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Archiv des Autors: Goldstadtkinder

Gott – unser Freund unser BFF

06.03.2022 Jugendgottesdienst & Gottesdienst für Entschlafene

Wenn ich zum Himmel emporstiege – so wärst du dort!
Und würde ich im Totenreich mein Lager aufschlagen – dort wärst du auch!
Hätte ich Flügel und könnte mich wie die Morgenröte niederlassen am äußersten Rand des
Meers, so würde auch dort deine Hand mich leiten, ja deine rechte Hand würde mich halten.

(aus der Genfer Übersetzung Psalm 139, 8-10)

Zum Entschlafenenwesen

Jeder Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele. Seele und Geist existieren nach dem Tod weiter. Mit der Spende der Sakramente wird dir und mir ein Stempel vom lieben Gott aufgedrückt, so trägst du und ich, ein Stückchen von unserem Gott in uns. Gottes Liebe ist grenzenlos!

Zum Textwort

Der liebe Gott ist allmächtig!

Der liebe Gott ist allwissend!

Der liebe Gott ist allgegenwärtig!

Bezirksältester Karsten Müller

Wir treffen jeden Tag, bewusst oder auch unbewusst, Entscheidungen – das ist uns klar. Ist dir auch bewusst, dass Gott jede unserer Entscheidungen kennt, bevor wir sie überhaupt treffen? Egal für welche Richtung wir uns entscheiden, ob für oder gegen ihn, Gott ist da. Falls wir die Richtungsweisungen ignorieren, bietet der liebe Gott uns immer die Möglichkeit unsere Route neu zu berechnen.

Priester Heiko Neureuther

Gott hält uns in seiner rechten Hand!

Überleitung zum heiligen Abendmahl – Make me a channel of your peace

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich die liebe, wo du mich hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glaube bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;

dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

(Lesung Nicole, gespielt von unserem Orchester)

 
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Verfasst von - 12. März 2022 in Gottesdienstberichte, Pforzheim 2022

 
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Verfasst von - 8. September 2021 in Sonstiges

 
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Papiersammlung 2021

 
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Verfasst von - 19. Juli 2021 in Durchsagen, Events, Pforzheim 2021, Termine

 

„Mensch sein heißt verantwortlich sein“ (Antoin de Saint-Exupéry) – Jugendgottesdienst 11.07.2021

Für die Jugend des Bezirks Pforzheim stand am Sonntag, 11. Juli ein Highlight an. In Birkenfeld erlebte die Jugend einen Open-Air-Jugendgottesdienst den unser Bezirksältester Karsten Müller gehalten hat. Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Jugend-Big-Band des Bezirks Pforzheim begleitet.

Bezirksältester Müller diente der Jugend mit den Worten aus 1. Mose 9, 9-10:

Siehe, ich richte mit euch einen Bund auf und mit euren Nachkommen und mit allem lebendigen Getier bei euch, an Vögeln, an Vieh und an allen Tieren auf Erden bei euch, von allem, was aus der Arche gegangen ist, was für Tiere es sind auf Erden.

Der Bezirksälteste ging zum Eingang seines Dienens kurz auf die Majestät ein, diese hat zugesagt, solange die Erde steht, wird sich alles weiterdrehen, Tag, Nacht, Sommer, Winter, Aussaat und Ernte. Ältester Müller stellte heraus, dass sich die Jugend immer wieder Sorgen macht, wie geht es mit unserem blauen Planeten weiter. Gott hat ein Versprechen gegeben, solange sich der runde blaue Ball, Planet, weiter dreht werde ich meine schützende Hand über die Schöpfung halten, die er geschaffen hat. Mach dir nicht zu viele Sorgen er wird schon aufpassen. Ich habe die Welt gemacht, ich bewahre sie und werde sie zu Ende bringen und er wird auch eine neue Erde und einen neuen Himmel machen.

Die Botschaft die der Älteste der Jugend mitgegeben hat lautet: Mensch sein, heißt verantwortlich sein. Der liebe Gott hat versprochen, dass er die Welt beschützt aber er hat sie jedem einzelnen in die Hand gelegt.

Nach einem musikalischen Beitrag wurde Diakon Benjamin Stickel zur Weiterführung an den Altar gerufen. Er bedankte sich zunächst bei allen, diesen Jugendgottesdienst ermöglicht haben. Er zeigte nochmal auf, dass Gott alles geschaffen hat, die ganze Schöpfung, wir wollen sie bewahren und Verantwortung übernehmen. Um das zu erhalten muss man selbst anpacken. Gott hat als Beweis, dass er sein Versprechen hält, als Zeichen den Regenbogen gegeben.

Zum Abschluss wurde noch Bezirksevangelist Thomas Ringle zum Mitdienen gebeten. Der Bezirksevangelist stellte nochmal 2 wichtige Punkte des Gottesdienstes heraus, die Ebenbildlichkeit Gottes und Verantwortung. Der liebe Gott hat uns zu seinem Ebenbild geschaffen, er hat Kräfte, Gaben und Kreativität in uns hineingesteckt. BE Ringle zeigte aber auch in seiner Predigt auf, wie weit wir vom Ebenbild Gottes weg sind. Wir sollen Verantwortung übernehmen und den Platz den wir ausfüllen, wollen wir nicht verlassen.

Nach dem Gottesdienst gab es noch die Möglichkeit etwas Gemeinschaft zu erleben bei  Getränken und Flammkuchen.

 
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Verfasst von - 12. Juli 2021 in Sonstiges

 

Jugendgottesdienst 20.06.2021 Pforzheim-Bayernstraße

Am 20.06.2021 durften wir mit unserem Bezirksjugendleiter Philipp Scheuerle einen gemeinsamen Jugendgottesdienst erleben.

Bibelwort: Du sprichst: Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. (Offenbarung 3,17)

Die Kernbotschaft dieses Jugendgottesdienstes lautete, Egoismus hat hier keinen Platz, bleiben wir in der Gemeinschaft. Wir wollen brennen für den Glauben.

Nach einem musikalischen Beitrag wurde Priester Robin Spittelmeister zur Weiterführung an den Altar gerufen. Seine Botschaft an die Jugend, schaut nach euch selbst, nicht so wie andere euch sehen wollen, sondern tatsächlich so wie ihr euch selbst sehen wollt.

Der neu ordinierte Priester Lucas Schnaufer führte mit seinen Gedanken den Gottesdienst weiter. Selbstreflektion kann mühsam sein aber wenn ich damit anfange wem bin ich eigentlich dankbar dafür, dass ich leben darf. Wir sind alle anders, keiner ist gleich und das ist auch gut so.

Zum Abschluss wurde noch Bezirksältester Karsten Müller um ein kurzes Mitdienen gebeten. Nimm keinen Ratschlag von jemandem an den du selbst nicht gefragt hättest. Hören wir auf unseren himmlischen Vater.

 
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Verfasst von - 28. Juni 2021 in Gottesdienstberichte, Pforzheim 2021, Sonstiges

 

Jugendgottesdienst 18.04.2021 – Die kostbare Perle

Sonntag, 18. April 2021 war für die Jugendlichen des Apostelbereichs Karlsruhe ein besonderer Tag. Apostel Martin Rheinberger, Leiter des Apostelbereichs, hatte sich für einen Jugendgottesdienst für den ganzen Apostelbereich angekündigt. Aufgrund der aktuellen Pandemie konnten zwar nicht alle jugendlichen Glaubensgeschwister den Gottesdienst gemeinsam in der Kirche Karlsruhe-Mitte in Präsenz feiern, aber Dank eines Livestreams war für alle Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, den Gottesdienst online zu erleben. In einem Vorprogramm wurde Apostel Rheinberger in einem Interview vorgestellt. Grundlage des Gottesdienstes war ein Wort aus Matthäus 13 Vers 45 und 46 „Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.“Nach einem Liedvortrag mit Klavier und Geigen, wurde in einer Bibellesung die Begebenheit des reichen Jünglings dargestellt (Matthäus 19 die Verse 16-26).

Zu Beginn der Predigt ging der Apostel auf die Erwartungen ein, die die Jugendlichenim Vorfeld in einer Mentimeterabfrage zum Ausdruck gebracht hatten. Einer dieser Wünsche war „durch den Gottesdienst ermutigt und getröstet zu werden“. Die Antwort gab der Apostel mit dem Bibelwort „Euer Herz erschrecket nicht“ (Joh. 14,1). Jesus sagt dies als er auf die Jünger trifft, die verunsichert und erschrocken sind. Jesus schafft Mut und sagt, die Jünger sollen an Gott und an ihn (Jesus) glauben. Apostel Rheinberger überträgt die Begebenheit in die heutige Situation. Durch die Pandemie sind viele Dinge, wie z.B. Gemeinschaft, nicht mehr in der bisherigen Form möglich. Der Gedanke „Bin ich alleine?“ kann entstehen. Der Gottesdienst soll bei den jugendlichen Glaubensgeschwistern die Gewissheit wachsen lassen „Ich bin nicht alleine.“ Der liebe Gott will Mut machen.In der vorgetragenen Bibellesung, wurde die Begebenheit des reichen Jünglings dargestellt, der die Frage stellt, was er Gutes tun müsse um das ewige Leben zu erhalten (vgl. Matt. 19,16). Die Antwort Jesus ist, die Gebote zu halten. Dies gilt für alle Menschen unabhängig vom Alter, denn Gebote schaffen erst das menschliche Zusammensein. Jesus sagt dem Jüngling, wenn er vollkommen sein wolle, müsse er alles verkaufen und ihm nachfolgen. Auch in der heutigen Zeit fällt diese Aufforderung den Christen schwer. Es geht darum Dinge loszulassen, die an der Nachfolge Christi hindern. Als ganz konkretes Beispiel ging Apostel Rheinberger auf den Egoismus ein. Im vorgelesenen Bibelwort hatte der Kaufmann in der Perle etwas gefunden, das so große Freude und Dankbarkeit in ihm auslöst, dass er alles andere hinter sich lassenkann. Jesus sagt, dass es so mit dem Himmelreich sei. Ein Stück vom Himmelreich lässt sich im Gottesdienst erfahren. Gott gibt das Heil der Sündenvergebung denen, die sich ihm zuwenden. Durch die Gabe des Heiligen Geistes im Herzen, können die neuapostolischen Christen Lenkung und Leitung spüren.

Nach einem musikalischen Beitrag wurde Bischof Jörg Vester, stellvertretender Leiterdes Apostelbereich Karlsruhe, zur weiteren Wortverkündigung an den Altar gerufen. Der Bischof beleuchtete zunächst die Erwartung, mit der der reiche Jüngling zu Jesus kam. Er wollte Bestätigung und als er diese nicht bekam, ist er enttäuscht gegangen. Weiterhin ging der Bischof auf den Kaufmann ein, der seinen Besitz mit Blick auf die eine kostbare Perle neu bewertete. Bischof Vester wünscht allen Mut und Kraft bestimmte Dinge unter dem Wort Gottes neu zu bewerten und die Bereitschaft zu haben, andere Dinge aufzugeben, da etwas viel Größeres wartet. Im Anschluss leitet der Apostel die Sündenvergebung ein, indem er darauf hinwies, dass Christus schon früher mit den Sündern gesprochen und gespeist hatte. Auch heute haben alle an seinem Tisch Platz. Die Gerechten und die Sünder.

Danke Matze!

Nach der Sündenvergebung und dem Heiligen Abendmahl wurde Evangelist Matthias Stuhlinger von seiner Aufgabe als Bereichsjugendleiter des ApostelbereichsKarlsruhe entlastet. Apostel Rheinberger bedankte sich für sein jahrelanges Engagement und seine Freude in der Arbeit mit der Jugend. Priester Tobias Kirschbaum und Priester Jens Spindler wurden als neue Bereichsjugendleiter des Apostelbereichs ernannt. Auch wenn durch die Pandemie Abstand gewahrt und sich durch die Hygienevorschriften die gewohnte Gemeinschaft anders gestaltete, war die große Freude der jugendlichen Gläubigen zu spüren, sich zu sehen und gemeinsam Gottesdienst feiern zu dürfen.

 
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Verfasst von - 29. April 2021 in Sonstiges

 

Interview mit unserem Apostel Rheinberger

 
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Verfasst von - 18. April 2021 in Interviews, Pforzheim 2021, Sonstiges, Videos

 

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Verfasst von - 12. April 2021 in Events, Pforzheim 2021, Sonstiges