fanden noch kleine Umtrunke statt, den die Geschwister der Gemeinden mit Fingerfood unterstützten.

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Verfasst von - 12. Juni 2017 in Artikel, Gottesdienstberichte, Pforzheim 2017, Sonstiges