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Archiv der Kategorie: Gottesdienstberichte

Mehrtägiger Ausflug 2016 – Der etwas andere Gottesdienstbericht

…ein gigantischer Jugendausflug liegt hinter uns. Ein Jugendausflug der jeden Jugendlichen begeistert und mitgerissen hat. Aber auch, wenn jeder das Gleiche erlebt hat, hat dieses Wochenende bei jedem andere Gedanken ins Herz gelegt und somit eine individuelle Bedeutung. Und genauso ist es auch mit dem gemeinsam erlebten Erntedankgottesdienst. Die Jugendliche des Bezirkes Bruchsal wurden gebeten, jeweils einen Satz im Gottesdienst zu merken (blau markiert) und diesen anschließend aufzuschreiben. Aus diesen Gedanken ist nun dieser, ganz individuelle Gottesdienstbericht entstanden.

img_5865Dem Gottesdienst, den der Bezirksälteste Metz hielt, lag das Wort aus Psalm 139 Vers 24 „Sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.“ zugrunde. Mitgedient haben, aus dem Bezirk Bretten, Priester Schott, aus dem Bezirk Pforzheim Priester Spix und Bezirksevangelist Müller und aus dem Bezirk Bruchsal Bezirksevangelist Freier. Im Eingangslied, welches das Lied Nr. 118a „Oh wie freun wir uns der Stunde“ aus dem Gesangbuch war, wurde der Gedanke bewegt: Lass uns diese kurze Zeit auf Erden, nützen für die Ewigkeit. Zunächst ging der Älteste auf das Lied des Chores ein, in welchem die Aufforderung stand: Jesus will dir heut begegnen – komm doch zu ihm!

dsc02649Schon während des Eingangsgebetes, wurde der Satz Auch wenn nur einer redet, wird doch von vielen gebetet“ lebendig. Passend hierzu war einer der ersten Gedanken des Gottesdienstes, die Gemeinschaft, die Erwartungen und die Freude, die die Jugend in den Gottesdienst mitgebracht hat. Der Satz Gemeinschaft macht Freu(n)de stand hierbei im Mittelpunkt. Ein weiterer Aspekt des Gottesdienstes, war die Dankbarkeit. Einer der Amtsträger erzählte hierzu eine kleine Geschichte von einem Mann, der sich für das leckere Brot bedanken wollte. Er ging zum Verkäufer, dieser schickte ihn zum Lieferant, dieser zum Bäcker, dieser zum Müller und und so ging es weiter, bis der Bauer schlussendlich sagte, er solle dem lieben Gott danken. Alles kommt vom lieben Gott. Jede Kleinigkeit. Sei dafür dankbar. Auch die Aussage Wer denken kann, der kann auch danken.“ brachte einige zum Nachdenken. Das Chorlied, in dem gesungen wurde: wie groß bist du, wie groß bist du!“ griff den Gedanken der Dankbarkeit nochmals auf.   

img_5837Der Schwerpunkt des Gottesdienstes lag darauf, auf dem richtigen Weg zu gehen. Hier wurde David erwähnt, der, nur um eine Frau, die er begehrte haben zu können, ihren Mann im Krieg an die vorderste Front schickte und dieser dort sterben musste. David hat Sünde begangen um seine Ziele zu erreichen. Hier war die Aufforderung an die Jugend: Nimm niemals die Sünde in dein Leben um ein Ziel zu erreichen.“ „Lass der Sünde keinen Zutritt!“dsc02651_edited Außerdem wurde Jona erwähnt, der vor seinen Aufgaben, die er vom lieben Gott bekommen hat, wegrennen wollte. Es ist wichtig sich in allen Lebenslagen zu fragen: Was würdest du in dieser Situation tun, Jesus?“ Ein anderer Gedanke der im Gottesdienst lebendig wurde, war die Geschichte der Emamausjünger. Jesus ging mit den Jüngern auch den falschen Weg nach Emaus mit. Obwohl Jesus wusste, dass der Weg, den er gerade mit den Jüngern geht, nicht der richtige Weg war, ist er dennoch an ihrer Seite geblieben, hat mit ihnen geredet und ihnen Augen und Herzen geöffnet. Ein Gedanke der hierbei erweckt wurde war: Der liebe Gott steht an deiner Seite. Alles wird gut!“ und „Sei entspannt- Der liebe Gott wird dir helfen“ Die Aufforderungen an die Jugendlichen waren:Lass dich nicht von anderen von deinem Weg abbringen. Wenn du einmal auf dem falschen Weg bist, führt der liebe Gott dich wieder auf den richtigen Weg zurück.“ und „Sei entspannt, der liebe Gott ist an deiner Seite auch wenn ihr den falschen Weg geht. Der liebe Gott schaut nach dir bzw. er steht an deiner Seite er führt dich zurück auf den richtigen Weg!“

img_5843Am Ende der Geschichte stand das Fazit: „Das Schlimmste was dir passieren kann wenn du dich entscheiden musst ist, dass Jesus, dein bester Freund, den falschen Weg mitgeht und dir hilft, umzulenken.“ Im Chorlied wurde dann der Gedanke erweckt: „Deine Nähe darf ich spüren bei dir hab ichs gut. Herr du kannst mich sicher führen, machst mir wieder Mut.“ Ein weiterer Aspekt der im Gottesdienst erwähnt wurde, war der eines Navis. „Es gab eine Zeit ohne Handy und Navi, da konnte man nach dem Weg fragen (wenn man will)“ Übertragen auf unser Glaubensleben  bedeutet das, „Gott ist dein Navi“ und wenn manimg_5847 sich mal fragt, was der richtige Weg ist, man immer die Antwort kennt: „Der Herr ist der richtige Weg“  Am Ende ist es wichtig, niemals zu vergessen: „Der liebe Gott ist immer bei dir und hilft dir bei allen Entscheidungen.“ Einer der Amtsträger stellten den Jugendlichen die Frage: Gehst du den Weg, der zum Ziel der Ziele führt? Eine Aussage, die viele der Gottesdienstteilnehmer als sehr tröstlich empfanden, war „Man kann nie tiefer fallen als an die Hand GottesWährend der Sündenvergebung wurde der Gedanke lebendig: „Tod wo ist dein Stachel, Hölle wo ist dein Sieg?“ Der Chor rundete das Abendmahl mit dem Gedanken „To God be the glory great things he has done!“ ab. Das Chorlied, das am Ende stand, hat viele Herzen bewegt. Wenn Angst und Sorgen mir den Blick verhüllen. Wenn Schmerz mich lähmt und Furcht mich mutlos macht. Ruf ich zu dir und warte auf die Antwort, dass du mich hörst und hältst in deiner Hand.“

Zwei Sätze, die den Gottesdienst auf schöne Art und Weise zusammenfassen und abrunden sind: Unser Glaube wird mit Jesus Christus siegen.“ und „Gott sei Dank, hat uns Gott den Weg gezeigt und wird uns auch weiter zeigen!“

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Mehrtägiger Ausflug 2016 – Die Bilder Teil 2

Mehrtägiger Ausflug 2016 – Die Bilder Teil 1

Alle Infos zur Anmeldung

Mehrtägiger Ausflug wird ritterlich

Trailer zum Motto „Gott sei Dank“

Mehrtägiger Ausflug ist eine Gemeinschaftsprojekt

Erste Infos zum Mehrtägigen Ausflug 2016

Jahresprogramm Bezirk Pforzheim “Goldstadtkinder”

Schloss Ortenberg in Offenburg

Mehrtägiger Ausflug 2014 – “Brot und Spiele”

Wichtige Dokumente

Mehrtägiger Ausflug – Ablaufplan Querformat

Mehrtägiger Ausflug – Ablaufplan Hochformat

Mehrtägiger Ausflug – Hausordnung für Jugendherbergen

Mehrtägiger Ausflug – Infos für Allergiker

Mehrtägiger Ausflug – Namensschilder Legende

Mehrtägiger Ausflug – Prospekt Jugendherberge Schloss Ortenberg

 

 
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Verfasst von - 10. Oktober 2016 in Bretten, Durchsagen, Gottesdienstberichte, Mehrtägiger Ausflug 2016, Pforzheim 2016

 

1. Fresh-up Gottesdienst sorgt in Niefern für viel Freude

In der Jugendarbeit sind immer wieder neue Ideen und Konzepte gefragt. Einer dieser neuen Konzepte heißt „Fresh-up“, was so viel wie „auffrischen“ heißt. Was sich hinter diesem Wort verbirgt, durfte die Mitglieder der Gemeinde Niefern exklusiv bei einem Mittwochsgottesdienst am 05. Oktober 2016 selber erleben.

img_5958Zwar war der Fresh-up Gottesdienst nicht der erste in Süddeutschland, aber immerhin der erste im Kirchenbezirk Pforzheim. Damit auch weitere Glaubensgeschwister solch einen „frischen“ Gottesdienst erleben können, wurde noch kurzerhand die Nachbargemeinde Kieselbronn eingeladen. Doch das ist soweit noch nichts Ungewöhnliches, schließlich hatten die beiden Gemeinden über die Sommermonate hinweg schon öfters gemeinsame Gottesdienste. Das Besondere an diesem Gottesdienst war der Altersdurchschnitt, denn zusätzlich wurden alle Jugendliche aus der Jugendgruppe Ötisheim eingeladen. Somit kamen noch zusätzlich etwa 20 Jugendliche aus dem umliegenden Gemeinden dazu und bereicherten so den Gottesdienst.

img_5967Schon beim Gesang des Chores konnte man den Unterschied zum sonstigen Mittwochabend erkennen. Wo sonst nur wenige Sänger den Gottesdienst umrahmten, zeigte sich nun ein stimmgewaltiger Chor. Aber auch die große Anzahl von Amtsträger gab ein ungewohntes Bild ab. Dies konnte man besonders in der völlig überfüllten Sakristei spüren. Was der Freude mitnichten einen Abbruch tat. Der Gottesdienst wurde dabei vom Evangelisten Krystof durchgeführt, der nicht nur Vorsteher der Gemeinde Niefern ist, sondern gleichzeitig auch Jugendgruppenleiter der anwesenden Jugendlichen. Man konnte sichtlich die Freude aller Teilnehmer, über diese schöne Zusammensetzung der Gemeinde spüren. Passend zur freudigen Stimmung der Gemeinde, diente ein Textwort aus Apostelgeschichte 15, 3 dem Gottesdienst als Grundlage: „Und sie wurden von der Gemeinde geleitet und zogen durch Phönizien und Samarien und erzählten von der Bekehrung der Heiden und machten damit allen Brüdern große Freude!“

img_6009Aus den Reihen der Jugendverantwortlichen war auch der Bezirksjugendleiter Stefan Burkhardt eingeladen. Auch er durfte sein „frisches“ Herz ausschütten und der Gemeinde durch einen Wortbeitrag dienen. Damit auch noch genug Zeit zum gemeinsamen Austausch blieb, wurden alle Teilnehmer am Ende des Gottesdienstes zu einem kleinen Abendimbiss eingeladen. „Ihr könnt ruhig öfters kommen, das war so schön“, brachte eine Gottesdiensteilnehmerin am Schluss zum Ausdruck. Damit auch andere Gemeinden in diesen Genuss kommen, finden im Bezirk Pforzheim am 12. Oktober 2016 noch zwei weitere Fresh-up Gottesdienste statt.

Weitere Fresh-up Gottesdienste im Bezirk

Während die Jugendgruppe Neulingen und Brötzingen in unserer Gemeinde in Eisingen eingeladen ist, dürfen die Jugendgruppen Bayernstraße und Büchenbronn/Birkenfeld die Gemeinde in Buckenberg unterstützen. Beide Gottesdienste finden am 12. Oktober um jeweils 20 Uhr statt. Wer sich solch einen Fresh-up Gottesdienst anschauen möchte, ist herzlich eingeladen.

Mehr Infos gibt es hier

Bericht über den ersten Fresh up Gottesdienst in Süddeutschland

Weitere Bilder zum 1. Fresh-up Gottesdienst im Bezirk Pforzheim

 
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Verfasst von - 10. Oktober 2016 in Durchsagen, Gottesdienstberichte, Pforzheim 2016, Termine

 

Kleiner Jugendtag – Der Bericht

Etwa 700 Teilnehmer, überwiegend Jugendliche aus dem von Apostel Herbert Bansbach in Süddeutschland betreuten Bereich, trafen sich am Sonntag (18.09.2016) in Wiernsheim zum sogenannten kleinen Jugendtag. Erstmals dabei waren die Jugendlichen des Bezirks Eberbach, der seit wenigen Wochen dem Apostelbereich Karlsruhe zugeordnet ist.

Apostel Bansbach legte dem Gottesdienst das Bibelwort aus 2. Korinther 4, 7 zugrunde:

„Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.“

img_1982Nach dem Liedvortrag des Jugendchors „Herr, mein Leben, es sei dein“ begrüßte Apostel Bansbach zunächst herzlich die Jugendlichen aus Eberbach. Seine Predigt leitete der Apostel mit einem Blick auf die Verhältnisse des biblischen Apostels Paulus ein. Bei diesem Christenverfolger habe es einen kolossalen Bruch in seinem Leben gegeben, als Jesus ihm in den Weg trat. Gott hatte kein Problem mit Paulus, aber viele Christen aus den verfolgten Gemeinden. Da gab es Gerüchte um diesen. „Was ist das jetzt für ein Trick von Paulus?“ hat man vielleicht gefragt. „Kann das ein Apostel sein?“ Dieses Misstrauen war eine Belastung für Paulus. Trotzdem hatte er eine ungeheure Motivation für seine Arbeit und die vielen Missionsreisen. Apostel Bansbach berichtete, dass er auf seinen Missionsreisen img_2001bislang ansatzweise erleben musste, was von Paulus berichtet wird (gegeiselt, eingekerkert, vertrieben …). Paulus hätte allen Grund gehabt, durch Selbstzweifel angenagt zu sein. Er war Angriffen von außen und aus den Gemeinden ausgesetzt und die Beurteilungen für ihn fielen schlecht aus („Denn seine Briefe, sagen sie, wiegen schwer und sind stark; aber wenn er selbst anwesend ist, ist er schwach und seine Rede kläglich.“ – 2. Kor. 10, 10). Er sei kein Adonis gewesen, war krank (man spricht von Epilepsie), spürte teilweise wenig Akzeptanz und Gemeinden fielen wieder ab von ihm. Paulus liess alle diese Vorwürfe stehen und räumte seine Schwächen ein. So versteht sich sein Selbstvergleich mit einem irdenen Gefäß – einem gewöhnlichen Gebrauchsgegenstand.

img_2046Im Internet werde der Materialwert eines Menschen (Wasser, Zink, Magnesium, Quecksilber usw.) mit 3 bis maximal 10 Euro bemessen – es sei denn, er erhöhe sich durch Goldzähne, schmunzelte der Apostel. Bei Trauerfeiern heißt es „von Erde bis du genommen, zu Erde sollst du werden“. Das seien radikale Bilder für das „irdene Gefäß“ Mensch. Auf den Inhalt eines Gefäßes aber komme es an. Der Apostel stellte der Jugend die Aufgabe, das Evangelium zu verinnerlichen und empfahl: lass es dein Schatz – ein Teil von dir – werden! Im Gleichnis Jesu vom Weltgericht spricht er von Menschen, die ihm Gutes getan hätten und antwortet auf die Frage wo und wann, was einem seiner Geringsten getan worden wäre, gelte als ihm getan. Da sei das Wesen Jesu verinnerlicht – wenn man sich nicht bewusst sei, was man sonderlich Gutes getan hätte. Das Evangelium unterliege keinem Wertverlust, so Apostel Bansbach. Es ist superexclusiv: „In keinem anderen ist das Heil“ sagte beispielsweise der biblische Apostel Petrus. Das Evangelium sei extrem universal – selbst ungeborenen Kindern soll das Heil werden. Es komme nicht auf den Vermittler (das Gefäß) an – der Inhalt zähle. Eine weitere Aufgabe beschrieb der Apostel: Lebe das Evangelium! Jesu sprach: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Es gelte, den Weg der Gnade und Liebe zu gehen.

Vor etwa 10 Jahren berichtete man Apostel Bansbach anlässlich einer Projektgruppensitzung in Kappstadt von früheren blutigen Bürgerkriegen und einer sich anschließenden Amnestie. Ein besonders berüchtigter Rebellenführer kam in Kontakt mit der Neuapostolischen Kirche, wurde Mitglied und diente später als Bezirksevangelist. Geht das? Nicht urteilen! Stammapostel Schneider sagte einmal: „Dein Nächster muß nicht so werden wie du, dass Gott ihn liebt wie dich“.

Der Apostel gab sein Rezept weiter, wie er mit Entscheidungssituationen umgehe. Erst schaue er in der Bibel nach, ob er zu dem Thema eine Aussage Jesu finde. In 50% der Fälle sei das so. Wenn er nichts dazu finde, dann stellte er sich die Frage: und was hätte Jesus garantiert nicht getan/gesagt?

img_2008Nach einem Musikvortrag sprach Bezirksältester Hoffmann aus dem Bezirk Eberbach zu der Jugend und scherzte: Hätte Gott Jesus nicht den Gefallen tun können, statt ihn Betlehem besser im schönen Odenwald zur Welt kommen zu lassen? Damit man den Schatz im Kölner Dom ansehen könne, müsse man Eintritt bezahlen – aber man kann den Schatz nicht mitnehmen. Bezirksältester Gabler aus Mannheim, der letztmals an einem kleinen Jugendtag dabei war wegen seines nahenden Ruhestands wurde ebenfalls um einen Predigtbeitrag gebeten und anschließend noch Bischof Vester.

Der Nachmittag

img_2180Nach einem gemeinsamen Mittagsimbiss war ein von Jugendlichen gestaltetes kurzes Nachmittagsprogramm geboten. Mit Fragen an den Apostel und Bischof sowie den Bezirksältesten und Bezirksevangelisten aus dem neu hinzugekommenen Bezirk Ebersbach zu persönlichen Vorlieben und Neigungen, konnten sich diese der Jugend vorstellen. Bezirksältester Hoffmann stellte daraufhin den Bezirk Eberbach mit seinen Vorzügen, herausragenden Persönlichkeiten und seiner Fortschrittlichkeit auf belustigende Art und Weise dar. Zum Schluss des kleinen Jugendtags gaben zwei Mitglieder der Band „Endless Second“ aus Bruchsal ein kurzes Konzert.

Mehr Infos gibt es hier

Die Band „Endless Second“

Kleiner Jugendtag 2016 – Der Bericht

Kleiner Jugendtag 2016 – Die Bilder

Kleiner Jugendtag 2016 – Helfer gesucht

Kleiner Jugendtag 2016 – Flyer „Fußballtunier am Jugendtag“

Kleiner Jugendtag 2016 – Infos an Orchesterspieler

Kleiner Jugendtag 2016 – Infos zum Ablauf

 

 
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Verfasst von - 22. September 2016 in Bretten, Calw, Durchsagen, Gottesdienstberichte, Kleiner Jugendtag 2016, Pforzheim 2016, Sonstiges

 

Bezirksapostel in Mühlacker – Neue Amtsträger für den Bezirk

Am bisher wärmsten Tag des Jahres besuchte der Präsident der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland, Bezirksapostel Ehrich, den Bezirk Pforzheim. Er führte am Donnerstag, den 23. Juni 2016, einen Gottesdienst in der Kirche in Mühlacker durch. Neben den rund 400 Gläubigen in dieser Kirche erlebten auch viele Glaubensgeschwister des Bezirks Pforzheim den Festgottesdienst in den durch Bildübertragung angeschlossenen Kirchen in Pforzheim-Brötzingen und Pforzheim-Bayernstraße mit.

Mühlacker1Dem Festgottesdienst lag ein Bibelwort aus Markus 6, 37 zugrunde, wo es heißt: „Gebt ihr ihnen zu essen!“ Dieses Bibelwort hatte zuvor Stammapostel Schneider in Hannover verwendet. Das Wort ist der Schilderung entnommen, in dem Jesus die ihn umgebende Menschenmenge mit fünf Broten und zwei Fischen speist. In seinen Ausführungen wies der Bezirksapostel unter anderem darauf hin, dass Jesus das Austeilen der Speise nicht selbst vorgenommen, sondern seine Jünger für diesen Dienst gesandt hat. Dies sei heute ebenso, denn das geistliche Brot – also das Wort Gottes -, kommt von Gott, wird aber wie damalsMühlacker3 durch seine Jünger – in diesem Fall die Amtsträger -, ausgeteilt. Jesus habe zuerst – im Angesicht des Mangels – gedankt. Dies sei auch heute die Aufgabe der Gläubigen – dem Herrn zu vertrauen und zu danken, denn dieser könne auch heute noch „aus Nichts“ etwas machen und den Mangel beseitigen. Auch jeder Einzelne in der Gemeinde sei mit diesem Wort angesprochen. Es sei wichtig, dass sich jeder Gläubige seines Verkündigungsauftrags bewusst sei. Jedes Gemeindemitglied habe den Auftrag, Andere zu „speisen“. Ebenso sei es wichtig, aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen und mitzuarbeiten  (in Vers 39/40 ist zu lesen, dass sich das Volk zur Speisung in Gruppen lagern sollte; dies sei als Bild der Gemeinschaft resp. Gemeinde zu sehen). Die Eltern rief der Bezirksapostel dazu auf, die Glaubenserziehung der Kinder nicht zu delegieren, sondern diesen Auftrag selbst wahrzunehmen.

Mühlacker4Aufgrund der Hitze verzichtete der Bezirksapostel darauf, weitere Amtsträger zur Wortverkündigung zu rufen. Nach der Feier des Heiligen Abendmahls wurde Evangelist Dalacker, Vorsteher der Gemeinde Niefern in den Ruhestand versetzt. Er hatte 43 Jahre lang als Amtsträger gedient. Im Anschluss erfolgte die Ordination von insgesamt 17 neuen Amtsgaben für den Bezirk Pforzheim. Für die Gemeinde Pforzheim-Birkenfeld empfing der bereits dort als Vorsteher wirkende Evangelist Merkle das Hirtenamt. Priester Krystof, der bisher in der Gemeinde Mühlacker tätig war, wurde zum Evangelisten ordiniert und als neuer Vorsteher der Gemeinde Niefern eingesetzt. Für verschiedene Gemeinden wurden sieben neue Priester berufen: u.a. die bisherigen Diakone Stephan Dzieyk, Manuel Spix und Richard Wagner für die Gemeinde Mühlacker. Von den acht neu ordinierten Diakonen werden künftig in der Gemeinde Mühlacker Benjamin Frickmann und Joshua Wagner tätig sein.

Mühlacker2Das Priesteramt empfingen des Weiteren für die Gemeinde: Ötisheim Rainer Stock, für Kieselbronn: Thomas Früjan, für Birkenfeld: Axel Hausmann und für Büchenbronn: Thomas Keller.Zwei Diakone wurde für die Gemeinde Bayernstraße gesetzt (Alexander Kieselmann und Markus Rentschler), zwei für Birkenfeld (Adrian und Jonas Euchner), Frank Kirschler für Kieselbronn und Michael Schneck für die Gemeinde in Niefern-Öschelbronn. Allen neuen Amtsgaben wünschte der Bezirksapostel viel Freude und Segen bei den neuen Aufgaben für ihre Gemeinden. Nach Gebet und dem Schlußsegen setzte der aus rund 50 Sängern bestehende Chor, der zuvor den Gottesdienst feierlich umrahmt hatte, zusammen mit der Orgel einen schönen akustischen Schlusspunkt.

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Verfasst von - 6. Juli 2016 in Durchsagen, Gottesdienstberichte, Pforzheim 2016

 

„ZEIG DICH“ – Norddeutsche Jugendtag 2016

Der 38. Jugendtag der Neuapostolischen Kirche Norddeutschland fand am Sonntag, 5. Juni 2016, unter dem Motto „Zeig dich“ statt. Bezirksapostel Rüdiger Krause feierte den Gottesdienst im vollbesetzten Congress Center Hamburg (CCH).

Zeig Dich2Nachdem Stammapostel Jean-Luc Schneider zum Jugendtag 2015 ein – wie er es ausdrückte – „kompliziertes Wort“ aus der Bibel (1. Korinther 1,22-24) zur Grundlage der Predigt gewählt hatte, entschied sich Bezirksapostel Rüdiger Krause in diesem Jahr für einen eingängigen Vers aus dem Johannes-Evangelium, nämlich Vers 46 aus Kapitel 12: „Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ Die Bibelstelle hatte den Bezirksapostel bereits zwei Wochen vor dem Jugendtag bewegt – zur Entscheidung, diese Stelle für den Jugendtags-Gottesdienst zu wählen, hatte, wie er erklärte, nicht zuletzt die gute inhaltliche Verbindung zum Motto geführt: „Zeig dich“!

So war ein Schwerpunkt der Predigt, dass der Sohn Gottes sich den Menschen als Licht in der Welt gezeigt hatte. Die Menschen zu Jesu wie zu heutigen Zeiten seien wiederum dazu aufgerufen, sich ebenfalls im Licht zu zeigen, konkret: im Licht des Friedens, im Licht der Freude, im Licht der Gnade und im Licht der Liebe – so die Beispiele des Bezirksapostels. Die Predigt des Bezirksapostels ergänzten Apostel Jörg Steinbrenner und  Uli Falk sowie Bischof Rainer Knobloch. Die Kernaussagen: „Verleugne deinen Glauben nicht aufgrund eines Arbeitsvertrags“ (Apostel Steinbrenner); „Du hast ein Licht in dir – und das macht immer was aus“ (Apostel Falk); „Ihr seid alle Leuchttürme des Glaubens“ (Bischof Knobloch).

Zeig DichWeitere Aspekte des Sich-Zeigens und Licht-Seins waren bereits am Morgen aus dem Kreis der Jugendlichen gekommen. Denn wie in den letzten zwei Jahren, so fand auch in diesem Jahr vor dem Gottesdienst am Nachmittag zunächst eine Jugendstunde am Vormittag statt, von 11 Uhr bis 12.30 Uhr. Hier boten Jugendliche ein abwechslungsreiches Programm: Theaterstücke wurden zum Besten gegeben, ein Wortbeitrag, Musik durch eine Band und einen Solisten, außerdem ein kleines Experiment, das mit Freiwilligen aus dem Publikum durchgeführt wurde. Zwei weitere Male wurde das Publikum mit einbezogen, um schnelle Abfragen zu realisieren. Langer Applaus quittierte nach anderthalb Stunden das tolle Programm.

Quelle: nak-norddeutschland

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Homepage zum Norddeutschen Jugendtag 2016

Videos zum Norddeutschen Jugendtag 2016

 
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Verfasst von - 16. Juni 2016 in Fundstücke, Gottesdienstberichte, Sonstiges

 

Pfingsten 2016 – Wandeln im heiligen Geist

Ein Zeichen setzen für den christlichen Glauben – dazu hat Stammapostel Jean-Luc Schneider, aufgerufen. Den traditionellen Pfingstgottesdienst erlebten Zehntausende von Gläubigen in ganz Europa am 15. Mai 2016 per Video-Übertragung aus Frankkfurt live mit.

Pfingsten 2016„So viele Leute geben sich so viel Mühe, ihre Meinung gut zu tun“, sagte der Kirchenleiter. Aber wenn es um die Stellung der christlichen Werte in der Gesellschaft gehe, dann beschränkten sich die meisten darauf, den Bedeutungsverlust zu beklagen. „Wir wollen ein Zeichen setzen“, appellierte Stammapostel Schneider. Schließlich gebe es eine öffentliche Form des Bekenntnisses – die Teilnahme am Gottesdienst und dort vor allem am Heiligen Abendmahl.  „Wenn Du bekennen willst, dass Jesus Christus der Weg ist, der Helfer und die Lösung, dann lasst uns doch das Heilige Abendmahl feiern.“ Rund 2000 Besucher zählte der Zentralgottesdienst im Congress Center in Frankfurt am Main (Deutschland) mit. Der Predigt lag das Bibelwort aus Galater 5,25 zu Grunde: „Wenn wir im Geiste leben, so lasst uns auch im Geiste wandeln.“ Pfingsten sei zuerst ein Dankesfest, betonte der Kirchleiter. Im Zentrum stehe der Dank, dass Gott den Heiligen Geist gesandt habe. Der Heilige Geist wirke in der Erkenntnis, dass Jesus Gottes Sohn ist, in der Taufe mit Wasser und Geist, in der Möglichkeit, das Wort Gottes zu hören, im Heiligen Abendmahl und in der Befähigung der ordinierten Amtsträger zu ihrem Dienst.

Mit Dankbarkeit allein sei es nicht getan, verwies der Stammapostel auf die Forderung im Bibelwort: „im Geiste wandeln“. Ganz praktisch umsetzen lasse sich das, im Hören und Annehmen der Predigt, im Empfang des Heiligen Abendmahls und in Gebeten voller uneingeschränktem Gottvertrauen. „Wir sind nicht Teil der Kirche Christi geworden, um uns bedienen zu lassen“, verwies der Stammapostel auf das Vorbild Jesus. Der beste Dienst sei es, sich selbst vorzubereiten auf die Wiederkunft Christi, damit Gott seinen Erlösungsplan fortführen könne. „Aus Liebe zu unserem Nächsten wollen wir Gott unterstützen in seinem Bemühen.

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Ausführliche Berichterstattung vom Pfingstfest auf nac.today

Quelle: nak.orgnak.org

 
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Verfasst von - 16. Mai 2016 in Events, Gottesdienstberichte, NAK Süddeutschland, Termine, Weltweit

 

Neue NAK-Homepage mit Predigtzitaten

 

Siegen über sich selbst bedeutet auch, auf das letzte Wort zu verzichten.Die Neuapostolische Kirche startet ein neues Projekt: Über die Sozialen Medien teilt sie ab dem 1. März 2016 täglich markante Sätze aus Predigten. Diese werden in Deutsch und Englisch auf neuapostolisch.de und newapostolic.org sowie auf Facebook, Twitter, Instagram und Pinterest veröffentlicht. Federführend aktiv ist hier die Neuapostolische Kirche Norddeutschland. Die Predigt hat in den Gottesdiensten der Neuapostolischen Kirche einen hohen Stellenwert: „Hier hören wir Gottes Wort und Willen, hier zeigt sich, was neuapostolische Christen glauben, wie wir sind und wie wir ticken“, sagt Björn Renz, Leiter des Social Media-Pilotprojekts in der Neuapostolischen Kirche Norddeutschland.

Seit einigen Monaten beschäftigt sich Björn Renz, ehemaliger Creative Director einer internationalen Kommunikations- und Werbeagentur, mit der Frage, wie die Kirche in den Sozialen Medien präsenter werden kann – und mit welchen Inhalten. Denn bislang beschränken sich die Aktivitäten vor allem auf das Ausleiten der Nachrichten von den kirchlichen Internetseiten. Zudem unterhalten der Stammapostel und einige Bezirksapostel eigene Facebook-Seiten, über die sie mit den Mitgliedern Kontakt halten und diese über ihre Aktivitäten informieren. Die neue Internetseite mit den Zitaten aus den Predigten ist angelehnt an ähnliche Projekte wie mademyday.com, bei denen Sprüche oder Merksätze in ein Bildmotiv eingebettet und veröffentlicht werden. Gerade humorvolle oder emotionale Veröffentlichungen werden tausendfach in den sozialen Netzwerken „geliked“ und geteilt.

„Warum nicht einfach mal eine prägnante Aussage aus der Predigt teilen“, so der Aufruf von Björn Renz. Zielgruppe von neuapostolisch.de seien dabei schließlich nicht nur neuapostolische Gläubige, sondern alle Christen sowie die interessierte Öffentlichkeit. Quellen für den Start sind die Gottesdienste von Stammapostel und Bezirksaposteln.

Ob der Unterschied zu Bibelworten und anderen Sprüchen im schnellen wie flüchtigen Medienkonsum groß genug ist, dass die Apostelzitate auffallen? „Das weiß man nicht“, sagt Renz, „sicher ist aber, dass wir nicht auffallen, wenn wir aus Sorge, nicht gesehen und gehört zu werden, erst gar nicht anfangen.“

Auffälligkeit sei nicht das alleinige Kriterium, so Björn Renz, der als Mitglied der Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit Europa seit 2013 auch für die alljährlichen Schaukastenplakate mitverantwortlich ist. „Bei Gestaltung und Inhalt geht es immer erst um die Frage: Was kommt aus der Marke, was passt zur Marke? Also was passt zur Neuapostolischen Kirche?“ So habe man sich schließlich dazu entschieden, wenig auffällige, aber zur Kirche passende Himmelsbilder als Hintergründe für die Zitate zu wählen. „Und vielleicht hören wir dann bald nicht mehr, das NAK-Blau wäre kühl, sondern so blau wie der Himmel.“

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Die Homepage-Schau einfach mal vorbei

Quelle: naki.org

 
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Verfasst von - 8. Mai 2016 in Durchsagen, Fundstücke, Gottesdienstberichte, Weltweit

 
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Konfirmanden 2016 – herzlich willkommen

 
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Verfasst von - 1. Mai 2016 in Fundstücke, Gottesdienstberichte, Pforzheim 2016, Sonstiges