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Archiv der Kategorie: NAK Süddeutschland

Konfirmation 2018 im CCP

KonfirmationDie 16 neuapostolischen Gemeinden im Kirchenbezirk Pforzheim feierten die Konfirmation von 19 Konfirmandinnen und Konfirmanden am Sonntag, den 15.04.2018 im Congress Centrum Pforzheim. Bezirksapostel Michael Ehrich, Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland, übermittelte vor 1400 Gottesdienstteilnehmern den Jugendlichen, die zuvor ihr Konfirmationsgelübde ablegten, Gottes Segen.

Der Predigt legte Bezirksapostel Ehrich das Bibelwort aus Epheser 5, 1 zugrunde: „So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder“.

Hier findet ihr den ganzen Bericht und weitere Bilder

 

 
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Verfasst von - 23. April 2018 in NAK Süddeutschland, Pforzheim 2018, Sonstiges

 

Countdown zur Konfirmation läuft…

Läuft er auch bei dir?

Das Gelübde sitzt, der Anzug, das Kleid, das Kostüm auch, die Schuhe werden gerade noch eingelaufen.

Aber wie sieht es mit deiner Vorbereitung aus?

Der Jugendchor ist auf jeden Fall kräftig am Proben, um eine perfekte Welcome-Performance für unsere neuen Jugendlichen im CCP abzuliefern.

Wir freuen uns darauf, euch endlich als Jugendliche in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.

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Hier unsere neuen Jugendlichen

 
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Verfasst von - 26. März 2018 in NAK Süddeutschland, Pforzheim 2018, Termine

 

Gold der Wahrheit – Jugendgottesdienst am 11.03.18

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Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.

Offenbarung 3,18

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Wenn du redest, hilf mir schweigen. Wenn du walltest,

lass mich ruhn. Hilf mir, deiner Macht mich neigen

und mich öffnen deinem Tun.

Jugendliederbuch Nr. 91

 

 

 

 
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Verfasst von - 11. März 2018 in Gottesdienstberichte, NAK Süddeutschland, Pforzheim 2018

 

Treue zu Christus

So lautet das Jahresmotto 2018 für die neuapostolischen Christen weltweit.

 

Unter diesem Leitmotiv stand auch der erste Gottesdienst im neuen Jahr in den Kirchengemeinden in Süddeutschland.

Jahresmotto als wichtiger Impuls

Es hat sich seit ein paar Jahren eingebürgert, dass für die Kirchengemeinden weltweit ein Jahresmotto herausgegeben wird (im nun erst zu Ende gegangenen Jahr 2017 war es: „Ehre sei Gott, unserem Vater!“).

Das Jahresmotto ist Impuls für die Gemeindearbeit und bildet vielfach auch für das persönliche Glaubensleben einen wichtigen Akzent. Nicht zuletzt ist es für die Gemeindeleiter und alle weiteren Geistlichen eine Richtschnur für ihren kirchlichen Dienst.

So gab Bezirksapostel Michael Ehrich den Amtsträgern in Süddeutschland und in den weiteren Gebietskirchen seines Arbeitsbereichs in seinem Monatsbrief vom Dezember 2017 das Jahresmotto 2018 bekannt. Er stellte im Hinblick auf das Dienen der Geistlichen den Aufruf in den Mittelpunkt, sich dabei ganz am Beispiel Jesu Christi auszurichten, und schrieb: „Wenn wir [die Amtsträger] dieses Motto zu unserem ganz persönlichen Leitfaden für unsere Arbeit im Jahr 2018 machen, werden wir ‚ganz automatisch‘ dem Beispiel unseres Herrn und Meisters Jesus Christus folgen.“

Grußbotschaft zum neuen Jahr

Der internationale Kirchenleiter, Stammapostel Jean-Luc Schneider, der sich in einer Grußbotschaft zum neuen Jahr an die neuapostolischen Christen weltweit wendet, nimmt auf die vorhergehenden Jahresthemen Bezug („wir haben uns bereits mit den Themen Liebe, Freude, Siegen und Lobpreis beschäftigt“) und nennt zu dem Schwerpunkt des Jahres 2018 vier Möglichkeiten, wie die Glaubenden die Treue zu Christus leben können: zum einen, indem sie dem Vorbild Jesu Christi folgen; zum anderen bedeute „Treue zu Christus“, auch in schweren Zeiten die Liebe zu bewahren. „Treue zu Christus heißt auch, dienen wollen, und Treue zu Christus heißt: unsere Versprechen halten“, so der Stammapostel weiter.

Das Thema „Treue“ sei vielfältig: „Es geht dabei um zentrale Begriffe wie Ehrlichkeit, Vertrauen, Beständigkeit und Zuverlässigkeit.“ Er appellierte: „Wir wollen uns im Jahr 2018 intensiv mit den zahlreichen Bedeutungsebenen der Treue beschäftigen!“, denn die Treue zu Christus sei grundlegend für den Glauben.

Die Grußbotschaft des Stammapostels ist als Videoclip in mehreren Sprachen im Online-Magazin „nac.today“ der Neuapostolischen Kirche International eingestellt.

Text: © nak-sued.de

Foto: © lily – Fotolia.com

 
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Verfasst von - 8. Januar 2018 in Artikel, NAK Süddeutschland, Weltweit

 

SJT 2017 – Pforzheimer Jugend stimmt sich ein!

SJT 2017 – Pforzheimer Jugend stimmt sich ein!

Am Samstag, den 08. Juli 2017 trafen sich die Jugendlichen und Jugendbeauftragten des Bezirks Pforzheim in Mühlacker, um sich gemeinsam auf den Süddeutschen Jugendtag vorzubereiten. Dieser wird am 23. Juli 2017 auf dem Messegelände Stuttgart stattfinden.

Wie im vergangenen Jahr wird auch beim diesjährigen Jugendtag die musikalische Umrahmung durch EINEN großen, gemeinsamen Chor erfolgen. Damit die Pforzheimer Jugend (wie jedes Jahr) optimal vorbereit ist, sollten nochmals alle Lieder geprobt werden. Um eine gewisse „Jugendtagsatmosphäre“ zu schaffen, sollte sich die Jugend zunächst in den Morgen des 08. Juli 2017 hineinversetzen. Daher wurden sowohl das Aufstehen, Frühstücken, auf den Bus rennen, wie auch die ersten beiden Lieder am „Jugendtagsmorgen“ bereits in die Einsingübungen integriert.

Nachdem die Hälfte der Lieder geprobt waren, folgte ein geistlicher Beitrag von Priester Markus „Vize“ Großmüller aus der Gemeinde Brötzingen. Zu Beginn seines Beitrags stellte er den Jugendlichen zunächst die Frage: „Wie wollt Ihr behandelt werden?“

Die Jugend antwortete mit Worten wie: Gut, liebevoll, respektvoll, nachsichtig, fair, entgegenkommend, mit Interesse, wertschätzend, gerecht und auf Augenhöhe. Pr. Großmüller stellte fest, dass all diese Begriffe „Bedürfnisse der Menschheit“ seien und verwies auf 1. Mose 1, 26: „Und Gott sprach: Lasset uns IMG_5258Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, (…)“. Das Gott den Menschen nach seinem Bilde geschaffen hat und die genannten Begriffe „Bedürfnisse der Menschheit“ sind, verdeutliche, dass Gott ebenfalls behandelt werden möchte, wie wir Menschen. Dessen solle sich die Jugend immer bewusst sein. Besonders in Situationen, in denen Gott Dinge zulässt und Entscheidungen trifft, die uns (zunächst) nicht gefallen. Auch hierbei müsse man sich stets bewusst sein, dass Gott viel weiter sieht und genau weiß, was für jede/n persönlich das Richtige ist.

Weiter erwähnte Pr. Großmüller, dass am Jugendtag ca. 4000 Teilnehmer erwartet würden. Er stellte die Frage: „Kommt es dabei auf jede/n Einzelne/n an?“ Um diese Frage zu beantworten, sollten sich die Jugendlichen ein großes Orchester wie die „Hamburger Philharmonie“ oder das „Süddeutsche Kammerorchester“ vorstellen. Diese bestünden nur aus Profis und hörten sich genial an. Man stelle sich aber nur zwei Szenarien vor:

  1. Die Spieler säßen nicht mehr in der gewohnten Sitzordnung, sondern tauschten ihre Plätze.

Allein dieser Umstand reiche aus, damit das Orchester nicht mehr gut klingt. Dies habe seine Ursache zum einen darin, dass das Orchester nicht mehr geordnet ist, und zum anderen die Spieler nicht mehr die Instrumente hören, die für ihr Spielen essentiell sind.

  1. Die Instrumente würden getauscht.

Auch diese Veränderung reiche aus, dass das Orchester nicht mehr schön klingt. Obwohl es sich bei jedem der Spieler um einen Profi handelt, klingt es nicht mehr, da die Spieler nicht mehr ihr Instrument spielen.

Anhand dieser zwei Szenarien verdeutlichte Pr. Großmüller, dass es eben doch auf jede/n persönlich ankommt und Gott jede/n Einzelne/n dort benötigt, wo er sie/ihn hingestellt hat.Falls uns das jemand schlecht reden möchte, gab Pr. Großmüller – zum Abschluss – den Ratschlag, es zu halten wie die Hummel: Diese könne physikalisch gar nicht fliegen, aber fliegt trotzdem.

Nach dem kurzen, geistlichen Beitrag wurden die verbleibenden Jugendtagslieder geprobt, ehe der Abend bei frisch zubereiteten (Veggie-)Burgern, erfrischenden Getränken und schönen Gesprächen seinen Ausklang finden konnte.IMG_5278

Links:

Jugendtag 2017

Bibesltext Lutherbibel 1984

Zu den Bildern geht es hier:

08. Juli 2017 – Einstimmung auf den SJT 2017

 
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Verfasst von - 15. Juli 2017 in NAK Süddeutschland, Pforzheim 2017, SJT 2017, Termine

 

Stammapostel gibt Motto für IJT bekannt

Stammapostel Jean-Luc Schneider in Wien (Österreich)Stammapostel Jean-Luc Schneider hat im Anschluss an den Pfingstgottesdienst in Wien das Motto für den Internationalen Jugendtag in zwei Jahren bekanntgegeben. Es lautet „Hier bin ich“.

„Die Aussage soll zeigen, dass wir mit Gott unsere weitere Zukunft einrichten wollen: Gott ist für uns da und wir stellen uns in seinen Dienst“, formulierte es der Stammapostel, der die Jugendlichen aus aller Welt nach Düsseldorf einlud.

Key Visual veröffentlicht

Gleichzeitig mit dem Motto wurde auch die grafische Umsetzung präsentiert. Sie wurde im Anschluss an den Gottesdienst im Abspann gezeigt. Die Gesamtgestaltung wird von „Hier bin ich“ als Wortmarke dominiert. Hinzu kommen als Key-Visual (Schlüsselbild) zwei aufeinander zugehende Hände. Sie symbolisieren das Geben und Empfangen und die Nähe Gottes.

Beides zusammen, Text- und Bildmarke, stehen harmonisch in Kombination mit dem Logo der Neuapostolischen Kirche und ihrem Corporate Design. Blau als zentrale Farbe der Gestaltung verstärkt den Wiedererkennungswert der Neuapostolischen Kirche. Durch den Farbverlauf entsteht Dynamik und Abwechslung. So ergibt sich mit den textlichen Zusatzinformationen eine harmonische Gesamtgestaltung, die auch auf andere Produkte anwendbar ist.

Hohe Verantwortung

„‘Christus meine Zukunft‘, das Motto des Europa-Jugendtags 2009, hat einen starken Eindruck hinterlassen“, resümiert Bezirksapostel Rainer Storck, Leiter der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen und damit auch Gastgeber des Internationalen Jugendtags 2019. Deshalb war sich der Planungsstab seiner Verantwortung bewusst, ein Motto auszuwählen, welches die Jugendlichen in den nächsten zwei Jahren, am Festwochenende selbst und auch darüber hinaus begleitet.

„‚Hier bin ich‘ ist kurz, frisch, aktiv und prägnant“, urteilt Bezirksapostel Storck. Gleichzeitig biete es verschiedene Deutungsmöglichkeiten und sei daher offen für verschiedene Veranstaltungen am Jugendtag.

Biblische Grundlage

So bleibt bei „Hier bin ich“ der Adressat der Aussage offen: Es kann Gott sein, Jesus oder die Gemeinde. Zudem ist die Aussage biblisch. Es gibt Bezüge im Alten und Neuen Testament, beispielsweise in 1. Samuel 3,4: „Und der Herr rief Samuel. Er aber antwortete: Siehe, hier bin ich!“

Ein weiterer Bezug findet sich in Apostelgeschichte 9,10: „Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias; dem erschien der Herr und sprach: Hananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr.“

Mögliche Ausstrahlung via Internet

„Ich bin mir bewusst, dass 2019 nicht alle Jugendlichen die Möglichkeit haben werden, nach Deutschland zu reisen“, sagte der Stammapostel bei der Vorstellung des Mottos. Die Kirche arbeite derzeit an Möglichkeiten, einzelne Veranstaltungen des Jugendtags via Internet zu übertragen. Er könne nichts versprechen, aber eine Ausstrahlung sei das Ziel.

„Ich freue mich auf 2019 und die vielen Begegnungen am Internationalen Jugendtag und wünsche bei allen Vorbereitungen viel Freude und Gottes Segen“, schloss der Stammapostel die Bekanntgabe des Mottos ab.

 

Quelle: ijt2019.org

 
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Verfasst von - 23. Juni 2017 in Artikel, NAK Süddeutschland, Sonstiges

 

Gottesdienst mit dem Stammapostel in Kulmbach

Für die süddeutschen Kirchengemeinden stand am Sonntag, 12. Februar 2017, die rund 20 Kilometer von Bayreuth entfernt gelegene oberfränkische Kreisstadt Kulmbach im Fokus. Dort führte in der Stadthalle Stammapostel Jean-Luc Schneider, höchster Geistlicher in der Neuapostolischen Kirche, einen Gottesdienst durch, der in Bild und Ton via Satellit in 390 dafür ausgerüstete Kirchen („SAT-Kirchen“) in Süddeutschland übertragen wurde.

Gottes Willen mitteilen

Vom Auftrag an die Glaubenden, den Willen Gottes mitzuteilen und bekanntzumachen, dass Jesus Christus der Weg zum Heil ist, handelte die Predigt.

Ein Bibelwort aus dem Alten Testament lag zugrunde: „Der Herr sprach aber zu mir: Sage nicht: ‚Ich bin zu jung‘, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete.“ (Jeremia 1,7).

Wie damals durch Propheten, beispielsweise Jeremia oder Mose, solle durch die Christen der Wille Gottes bekannt gemacht werden, führte der Stammapostel aus. Dabei gehe es nicht darum, Menschen zu bekehren, sondern es gelte, Zeichen zu setzen durch eine Lebensgestaltung, die sich am Willen Gottes ausrichte: „Konkret, die Zehn Gebote, das Gebot der Liebe – das ist unsere Richtschnur.“

Durch konsequentes Christ-Sein („durch das Beispiel“) könnten die Gemeindemitglieder glaubwürdig von Gott und seinem Willen und dem christlichen Glauben zeugen.

Von Kulmbach nach Europa und weiter

Eingeladen zum Gottesdienst in die Stadthalle in Kulmbach waren aus dem Kirchenbezirk Hof die Gemeinden Bayreuth, Hof, Kulmbach, Marktredwitz, Münchberg, Naila und Pegnitz. Aus dem benachbarten Bezirk Bamberg waren die Gemeinden Coburg, Kronach, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg dabei.

stammapostel-2Außer den Gemeindemitgliedern, die sich an dem Sonntagvormittag in den „SAT-Kirchen“ in Baden-Württemberg und Bayern versammelt hatten, um den Gottesdienst mitzufeiern, waren Gemeinden in Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Serbien und in der Ukraine mittels Übertragung verbunden. Sie bilden den europäischen Arbeitsbereich des Bezirksapostels Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland.

Darüber hinaus gab es für die neuapostolischen Christen in der Region am Persischen Golf und in Israel – ebenfalls Länder des Bezirksapostelbereichs – Gelegenheit, an dem Gottesdienst teilzunehmen.

Zum Gottesdienst begleiteten den Stammapostel außer dem Gastgeber, Bezirksapostel Michael Ehrich, die Bezirksapostel Charles Ndandula aus Sambia und Mark Woll aus Kanada. Auch die Apostel Wilhelm Hoyer aus Nordrhein-Westfalen, Gert Opdenplatz aus Hessen sowie die Apostel aus Süddeutschland waren eingeladen.

Bezirksapostel Ndandula, Bezirksapostel Woll, Apostel Hoyer und Apostel Opdenplatz wurden zu einem Predigtbeitrag gerufen.

Musikalische Mitgestaltung

Mit Orgelspiel, Chorgesang – gemischter Chor und Männerchor – und instrumentalen Vorträgen wurde der Gottesdienst musikalisch mitgestaltet. Die ansprechend und gläubig vorgetragenen Liedvorträge, abgestimmt auf die Heiligkeit des Gottesdienstes, griffen Aussagen in der Predigt und den Predigtbeiträgen textlich auf und untermalten so musikalisch das Gehörte.

Sängerinnen und Sänger aus dem Kirchenbezirk Hof sowie Sängerinnen und Sänger aus den eingeladenen Gemeinden des Kirchenbezirks Bamberg bildeten den gemischten Chor. Zusammen mit einem Orchester stimmte der Chor auch schon vor Beginn die große Gemeinde in Kulmbach und an den Übertragungsorten auf den Gottesdienst ein. Das Orchester des Kirchenbezirks Hof spielte, in das sich Instrumentalistinnen und Instrumentalisten aus den eingeladenen Gemeinden einreihten. Mit der musikalischen Leitung war Priester Stephan Strunz (Hof) beauftragt.

Kinder und Jugendliche hatten den Stammapostel und seine Begleiter musikalisch willkommen geheißen. Nach dem Gottesdienst trugen sie gemeinsam mit allen musikalisch Mitwirkenden das Kinderlied „Wenn der Heiland als König erscheint“ in einer bearbeiteten Fassung vor – so mitreißend, dass sich alle in der Halle in Kulmbach Versammelten erhoben und mit in das Lied einstimmten.

Quelle: Nak Süd

 
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Verfasst von - 14. Februar 2017 in Gottesdienstberichte, NAK Süddeutschland