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Archiv der Kategorie: Videos

Jugendtag in NRW – Folge den Fußspuren Jesu

Stammapostel Jean-Luc Schneider besuchte an Himmelfahrt die Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden. 6.800 junge neuapostolische Christen kamen zu diesem 57. Jugendtag der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen in die Arena nach Oberhausen. „Lasst uns den Fußspuren Jesu folgen, dann treffen wir richtige Entscheidungen“, lautete eine der Botschaften des Stammapostels für die Jugendlichen.

Jugendtag NRWGrundlage für den Gottesdienst am Donnerstag, den 14. Mai 2015 war das Bibelwort aus Johannes 14,2.3: „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.“ In der Predigt ging Stammapostel Jean-Luc Schneider auf die Himmelfahrt Jesu Christi ein und die Möglichkeiten, die Gott damit den Menschen eröffnet habe. Dabei betonte er insbesondere, warum es sich als Christ lohne, sich auf die Wiederkunft Jesu vorzubereiten, um in die ewige Gemeinschaft mit Gott zu kommen, und nannte dafür mehrere Beispiele.

An Himmelfahrt ist Jesus Christus in die Gemeinschaft mit Gott eingegangen. „Gott hat auch uns als Menschen diese Möglichkeit eröffnet“, begann der Stammapostel seine Ausführungen. Im Anschluss griff er nach und nach die Aussagen aus dem Johannesevangelium auf. Viele Wohnungen im Bibelwort meine, so führte Stammapostel Schneider aus: „In meines Vaters Haus ist Platz für alle.“ Gott wolle alle Menschen retten, es gebe keine Auswahl. „Der Wille Gottes ist, dass du mit deinem Wesen, deiner Persönlichkeit, deinem Charakter, deinem Leben in den Himmel kommen kannst, also in den Bereich, wo Gott regiert, wo er wohnt, wo sein Wille uneingeschränkt herrscht“, so der Stammapostel.

Quelle: nak-nrw.de

Mehr Infos

Homepage Jugendtag NRW

 
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Verfasst von - 8. Juni 2015 in Fundstücke, Gottesdienstberichte, Sonstiges, Videos

 

Pfingsten 2015 – Der Bericht

Es war der Höhepunkt beim traditionellen Pfingstfest der Neuapostolischen Kirche: der Zentralgottesdienst mit dem Kirchenleiter, Stammapostel Jean-Luc Schneider. Seine Kernaussage: „Lasst uns der Kraft des Heiligen Geistes vertrauen.“

Pfignsten2015_1Unter dem Motto „Holy Spirit – Our Guide and Comforter“ findet das Hochfest der Neuapostolischen Kirche 2015 in Sambia statt. Nach einer Versammlung fast aller Apostel Afrikas und einem Konzert am Samstag versammelten sich Zehntausende von neuapostolischen Christen am Sonntag im „National Heroes Stadium“ in Lusaka. Millionen weiterer Kirchenmitglieder erlebten den Gottesdienst per Video-Übertragung über Satellit, Internet und Rundfunk mit. Dem Gottesdienst lag das Bibelwort aus Offenbarung 22,17 zu Grunde: „Und der Geist und die Braut sprechen: Komm!“ Zunächst ging Stammapostel Schneider auf das Gastgeber-Land Sambia ein, in dem die Neuapostolische Kirche mit rund 1,1 Millionen Gläubigen so stark vertreten ist, wie sonst nirgendwo auf der Welt – mit Ausnahme des Nachbarlandes, der Demokratischen Republik Kongo. Auch wenn in anderen Regionen der Zuspruch nicht so gut oder vielleicht sogar rückläufig sei: Für Gott seien Dinge wie Ländergrenzen unwichtig, betonte der Kirchenleiter. „Wichtig ist, dass die, die von Gott gerufen werden, den Ruf beantworten.“

Pfingsten2015_2Wo auch immer in der Kirche Christi das Evangelium gepredigt werde, sei der Heilige Geist gegenwärtig, sagte der Stammapostel. Seine Kraft werde schon durch die Heilige Wassertaufe wirksam – als Stärkung im Kampf gegen die Sünde. „Die Kraft des Heiligen Geistes kommt zu seiner vollen Entfaltung durch das Apostelamt“, verwies Stammapostel Schneider auf das Sakrament der Heiligen Versiegelung. Und die Kraft sei erfahrbar im Heiligen Abendmahl. Erst die Macht des Heiligen Geistes bewirke die wahre Gegenwart Christi in der ausgesonderten Hostie. Das Bibelwort „Und der Geist und die Braut sprechen: Komm!“ sei nicht nur eine Einladung des Heiligen Geistes, sondern auch Ausdruck des Verlangens der Gemeinde nach der Gemeinschaft mit Jesus Christus. Der Ruf bedeute: „Komm, wie immer du bist. Gott liebt dich. Er hat dir vergeben.“ Und darauf antworte die Gemeinde: „Komm, Gott hat dir vergeben und – wir auch“, verwies der Kirchenleiter auf die Kraft von Vergebung, Versöhnung und Einigkeit.

Mehr Infos

Ausführlicher Bericht zum Pfingstgottesdienst

Weitere Infos zum Pfingstfest

Homepage von „nac.today“

Quelle: nak.org

 
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Verfasst von - 25. Mai 2015 in Events, Gottesdienstberichte, Videos, Weltweit

 

Werbespot für die Bibel – Wähle das schönste Video!

Wähle Dein LieblingsvideoIm Rahmen einer Bezirksjugendstunde zum Thema „Die Bibel“, wurden in einer Gruppenarbeit die Jugend des Bezirkes Pforzheim gebeten, einen Werbefilm zu drehen. Die Aufgabe war klar definiert: „Dreht mit eurer Handykamera einen Werbefilm für die Bibel. Ihr habt 10 Minuten Zeit – viel Spaß“! Diese Werbefilme wurden auf unserem Youtube Kanal „Die Goldstadtkinder“ veröffentlicht und stehen jetzt zur Abstimmung bereit. Eine Woche lang könnt Ihr hier Euer schönstes Video wählen.

Aus Dantenschutzgründen, können diese Videos nur über die unten stehenden Links angeschaut werden. Eine unangemessene Verbreitung über das Internet, soll damit verhindert werden.

Bild1Bibel Werbespot – FOLGE 1

Bibel Werbespot – FOLGE 2

Bibel Werbespot – FOLGE 3

Bibel Werbespot – FOLGE 4

Youtube Kanal „Die Goldstadtkinder“

 
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Verfasst von - 1. Mai 2015 in Durchsagen, Pforzheim 2015, Videos

 

Bezirksjugendstunde – Werbung für ein „altes“ Buch!

Die monatlich durchgeführten Jugendstunden, sind seit vielen Jahren eine feste Größe im Leben eines jungen neuapostolischen Christen. Dabei hat sich über die Jahre hinweg, Konzept, Themenvielfalt und Ablauf steht’s angepasst. Üblicherweise finden solche Jugendstunden im Zusammenschluss von 3-4 Gemeinden, sogenannte Jugendgruppen, statt. In unregelmäßigen Abständen, finden solche Jugendstunden für den ganzen Bezirk statt.

DSC_0612Solch eine „Bezirksjugendstunde“ fand auch am 27. April 2015 in unserer Kirche in der Bayernstraße statt. Da nur ein Tag zuvor die diesjährige Konfirmationen stattfanden, waren die frischgebackenen (ex) Konfirmanden ebenfalls dabei. Nach dem gemeinsamen Begrüßungsgebet, wurden die „neuen“ durch unseren Bezirksevangelisten Karsten Müller vorgestellt. Was im Bezirk alles abgeht, stellte er in einer kurzen Präsentation ebenfalls vor. Ob Papiersammlung, Sportturnier, bis hin zu mehrtägigen Ausflügen, war für jeden Geschmack etwas dabei. Als geistlichen Teil, stand an diesem Abend noch ein besonderes Thema auf der Agenda: Die Bibel. In kurzen rhetorischen Sequenzen, machte BE Müller deutlich, was die Bibel kann, wofür sie Hilft und für was sie auf keinen Fall ist – ein Orakel!!

DSC_0628Für eine Gruppenarbeit, wurden die Jugendlichen in 4 Gruppen eingeteilt. Da dies mit solch einer großen Gruppe schwierig ist, wurden die Teilnehmer gebeten, sich in einer Reihe, sortiert nach Geburtsdatum, aufzustellen. Dies hatte zwei Vorteile: Es ist fair und regt zwangsläufig zur Kommunikation an. Die Aufteilung der Gruppen erfolgte jetzt ganz einfach nach den 4 Quartalen eines Jahres. Die Aufgabe an die Jugendlichen klang zunächst sehr einfach: „Dreht mit eurer Handykamera einen Werbefilm für die Bibel. Ihr habt 10 Minuten Zeit – viel Spaß“! Die gedrehten Werbefilme können auf dieser Homepage augeschaut werden und bis zum 07. Mai 2015 bewertet werden.

Mehr Bilder gibt es hier

Zu den Werbefilmen geht es hier

Youtube Kanal „Die Goldstadtkinder“

 
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Verfasst von - 29. April 2015 in Pforzheim 2015, Sonstiges, Videos

 

Segen sein ist unsere Mission – Missionswerk der NAK

Image-Film-MissionswerkUnter diesem Titel steht ein kurzer Film, der erstmals vor dem Gottesdienst am Sonntag, 12. April 2015, gezeigt wurde. Der Film kann über die Webseite des Missionswerks angeschaut werden. „Ein Segen sein“ für andere meint im innerkirchlichen Sprachgebrauch, Anteil zu nehmen und dem Nächsten beizustehen, zum Beispiel, indem irdische oder seelische Not gelindert wird. So wird in dem Lied „Im Dienste Jesu stehen“ (neuapostolisches Gesangbuch Nr. 383) über jemand, der „hilft und dient und liebt“, gesagt, es sei ein „Leben voller Segen“.

Die Neuapostolische Kirche sieht ihren primären Auftrag – ihre Mission – in der Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi und der Seelsorge. Daneben hat – als weiteres zentrales Element des christlichen Glaubens – die Zuwendung zum Einzelnen, der in Not gekommen und bedürftig geworden ist, besondere Bedeutung. So können Zeichen christlicher Nächstenliebe gesetzt und es kann in gewisser Weise Linderung geschaffen werden.

Die humanitären Hilfsaktionen der Gebietskirche Süddeutschland im Inland und im Ausland erfolgen über das Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e.V. Zudem wird über das Missionswerk die Realisierung der kirchlichen Aufgaben in den von Süddeutschland aus betreuten Gebietskirchen unterstützt. Die humanitäre Hilfe, die im Ausland geleistet wird, steht unter dem Motto „Brot – Brunnen – Brücken“ und schließt Nahrungsmittelmittelhilfen, Brunnen- und Infrastrukturprojekte ebenso ein wie die Förderung einer besseren medizinischen Versorgung und das Schaffen von Bildungschancen für Kinder und Jugendliche. Über das eigene Engagement hinaus unterstützt das Missionswerk Projekte und Initiativen anderer kirchlicher und staatlicher sowie sonstiger gemeinnütziger Organisationen.

Jetzt SPENDEN

 
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Verfasst von - 29. April 2015 in Artikel, Durchsagen, Videos, Weltweit

 

Wir gedenken euer im Gebet – Gedenkfeier zum 23. Februar

Einladung1….„Was wird’s tun, wenn sie nun, alle vor Ihn treten und zusammen beten?“! Mit dieser Liedstrophe aus dem bekannten Lied:“Betgemeinde, heilge dich“ (NGB 106), lässt sich die Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Bombardierung Pforzheims wohl am besten umschreiben. Über 380 Teilnehmer und weitere 75 Spieler und Sänger, haben sich am 21. Februar 2015 in unserer Neuapostolischen Kirche in Pforzheim-Brötzingen eingefunden, um der vielen Opfer des 23. Februars 1945 zu gedenken. Umrahmt wurde diese feierliche Stunde durch das Bezirksorchester und dem Jugendchor.

DSC_8921Da im Vorfeld kein Programm ausgegeben wurde, konnte man sichtlich die Erwartungshaltung der zahlreichen Teilnehmern spüren. Als besondere Überraschung aller Besucher, fanden sich unter den Gästen auch die Apostel, Bansbach, Schnaufer, Schneider sowie unseren Bischof Vester. Apostel Schnaufer (Apostelbereich Freiburg) und Apostel Schneider (Apostelbereich Heilbronn) sind aufgrund ihrer persönlichen Vergangenheit eng mit der Stadt Pforzheim verwurzelt und wurden extra für diese Veranstaltung eingeladen. Die Gedenkfeier wurde nicht traditionell mit einem Gebet begonnen, sondern begann wie vor 70. Jahren, mit dem Aufheulen einer Alarm Sirene. Gleichzeitig stimmte ein Filmbeitrag auf den Angriff der Stadt ein. Passend zur Dramaturgie spielte das Orchester das bekannte Stück „Tennessee“, aus dem Film Pearl Harbour. Die mit roten Lichtstrahlern erleuchtete Kirche untermahlte sehr eindrücklich die Stimmung des Film- und Orchesterbeitrages.

DSC_8912Der Angriff auf Pforzheim dauerte nur 22 Minuten und löschte die Lebenslichter von über 17.000 Menschen aus. Dieses „auslöschen“ wurde von Sängern des Jugendchores durch das sichtbare ausblasen zuvor hereingetragener Kerzen angedeutet. Nach diesem sehr bewegenden Auftakt, eröffnete Apostel Bansbach, sichtlich sehr bewegt, diesen Abend mit Gebet. Aus tiefer Not, schrei ich zu dir“,in der Fassung von Johann Sebastian Bach, war die gesungene Antwort des Jugendchores auf diese stimmungsvoll, sehr bewegende Einstimmung. Einem weiteren Filmbeitrag in Kombination mit dem Orchester, zeigten Bilder der zerstörten Stadt. Die im Anschluss eingesprochenen Original Zitate und Berichte, unterstrichen das unvorstellbare Schicksal der Stadtbewohner.

Der letzte Filmbeitrag des Abends, widmete sich den Opfern des Krieges und der Stadt. Die Gedanken gingen dabei nicht nur an die Opfer, sondern auch an die Täter. Unvorstellbares Leid wurde durch die direkten und indirekten Kriegseinwirkungen über diese Welt gebracht. Es ging in dem Filmbeitrag nicht um eine Schuldfrage, sondern vielmehr um Vergebung. Während das Orchester „werde stille“ spielte, wurden im Filmbeitrag die 124 Neuapostolischen Brüder und Geschwister aus Pforzheim und Umgebung gezeigt, die direkt beim Angriff Ihr Leben verloren. Nach einer bewegenden „Gedenkminute“, wurde dieser Teil mit einem Ensemble Beitrag durch Orgel, Violine und Gesang: „o komm mit mir“ abgeschlossen.

DSC_8967Im zweiten Teil wurden die Farben der Kirche von Rot auf Blau und später auf Grün gewechselt. Die erloschenen Kerzen wurden wieder entzündet und man konnte nach dem sehr zu Herzen gehenden ersten Teil Hoffnung und Frieden verspüren. Die vorgetragenen Lieder „Gotteswort ist wie Licht in der Nacht“ und „ins Wasser fällt ein Stein“, gesungen vom Jugendchor, unterstrichen dieses Gefühl spürbar. Das nach jedem Ende auch ein Neubeginn stehen kann, wurde durch eine Bilder Präsentation „Pforzheim damals und heute“ gezeigt. Zwar ist Pforzheim nicht die schönste Stadt, doch bezogen auf ihr Schicksal im zweiten Weltkrieg, hat sie das Beste aus sich gemacht. Noch heute können die Trümmer der Stadt als Mahnmal gegen das Vergessen bewundert werden. Liebevoll „Monte Scherbelino“ wird der im Zweiten Weltkrieg aufgeschüttete Wallberg noch heute genannt. Das Schlussgebet wurde abwechselnd von vier Jugendliche gesprochen.

Einen würdigen Abschluss bildete das von allen Musikgruppen und gemeinsam vorgetragene Lied: “Herr bleib bei uns“! Der eingeblendete Text, gab allen Teilnehmern die Möglichkeit in dieses schöne Lied mit einzustimmen. Besonders die letzte Liedstrophe, fasste das geschehen vor 70. Jahren nochmals zusammen: „Geführt von deiner Hand fürcht ich kein Leid, kein Unglück, keiner Trübsal Bitterkeit. Was ist der Tod, bist du mir Schild und Zier! Den Stachel nahmst du ihm, Herr, bleib bei mir!“

Mehr Bilder gibt es hier

Einen Videomittschnitt findet Ihr hier

 
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Verfasst von - 22. Februar 2015 in 23. Februar 1945, Durchsagen, Events, Pforzheim 2015, Sonstiges, Videos

 

Neujahrsansprache unseres Stammapostels

Schneider NeujahrEin Jahr der Freude in Christus“ – mit diesen Worten endet die Neujahrsansprache von Stammapostel Jean-Luc Schneider, die heute im Nachrichtenmagazin nac.today erschienen ist. nac.today ist die neue Webpräsenz der Neuapostolischen Kirche. Das Kirchenoberhaupt der Neuapostolischen Kirche wendet sich erstmalig zum Jahresbeginn in einem Videogruß an neuapostolische Christen weltweit. Stammapostel Schneider dankt für die vielfältigen Aktivitäten im vergangenen Jahr und blickt mit Freude auf das neue Jahr.

Hier geht es zum Video

 
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Verfasst von - 1. Januar 2015 in Durchsagen, Fundstücke, Videos, Weltweit