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Archiv der Kategorie: Pforzheim 2014

Jugendstunde in Fellbach ist ausgebucht

urlLeider waren die Plätze für die Jugendstunde mit unserem Bezirksapostel und Stammapostel i.R. Leber  in Fellbach relativ schnell ausgebucht. Alle die es noch geschafft haben sich Karten zu reservieren wünschen wir viel Freude. Laut unserer Recherche ist ein Live Stream via Internet geplant. Weitere Infos werden wir rechtzeitig mitteilen. Sollte jemand Karten reserviert haben und diese nicht benötigen, würden wir uns über eine Mitteilung per E-Mail freuen: nak-goldstadtkinder@gmx.de! Vielen Dank

 
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Verfasst von - 10. November 2014 in Durchsagen, Pforzheim 2014, Termine

 

Jugendstunde in Fellbach mit Stammapostel i.R. Leber

JugendstundeAm 24. November 2014 findet um 19 Uhr in der Kirche in Fellbach eine Jugendstunde mit unserem Bezirksapostel statt. Als besonderes Highlight ist unser  Stammapostel i.R. Leber ebenfalls dabei. Um einerseits vielen interessierten Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen und andererseits eine Überfüllung der Kirche zu vermeiden, wird die Anmeldung gruppenweise per „Online Registrierung“ erfolgen. Die Anmeldung können Bezirksämter, Vorsteher, Jugendleiter und Jugendbetreuer/-innen für ihren jeweiligen Verantwortungsbereich durchführen . Bitte sicherstellen, dass keine Mehrfachanmeldung erfolgt. Aufgrund einiger Rückfragen weisen wir darauf hin, dass Amts- und Funktionsträger, die nicht unmittelbar in die Jugendarbeit eingebunden sind, nicht eingeladen sind.

Die Tickets bitte in ausgedruckter Form zur Veranstaltung mitbringen. Je nach Teilnehmerzashl ist ein gültiges Ticket Voraussetzung für den Einlass in die Kirche.

 
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Verfasst von - 3. November 2014 in Durchsagen, Events, Pforzheim 2014, Termine

 

Goldstadtkinder Newsletter – November 2014

newsletterSeit dem Jahr 2008 verschickt das Redaktionsteam monatlich einen  Newsletter per E-Mail. Dieser informiert euch über aktuelle Termine, Geburtstage und sonstige Themen, die wichtig sind. Solltet ihr noch nicht im Verteiler sein, meldet euch bitte bei Eurem Jugendleiter oder schickt eine E-Mail an uns.

Goldstadtkinder Newsletter November 2014

 
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Verfasst von - 3. November 2014 in Durchsagen, Newsletter, Pforzheim 2014, Termine

 

GPT 2014 – Die Anmeldung der Jugendgruppen

unbenanntAm 29. November 2014 findet unser diesjähriges Goldstadtkinderpokalturnier (GPT 2014) statt.  Austragungsort ist dieses Jahr die Gräfin von Rhena Halle in Neulingen. Die Anmeldungen finden pro Jugendgruppe statt. Verantwortlich für die Anmeldungen, ist der jeweilige Jugendgruppenleiter. Anmeldeschluss ist der 10. November 2014.  Für das diesjährige Turnier wird pro Jugendgruppe jeweils folgendes benötigt:

  • 1x Völkerballmannschaft mit 8 Spielern davon mindestens 1 Frau
  • 1x Fussballmannschaft mit 6 Spielern davon mindestens 1 Frau
  • 4x Küchenhelfer/innen
  • 3x Kuchen
  • 2x Schiedsrichter für Völkerball

Anmeldungen:

GPT 2014 – Anmeldung Teilnehmerliste Fussball PDF

GPT 2014 – Anmeldung Teilnehmerliste Fussball EXCEL

GPT 2014 – Anmeldung Teilnehmerliste Völkerball PDF

GPT 2014 – Anmeldung Teilnehmerliste Völkerball EXCEL

GPT 2014 – Zusatzanmeldung GPT 2014 PDF

GPT 2014 – Zusatzanmeldung GPT 2014 EXCEL

Bitte schickt die Anmeldungen per E-Mail an: nak-goldstadtkinder@gmx.de

Weitere Infos:

Mehr Infos zum GPT 2014 gibt es hier

 

 

 
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Verfasst von - 21. Oktober 2014 in Durchsagen, Events, GPT 2014, Pforzheim 2014, Termine

 

Apostel Schnaufer feiert 25 Jahre Ehe – Der Bericht

DSC_6298Bezirksapostel Michael Ehrich kam am Sonntag, 12. Oktober 2014, zu einem besonderen Gottesdienst nach Pforzheim in die Gemeinde Brötzingen. Etwa 600 Gottesdienstteilnehmer konnten dort miterleben, wie an zwei Kindern das Sakrament der Heiligen Versiegelung vollzogen wurde und Apostel Martin Schnaufer und seiner Frau Carolin durch den Bezirksapostel der Segen Gottes zum 25jährigen Ehebund gespendet wurde.  Zum Fest waren die in Süddeutschland wirkenden Apostel, einige Bischöfe sowie die Leiter der Kirchenbezirke in den Apostelbereichen Karlsruhe sowie Freiburg/Tübingen eingeladen. Das Bibelwort aus Epheser 3, 21.22 lag dem Gottesdienst zugrunde:

„Dem aber, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“

Unter dem Gedanken „… über bitten …“ erinnerte der Bezirksapostel an König Salomo, der um ein weises Herz bat und von Gott darüberDSC_6304 hinaus mit Reichtum und Ehre gesegnet wurde (1. Könige 3, 13). Bezugnehmend auf die Empfehlung Jesu, zuerst nach Göttlichem und Ewigem zu trachten (Matthäus 6, 33) erklärte der Bezirksapostel, dass es sich dabei nicht um ein entweder/oder-Entscheidung handle, sondern dass es um die richtige Priorität gehe und Gott dann gerne auch die Hilfe in natürlichen Belangen hinzugebe – worauf man allerdings keinen Anspruch ableiten könne. Die menschliche Vorstellungskraft übersteige auch die Wiederkunft Jesu. Trotzdem gelte es, sich auf diese Verheißung Jesu zu konzentrieren und um ihre Erfüllung zu beten, so der Bezirksapostel. Unvorstellbar sei auch die Herrlichkeit des Reiches Gottes. Wenn es darum gehe, Gott die Ehre zu geben, dann sei dazu erforderlich, Gottes Taten zu verkünden und seinem Willen zu entsprechen. Das kann auch vom einzelnen erfordern, einmal über die eigenen Grenzen hinauszugehen. Mit Gottes Hilfe könne man scheinbar Unmögliches erreichen. Es gelte, nicht nur seine Pflichten zu tun, sondern dem Nächsten zu vergeben und einen weiteren Schritt auf ihn zuzugehen. Predigtzugaben wurden von den Aposteln Jürgen Loy, Volker Kühnle und Martin Schnaufer gegeben.

DSC_6445Die Segenshandlung zur Silberhochzeit wurde mit einem musikalischen Quartett-Vortrag eingeleitet, in dem auch die beiden Kinder des Silberpaars mitwirkten. In seiner Ansprache an das Silberpaar erinnerte der Bezirksapostel an die Hochzeit vor 25 Jahren bei der der damalige Bischof Heinz Gengenbach das Trauwort aus Psalm 37, 4.5 „Habe deine Lust am Herrn, der wird dir geben, was dein Herz wünscht …“ verwendete. Die Sinnverwandtschaft zum heutigen Bibelwort sei gleichsam einem geschlossenen Kreis. Apostel Schnaufer wirkt seit 1. September 2013 im Apostelbereich Freiburg/Tübingen. Zuvor war er mehr als 15 Jahre der Leiter des früheren Kirchenbezirks Pforzheim-West.

Zu den Bildern geht es hier

 
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Verfasst von - 21. Oktober 2014 in Gottesdienstberichte, Hochzeit, Pforzheim 2014, Sonstiges

 

Gemeinsame Jugendstunde mit besonderem Thema

Am Montag den 13. Oktober werden wir gemeinsam in Brötzingen eine besondere Jugendstunde erleben. Das Thema wird „Notfallseelsorge“ sein. Wir erwarten dazu den Besuch von Frau Regine Wacker. Sie ist die koordinierende Notfallseelsorgerin im Enzkreis und der Stadt Pforzheim.Beginn der Jugendstunde ist um 20 Uhr.

Wie funktioniert solch eine Seelsorge?

notfallseelsorgeIrgendwo im Enzkreis oder in der Stadt Pforzheim geschieht ein Verkehrsunfall oder ein Brand mit Verletzten oder Toten, eine Katastrophe, eine Gewalttat, ein Suizid oder Suizidversuch, der Tod eines Angehörigen. Hier helfen die Feuerwehren, der Rettungsdienst, die Polizei sowie die Notfallseelsorge der Kirchen und die Notfallnachsorge des Deutschen Roten Kreuzes. Die Notfallseelsorge ist Grundbestandteil des Seelsorgeauftrages der Kirchen. Sie betreut im Enzkreis und in der Stadt Pforzheim primär emotional betroffene Einsatzkräfte oder sonstige Beteiligte nach Bränden, Unglücksfällen oder Katastrophen in Einzel- oder Gruppengesprächen. Die Notfallnachsorge ist ein Angebot der Rettungsdienstorganisationen. Sie umfasst im wesentlichen die psychosoziale Betreuung von Opfern und deren Angehörigen sowie sonstige betroffene Menschen. Die „Arbeitsgemeinschaft Notfallseelsorge und Notfallnachsorge Enzkreis und Stadt Pforzheim“ befasst sich mit der Unterhaltung und der Förderung der Notfallseelsorge und der Notfallnachsorge auf dem Gebiet des Enzkreises und der Stadt Pforzheim und koordiniert dies. Sie ist Ansprechpartner für Behörden und Organisationen. Die Alarmierung der Notfallseelsorge erfolgt in der Regel durch die Einsatzkräfte über die Feuerwehrleitstelle.

Zu diesem wichtigen Thema, sind alle Jugendliche recht herzlich eingeladen!

 
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Verfasst von - 11. Oktober 2014 in Artikel, Durchsagen, Events, Pforzheim 2014

 

Rückblick „Brot und Spiele“ – Sonntag

DSC_0561Alles hat einmal ein Ende…! So auch für die etwa 100 jungen Burgbewohner, die am Sonntag den 5. Oktober ihr letztes Frühstück auf der Burg Wildenstein einnahmen. Doch diesmal war alles anders. Nicht die Gruppe A, war um 7:30 Uhr zum ersten Gang ans Frühstücksbuffet verdonnert, sondern diesmal begann die Gruppe B. Doch eines hatten beide Gruppen gemeinsam – noch vor dem Gottesdienst um 10:30 Uhr, mussten alle Zimmer geräumt und gereinigt werden. Zum Erstaunen des ORGA Teams geschah dies in einer Rekordzeit, ohne die geforderte Ordnung und Sauberkeit zu vernachlässigen. Im altbewährten Exerziersaal fand dann schlussendlich der Höhepunkt des Morgens statt: Der Gottesdienst! Schon am Vorabend haben viele Helfer, den Raum in ein schön geschmücktes Kirchenlokal verwandelt. Schon beim Anblick des Altares, konnte man erkennen, um welchen Festtag es sich an diesem Sonntag handelt. Ohne Frage – Erntedank! Dem Gottesdienst lag das Wort aus Psalm 104, Vers 27 und 28 zu Grunde:

Sie alle warten auf dich, dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit. Gibst du ihnen, dann sammeln sie ein; öffnest du deine Hand, werden sie satt an Gutem.

 Der Gottesdienst wurde durch Bezirksevangelist Ringle durchgeführt. In seinem Dienen machte er nochmal allen bewusst, wie dankbar wirDSC_0568 über Gottes Schöpfung sein können. Das im Textwort erwähnte „sammeln“, bezog sich in damaliger Zeit, auf das Volk Israels. Als in der Wüste das Essen zu neige ging, hatte Gott ein Einsehen und ließ jeden Tag Manna von Himmel regnen. Allerdings sollte das Brot nur für einen Tag gesammelt werden, älteres Brot wurde ungenießbar. Am sechsten Tag durfte die doppelte Menge gesammelt werden, da am siebten Ruhetag war. Auch ein Zeichen an die heutige Zeit, mit der Schöpfung verantwortungsvoll umzugehen. Wie oft wirft man Lebensmittel achtlos weg. Gott gibt uns in seinem Wort ewige Speise, dies ist nicht verderblich. Diakon Jannis Kull machte in seinem Dienen auf die Not in Afrika aufmerksam. Durch die Ebola Epidemie, ist dort viel Leid. Dies macht erst bewusst, wie gut es uns in Deutschland geht. Zum anderen dürfen wir das Leid in unseren gebeten nicht vergessen. Zum weiteren mitdienen, berief der Bezirksevangelist unseren jungen Diakonen Chris Hagenbucher an den Altar. Er erzählte von einem Urlaubstrip in einem anderen Land. Da das Essen im Hotel nicht so gut war, wollte er mit seinen Begleitern in der Stadt etwas essen gehen. Doch überall waren die Lebensmittel knapp. Somit erkannt er, wie gut es im Hotel doch war. Diakon Rainer Stock fand die Verbindung durch das Motto: „Brot und Spiele“ zu diesem Gottesdienst als besonderes Erlebnis. Bei der Mottofindung vor einem Jahr, war dem ORGA Team noch gar nicht klar, dass an diesem Wochenende das Erntedank-Fest gefeiert wird. Eine schöne Herzensverbindung, die dieses Wochenende schön abrundete. Evangelist Stuhlinger rundete die P1030174Runde der Mitdienenden Brüder ab und fasste das Dienen der Brüder nochmals zusammen. Die Dankbarkeit über diesen Tag und die Gotteshilfe an seiner Tochter, macht die Dankbarkeit vollkommen. Nach dem Gottesdienst dankte Bezirksevangelist Ringle nochmals allen Mitgliedern des ORGA Teams, für die hervorragende Organisation des Wochenendes. Den krönenden Abschluss dieses Ausfluges, machte der gemeinsame Besuch auf der Burg Hohenzollern. Die mittelalterlich aussehende Burg, ließ die jugendliche Reisegruppe nochmal tief in vergangene Zeiten eintauchen. Mit der gemeinsamen Rückfahrt zum Ausgangspunkt der Reise, endete dieser Ausflug. Für alle beteiligte sicherlich ein unvergessenes Erlebnis. Nach Rücksprache mit der Herbergsleitung sind wir jederzeit herzlich willkommen. „So eine anständige und ordentliche Jugendgruppe, gibt es nicht oft“, gaben die Verantwortlichen dem ORGA Team mit auf den Weg.

Bilder „Brot und Spiele“ Der Gottesdienst

Bilder „Brot und Spiele“ Burg Hohenzollern

 
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Verfasst von - 11. Oktober 2014 in Durchsagen, Events, Gottesdienstberichte, Pforzheim 2014

 

Rückblick -„Brot und Spiele“ – Samstag

DSC_0178Nach einer kurzen Nacht, ging es am Samstagmorgen für einige schon sehr früh zum Frühstück. Auch hier fand die bewährte Gruppenaufteilung in A und B wieder Ihre Anwendung. Während die Gruppe A schon um 7:30 Uhr dran war, konnte Gruppe B noch ein paar Minuten länger schlafen, bevor es um 8:15 Uhr in den kuscheligen Speisesaal ging. Auch die Sonne hatte wohl an diesem Morgen einige Startschwierigkeiten. Und so dauerte es bis zum Mittag, bis die ersten Sonnenstrahlen den mystisch wirkenden Nebel vollends verschlungen hatten. Zu aller Überraschung ging es der Jugend – trotz zum Teil kurzer Nacht – relativ gut. Auf dem gut durchorganisierten Ablaufplan ging es um Punkt 10 Uhr mit den „Burgfestspielen“ weiter. In einer kurzen Einführung, wurden die Teilnehmer auf den bevorstehenden Wettbewerb vorbereitet. Insgesamt traten 11 Gruppen mit etwa 6-8 Personen in 10 Disziplinen gegeneinander an. Ob Sackhüpfen, Maßkrug stemmen, Nageln, Baumstamm weitwerfen, Dosenwerfen, Turmbau, Fußeln oder Seilziehen, war für jeden Geschmack etwas dabei. In einigen Gruppen entwickelte ein wahrer Wettstreit um die Besten Plätze. Nachdem alle Spiele beendet wurden, wurden die Burgfestspiele als beendet erklärt. Man merkte die Anspannung bei allen Beteiligten, wer wohl die ersten 3 Plätze belegt hat. Doch die Siegerehrung war erst für 20 Uhr angesetzt. Bis zum Abendessen, war für alle genug Zeit zur freien Verfügung.

Wie schon am Abend zuvor, ging es wieder zum Gruppen-Abendessen. Für einige entwickelte sich schon so eine Art Routine. 17:30 UhrDSC_0516 Gruppe A und 18:15 Uhr Gruppe B. Für den letzten Schwung der Gruppe B ging es allerdings etwas stressiger zu als am Abend zuvor, denn ab 19 Uhr war im Exerziersaal eine gemeinsame Chorprobe angesagt. Zum einen ging es darum, Lieder für den Gottesdienst einzuüben. Zum anderen sollte für die am Abend angedachte Abendandacht, 3 Lieder vorbereitet werden. Nach der gut besuchten Chorprobe, ging es nahtlos zum nächsten Programmpunkt weiter – der Siegerehrung. Mit Filmmusik untermalter Präsentation, wurden die einzelnen Plätze vorgelesen. Von Spannung kaum zu übertreffen, blieben am Schluss noch 3 Teams übrig. Doch keiner wusste zu diesem Zeitpunkt, welche Platzierung Sie zu erwarten hätte. Zumal die Preise für die einzelnen Platzierungen nicht zu vernachlässigen waren. So gab es, frei nach dem Motto: “Brot und Spiele“, Knäckebrot, UNO-Spiele und Kinogutscheine zu gewinnen. Nachdem die einzelnen Platzierungen vorgelesen wurden, gab es für alle Gruppenmitglieder noch eine Urkunde. Eigentlich ein schöner Abschluss für den letzten Burgabend. Doch bei weitem gefehlt. Jetzt ging das Abendprogramm erst richtig los. Evangelist M. Stuhlinger, der trotz Krankheit seiner Tochter anreiste, gab noch einen kleinen Ausblick auf zwei interessante Veranstaltungen im kommenden Jahr. An dieser Stelle wünschen wir unserer jungen Glaubensschwester gute Besserung.

DSC_0517Weiterhin gut im Zeitplan, sollten jetzt zwei Workshops beginnen. Allerdings kommt es meistens anders als man denkt. Völlig überraschend, wurde Manuel Spix zum Ritter geschlagen. Dies sollte als kleine Anerkennung in seiner Funktion als „Organisations-Chef“ sein. Zusammen mit seinem Team, war er maßgeblich daran beteiligt, dieses Wochenende zu planen, organisieren und mit Leben zu füllen. Nach Recherchen der Redaktion, gab es tatsächlich einmal einen „Ritter von Spix“! Nachdem diese Handlung mit einem Ritterschlag vollzogen war, konnte es mit den lang erwarteten Workshops weitergehen. Zum einen wartet im Exerziersaal Evangelist M. Stuhlinger mit seinem Vortrag: „Glaube, in der Theorie und Praxis“. Hierbei wurden die Zuhörer mit unterschiedlichen Filmen konfrontiert, die reichlich Stoff zum Diskutieren boten. Immer wieder stellte sich die Frage: „Was ist Sünde und was nicht, wo beginnt Sünde und wo hört Sie auf“! In einem anderen Raum wartete ein Jugendlicher aus dem Bezirk Ulm, J. Ulrich: „ Ich sehe was, was du nicht siehst!“ Hierbei ging es um Schubladen denken und um die Frage: “Wie kommt man rein und vor allem – wie wieder raus?“ Auch hier wurde kräftig diskutiert. Damit jeder die Möglichkeit hatte, an beiden Workshops teilzunehmen, wurden diese jeweils zweimal durchgeführt. Die Aufteilung der Gruppen in A und B war auch hier wieder sehr hilfreich. Nach den Workshops, wurde der Abend mit einer gemeinsamen Andacht beendet. Bezirksevangelist K. Müller führte mit den Worten:“ Alles ist erlaubt“, ein paar Gedanken aus.

Schön war die Verbindung, zwischen den Workshops und der Abendandacht. Ohne Absprache, fügten sich diese nahtlos zu einem Gesamtbild zusammen. Zwar geht das allen bekannte Bibelwort:“ Alles ist erlaub….“ noch weiter, doch stellt sich die Frage bei Christen gar nicht, denn all unser Tun sollte von einer „Christlichen Grundeinstellung“ geprägt sein. Somit ergibt sich bei genauer Betrachtung, die Antwort automatisch: „…nicht alles dient uns zum Guten!“. Die Abendandacht wurde mit kleinen Choreinlagen umrahmt. Die Abendandacht ging mit einem wunderschönen Klavierbeitrag zu ende. Nach der Andacht konnte man eine Stecknadel fallen hören. Schöner hätte der Abend vor dem Sonntag nicht enden können.

Bilder „Brot und Spiele“ Der Abend

Bilder „Brot und Spiele“ – Der Nachmittag

Bilder „Brot und Spiele“ Die Burgfestspiele

 
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Verfasst von - 6. Oktober 2014 in Durchsagen, Events, Pforzheim 2014