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Archiv der Kategorie: Gottesdienstberichte

Gottesdienst mit dem Stammapostel in Kulmbach

Für die süddeutschen Kirchengemeinden stand am Sonntag, 12. Februar 2017, die rund 20 Kilometer von Bayreuth entfernt gelegene oberfränkische Kreisstadt Kulmbach im Fokus. Dort führte in der Stadthalle Stammapostel Jean-Luc Schneider, höchster Geistlicher in der Neuapostolischen Kirche, einen Gottesdienst durch, der in Bild und Ton via Satellit in 390 dafür ausgerüstete Kirchen („SAT-Kirchen“) in Süddeutschland übertragen wurde.

Gottes Willen mitteilen

Vom Auftrag an die Glaubenden, den Willen Gottes mitzuteilen und bekanntzumachen, dass Jesus Christus der Weg zum Heil ist, handelte die Predigt.

Ein Bibelwort aus dem Alten Testament lag zugrunde: „Der Herr sprach aber zu mir: Sage nicht: ‚Ich bin zu jung‘, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete.“ (Jeremia 1,7).

Wie damals durch Propheten, beispielsweise Jeremia oder Mose, solle durch die Christen der Wille Gottes bekannt gemacht werden, führte der Stammapostel aus. Dabei gehe es nicht darum, Menschen zu bekehren, sondern es gelte, Zeichen zu setzen durch eine Lebensgestaltung, die sich am Willen Gottes ausrichte: „Konkret, die Zehn Gebote, das Gebot der Liebe – das ist unsere Richtschnur.“

Durch konsequentes Christ-Sein („durch das Beispiel“) könnten die Gemeindemitglieder glaubwürdig von Gott und seinem Willen und dem christlichen Glauben zeugen.

Von Kulmbach nach Europa und weiter

Eingeladen zum Gottesdienst in die Stadthalle in Kulmbach waren aus dem Kirchenbezirk Hof die Gemeinden Bayreuth, Hof, Kulmbach, Marktredwitz, Münchberg, Naila und Pegnitz. Aus dem benachbarten Bezirk Bamberg waren die Gemeinden Coburg, Kronach, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg dabei.

stammapostel-2Außer den Gemeindemitgliedern, die sich an dem Sonntagvormittag in den „SAT-Kirchen“ in Baden-Württemberg und Bayern versammelt hatten, um den Gottesdienst mitzufeiern, waren Gemeinden in Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Serbien und in der Ukraine mittels Übertragung verbunden. Sie bilden den europäischen Arbeitsbereich des Bezirksapostels Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland.

Darüber hinaus gab es für die neuapostolischen Christen in der Region am Persischen Golf und in Israel – ebenfalls Länder des Bezirksapostelbereichs – Gelegenheit, an dem Gottesdienst teilzunehmen.

Zum Gottesdienst begleiteten den Stammapostel außer dem Gastgeber, Bezirksapostel Michael Ehrich, die Bezirksapostel Charles Ndandula aus Sambia und Mark Woll aus Kanada. Auch die Apostel Wilhelm Hoyer aus Nordrhein-Westfalen, Gert Opdenplatz aus Hessen sowie die Apostel aus Süddeutschland waren eingeladen.

Bezirksapostel Ndandula, Bezirksapostel Woll, Apostel Hoyer und Apostel Opdenplatz wurden zu einem Predigtbeitrag gerufen.

Musikalische Mitgestaltung

Mit Orgelspiel, Chorgesang – gemischter Chor und Männerchor – und instrumentalen Vorträgen wurde der Gottesdienst musikalisch mitgestaltet. Die ansprechend und gläubig vorgetragenen Liedvorträge, abgestimmt auf die Heiligkeit des Gottesdienstes, griffen Aussagen in der Predigt und den Predigtbeiträgen textlich auf und untermalten so musikalisch das Gehörte.

Sängerinnen und Sänger aus dem Kirchenbezirk Hof sowie Sängerinnen und Sänger aus den eingeladenen Gemeinden des Kirchenbezirks Bamberg bildeten den gemischten Chor. Zusammen mit einem Orchester stimmte der Chor auch schon vor Beginn die große Gemeinde in Kulmbach und an den Übertragungsorten auf den Gottesdienst ein. Das Orchester des Kirchenbezirks Hof spielte, in das sich Instrumentalistinnen und Instrumentalisten aus den eingeladenen Gemeinden einreihten. Mit der musikalischen Leitung war Priester Stephan Strunz (Hof) beauftragt.

Kinder und Jugendliche hatten den Stammapostel und seine Begleiter musikalisch willkommen geheißen. Nach dem Gottesdienst trugen sie gemeinsam mit allen musikalisch Mitwirkenden das Kinderlied „Wenn der Heiland als König erscheint“ in einer bearbeiteten Fassung vor – so mitreißend, dass sich alle in der Halle in Kulmbach Versammelten erhoben und mit in das Lied einstimmten.

Quelle: Nak Süd

 
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Verfasst von - 14. Februar 2017 in Gottesdienstberichte, NAK Süddeutschland

 

Hilfst du deinem Nächsten, das Heil zu finden?

img_9544Am 29. Januar 2017 fand der erste Jugendgottesdienst dieses Jahres in unserer Kirche in Mühlacker statt. Der Gottesdienst wurde von unserem Bezirksältesten Rolf Bonnet durchgeführt. Als Grundlage für den Gottesdienst diente uns das Textwort aus dem Epheser Brief Kapitel 2, Vers 18: „Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.“ Was ist Heil? Heil bedeutet, keine Sorgen oder Ängste zu haben, und dass die Seele friedvoll ist. Wie zeigt sich das Heil? Es zeigt sich durch die Begeisterung und durch überschäumende Worte, welche das Interesse eines anderen wecken und auch dadurch, dass viel Zeit investiert wird. Aber wie bekommen wir Heil? Der Herr Jesus hat es vorgemacht: Durch die Konsequenz, immer den Willen seines Vaters zu tun, hat er das Heil erlangt. Jeder hat die Möglichkeit, das Heil zu erlangen. Denn der liebe Gott hat alle Menschen gleich lieb.

Zum Mitdienen wurden die Bezirksevangelisten Ringle und Müller aufgerufen. Der Gottesdienst wurde durch den Jugendchor und das Jugendorchester umrahmt.

Zu den Bildern geht es hier:

29. Januar 2017 – Jugendgottesdienst in Mühlacker

 
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Verfasst von - 31. Januar 2017 in Gottesdienstberichte, Pforzheim 2017

 

Bezirksapostel in Pforzheim-Bayernstraße – Neue Evangelisten

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Bezirksapostel Michael Ehrich feiert am Mittwoch, den 30.11.2016 den Wochengottesdienst in der Neuapostolischen Kirche Pforzheim-Bayernstraße und ordinierte 2 Evangelisten für die Gemeinde. Als Grundlage für die Predigt diente das Bibelwort aus 2. Korinther 6, 2.Denn er spricht: „Ich habe dich zur Zeit der Gnade erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen.“ Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!

Eingeleitet wurde der Gottesdienst mit dem Liedvortrag der Sänger „Ich brauch‘ dich allezeit“. Der Bezirksapostel nahm Bezug auf die 3. Strophe des Liedes, in der es heißt: „Ich brauch‘ dich allezeit, in Freude wie in Leid“. In seiner Predigt sprach er darüber, dass viele Menschen Gott nur ab und zu brauchen, meist dann wenn es ihnen schlecht geht. Vor allem aber, wenn man unter Krankheit leidet oder das Leben sich dem Ende neigt. Doch Gott soll keine „Notsäule“ für uns Menschen sein. Denn er bietet seine Gnade und das Heil an und die, die es annehmen, zählen zu den Erstlingen des Herrn. Weiter empfahl der Bezirksapostel, dass die Wiederkunft Christi im Mittelpunkt des Lebens stehen möge, man das Wort Gottes annimmt und das Leben danach ausrichtet. Das ernsthafte Bemühen, die frohe Botschaft des christlichen Glaubens anzunehmen soll dabei ein Herzensanliegen sein. Ferner wies er darauf hin, dass Jesus über seine Wiederkunft nicht viel sagte. Deshalb fragten ihn die Jünger nach Zeichen, wann es so weit sei. Jesus gab ihnen daraufhin nur den Rat, dass sie wachsam sein sollten. Mit diesem Beispiel gab der Bezirksapostel den Hinweis, seine ganze Lebenszeit zu nutzen und sich auf die Wiederkunft Christi vorzubereiten – auch ohne konkreten Zeitbezug.

bezirksevangelist-1Zur weiteren Predigt wurde Bischof Jörg Vester an den Altar gerufen. Er fügte an, dass das Wort Gottes vorbehaltlos angenommen werden möge, ohne dabei persönliche Erwartungen an Gott zustellen, wie man sein eigenes Leben ausgerichtet haben möchte. So bereite man sich auf die Wiederkunft des Herrn vor. Nach der Feier des Heiligen Abendmahls freute sich die Gemeinde darüber, dass Priester Stefan Burkhardt und Priester Andreas Roller das Evangelistenamt für die Gemeinde Pforzheim-Bayernstrasse empfingen.

Der Evangelist Stefan Burkhardt ist nicht nur der Bezirksjugendleiter von dem Bezirk Pforzheim, er ist seit kurzer Zeit auch ein frisch gebackener Evangelist. Auch diese Aufgabe wird er mit seiner freundlichen, humorvollen und energiegeladenen Art sehr gut meistern. Wenn man mit einem Problem oder einer Sorge zu ihm kommt, hat er immer ein offenes Ohr und auch gute Tipps, Ratschläge oder aufbauende Worte parat.
Lieber Evangelist Burkhardt, wir, die Jugend, freuen uns, dass wir dich haben dürfen und wünschen Dir alles gute!
 
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Verfasst von - 5. Januar 2017 in Artikel, Durchsagen, Gottesdienstberichte, Pforzheim 2017

 

Jugendgottesdienst am 1. Advent in Brötzingen

Am Sonntag, dem 27. November 2016, war die Jugend der Bezirke Bretten, Calw und Pforzheim zu einem gemeinsamen Jugendgottesdienst in der Kirche in Brötzingen eingeladen.

img_3260-bearbeitetDurchgeführt wurde der Gottesdienst von Hirte Denzinger. Als Grundlage diente das Textwort aus Prediger 12,1: „Denk an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre sich nahen, da du wirst sagen: Sie gefallen mir nicht“. Die Kerngedanken der Predigt waren, dass wir unser irdisches Leben nützen und mitgestalten sollen und dass Gott, der Allmächtige, immer da ist. Selbst wenn es einmal schwierig wird. Der Hirte ging auch auf den 1. Advent ein, denn die Adventszeit bedeutet auch „Ankunft des Herrn“. Zum Mitdienen aufgerufen wurde Priester Burkhardt aus Pforzheim und Hirte Starklauf aus Bretten. Der Gottesdienst wurde durch Chor und Orchester umrahmt. Dafür wurde extra eine Stunde vor Gottesdienstbeginn intensiv geprobt. Im Anschluss fand ein kleiner Brunch statt, für den einige Fingerfood mitgebracht hatten.

Mehr Infos gibt es hier:

Die Bilder – Jugendgottesdienst in Brötzingen

 
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Verfasst von - 16. Dezember 2016 in Bretten, Calw, Gottesdienstberichte, Pforzheim 2016

 

Mehrtägiger Ausflug 2016 – Viele Gründe um Danke zu sagen

Zur Vorbereitung auf den Erntedankgottesdienst wurden die Teilnehmer nochmals auf das gemeinsame Motto: „Gott sei Dank“ eingestimmt. Mit zwei Filmvorträgen wurden nochmals sehr eindrücklich auf die fasettenreiche Gottesliebe eingegnagen, für die wir jeden Tag dankbar sein dürfen.

Im Anschluss an diese gemeinsame Vorbereitung, wurde jeder Teilnehmer gebeten, einen Satz auf ein Flipchart zu schreiben, der einen Aspekt der persönlichen Dankbarkeit zum Ausdruck bringen soll. Jeder Satzt sollte dabei mit den Worten: „Gott sei Dank, dass…“ beginnen.

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Verfasst von - 10. Oktober 2016 in Artikel, Bretten, Durchsagen, Fundstücke, Gottesdienstberichte, GPT 2016, Mehrtägiger Ausflug 2016, Pforzheim 2016, Sonstiges

 

Mehrtägiger Ausflug 2016 – Der etwas andere Gottesdienstbericht

…ein gigantischer Jugendausflug liegt hinter uns. Ein Jugendausflug der jeden Jugendlichen begeistert und mitgerissen hat. Aber auch, wenn jeder das Gleiche erlebt hat, hat dieses Wochenende bei jedem andere Gedanken ins Herz gelegt und somit eine individuelle Bedeutung. Und genauso ist es auch mit dem gemeinsam erlebten Erntedankgottesdienst. Die Jugendliche des Bezirkes Bruchsal wurden gebeten, jeweils einen Satz im Gottesdienst zu merken (blau markiert) und diesen anschließend aufzuschreiben. Aus diesen Gedanken ist nun dieser, ganz individuelle Gottesdienstbericht entstanden.

img_5865Dem Gottesdienst, den der Bezirksälteste Metz hielt, lag das Wort aus Psalm 139 Vers 24 „Sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.“ zugrunde. Mitgedient haben, aus dem Bezirk Bretten, Priester Schott, aus dem Bezirk Pforzheim Priester Spix und Bezirksevangelist Müller und aus dem Bezirk Bruchsal Bezirksevangelist Freier. Im Eingangslied, welches das Lied Nr. 118a „Oh wie freun wir uns der Stunde“ aus dem Gesangbuch war, wurde der Gedanke bewegt: Lass uns diese kurze Zeit auf Erden, nützen für die Ewigkeit. Zunächst ging der Älteste auf das Lied des Chores ein, in welchem die Aufforderung stand: Jesus will dir heut begegnen – komm doch zu ihm!

dsc02649Schon während des Eingangsgebetes, wurde der Satz Auch wenn nur einer redet, wird doch von vielen gebetet“ lebendig. Passend hierzu war einer der ersten Gedanken des Gottesdienstes, die Gemeinschaft, die Erwartungen und die Freude, die die Jugend in den Gottesdienst mitgebracht hat. Der Satz Gemeinschaft macht Freu(n)de stand hierbei im Mittelpunkt. Ein weiterer Aspekt des Gottesdienstes, war die Dankbarkeit. Einer der Amtsträger erzählte hierzu eine kleine Geschichte von einem Mann, der sich für das leckere Brot bedanken wollte. Er ging zum Verkäufer, dieser schickte ihn zum Lieferant, dieser zum Bäcker, dieser zum Müller und und so ging es weiter, bis der Bauer schlussendlich sagte, er solle dem lieben Gott danken. Alles kommt vom lieben Gott. Jede Kleinigkeit. Sei dafür dankbar. Auch die Aussage Wer denken kann, der kann auch danken.“ brachte einige zum Nachdenken. Das Chorlied, in dem gesungen wurde: wie groß bist du, wie groß bist du!“ griff den Gedanken der Dankbarkeit nochmals auf.   

img_5837Der Schwerpunkt des Gottesdienstes lag darauf, auf dem richtigen Weg zu gehen. Hier wurde David erwähnt, der, nur um eine Frau, die er begehrte haben zu können, ihren Mann im Krieg an die vorderste Front schickte und dieser dort sterben musste. David hat Sünde begangen um seine Ziele zu erreichen. Hier war die Aufforderung an die Jugend: Nimm niemals die Sünde in dein Leben um ein Ziel zu erreichen.“ „Lass der Sünde keinen Zutritt!“dsc02651_edited Außerdem wurde Jona erwähnt, der vor seinen Aufgaben, die er vom lieben Gott bekommen hat, wegrennen wollte. Es ist wichtig sich in allen Lebenslagen zu fragen: Was würdest du in dieser Situation tun, Jesus?“ Ein anderer Gedanke der im Gottesdienst lebendig wurde, war die Geschichte der Emamausjünger. Jesus ging mit den Jüngern auch den falschen Weg nach Emaus mit. Obwohl Jesus wusste, dass der Weg, den er gerade mit den Jüngern geht, nicht der richtige Weg war, ist er dennoch an ihrer Seite geblieben, hat mit ihnen geredet und ihnen Augen und Herzen geöffnet. Ein Gedanke der hierbei erweckt wurde war: Der liebe Gott steht an deiner Seite. Alles wird gut!“ und „Sei entspannt- Der liebe Gott wird dir helfen“ Die Aufforderungen an die Jugendlichen waren:Lass dich nicht von anderen von deinem Weg abbringen. Wenn du einmal auf dem falschen Weg bist, führt der liebe Gott dich wieder auf den richtigen Weg zurück.“ und „Sei entspannt, der liebe Gott ist an deiner Seite auch wenn ihr den falschen Weg geht. Der liebe Gott schaut nach dir bzw. er steht an deiner Seite er führt dich zurück auf den richtigen Weg!“

img_5843Am Ende der Geschichte stand das Fazit: „Das Schlimmste was dir passieren kann wenn du dich entscheiden musst ist, dass Jesus, dein bester Freund, den falschen Weg mitgeht und dir hilft, umzulenken.“ Im Chorlied wurde dann der Gedanke erweckt: „Deine Nähe darf ich spüren bei dir hab ichs gut. Herr du kannst mich sicher führen, machst mir wieder Mut.“ Ein weiterer Aspekt der im Gottesdienst erwähnt wurde, war der eines Navis. „Es gab eine Zeit ohne Handy und Navi, da konnte man nach dem Weg fragen (wenn man will)“ Übertragen auf unser Glaubensleben  bedeutet das, „Gott ist dein Navi“ und wenn manimg_5847 sich mal fragt, was der richtige Weg ist, man immer die Antwort kennt: „Der Herr ist der richtige Weg“  Am Ende ist es wichtig, niemals zu vergessen: „Der liebe Gott ist immer bei dir und hilft dir bei allen Entscheidungen.“ Einer der Amtsträger stellten den Jugendlichen die Frage: Gehst du den Weg, der zum Ziel der Ziele führt? Eine Aussage, die viele der Gottesdienstteilnehmer als sehr tröstlich empfanden, war „Man kann nie tiefer fallen als an die Hand GottesWährend der Sündenvergebung wurde der Gedanke lebendig: „Tod wo ist dein Stachel, Hölle wo ist dein Sieg?“ Der Chor rundete das Abendmahl mit dem Gedanken „To God be the glory great things he has done!“ ab. Das Chorlied, das am Ende stand, hat viele Herzen bewegt. Wenn Angst und Sorgen mir den Blick verhüllen. Wenn Schmerz mich lähmt und Furcht mich mutlos macht. Ruf ich zu dir und warte auf die Antwort, dass du mich hörst und hältst in deiner Hand.“

Zwei Sätze, die den Gottesdienst auf schöne Art und Weise zusammenfassen und abrunden sind: Unser Glaube wird mit Jesus Christus siegen.“ und „Gott sei Dank, hat uns Gott den Weg gezeigt und wird uns auch weiter zeigen!“

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Mehrtägiger Ausflug 2016 – Die Bilder Teil 2

Mehrtägiger Ausflug 2016 – Die Bilder Teil 1

Alle Infos zur Anmeldung

Mehrtägiger Ausflug wird ritterlich

Trailer zum Motto „Gott sei Dank“

Mehrtägiger Ausflug ist eine Gemeinschaftsprojekt

Erste Infos zum Mehrtägigen Ausflug 2016

Jahresprogramm Bezirk Pforzheim “Goldstadtkinder”

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Mehrtägiger Ausflug 2014 – “Brot und Spiele”

Wichtige Dokumente

Mehrtägiger Ausflug – Ablaufplan Querformat

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Mehrtägiger Ausflug – Namensschilder Legende

Mehrtägiger Ausflug – Prospekt Jugendherberge Schloss Ortenberg

 

 
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Verfasst von - 10. Oktober 2016 in Bretten, Durchsagen, Gottesdienstberichte, Mehrtägiger Ausflug 2016, Pforzheim 2016

 

1. Fresh-up Gottesdienst sorgt in Niefern für viel Freude

In der Jugendarbeit sind immer wieder neue Ideen und Konzepte gefragt. Einer dieser neuen Konzepte heißt „Fresh-up“, was so viel wie „auffrischen“ heißt. Was sich hinter diesem Wort verbirgt, durfte die Mitglieder der Gemeinde Niefern exklusiv bei einem Mittwochsgottesdienst am 05. Oktober 2016 selber erleben.

img_5958Zwar war der Fresh-up Gottesdienst nicht der erste in Süddeutschland, aber immerhin der erste im Kirchenbezirk Pforzheim. Damit auch weitere Glaubensgeschwister solch einen „frischen“ Gottesdienst erleben können, wurde noch kurzerhand die Nachbargemeinde Kieselbronn eingeladen. Doch das ist soweit noch nichts Ungewöhnliches, schließlich hatten die beiden Gemeinden über die Sommermonate hinweg schon öfters gemeinsame Gottesdienste. Das Besondere an diesem Gottesdienst war der Altersdurchschnitt, denn zusätzlich wurden alle Jugendliche aus der Jugendgruppe Ötisheim eingeladen. Somit kamen noch zusätzlich etwa 20 Jugendliche aus dem umliegenden Gemeinden dazu und bereicherten so den Gottesdienst.

img_5967Schon beim Gesang des Chores konnte man den Unterschied zum sonstigen Mittwochabend erkennen. Wo sonst nur wenige Sänger den Gottesdienst umrahmten, zeigte sich nun ein stimmgewaltiger Chor. Aber auch die große Anzahl von Amtsträger gab ein ungewohntes Bild ab. Dies konnte man besonders in der völlig überfüllten Sakristei spüren. Was der Freude mitnichten einen Abbruch tat. Der Gottesdienst wurde dabei vom Evangelisten Krystof durchgeführt, der nicht nur Vorsteher der Gemeinde Niefern ist, sondern gleichzeitig auch Jugendgruppenleiter der anwesenden Jugendlichen. Man konnte sichtlich die Freude aller Teilnehmer, über diese schöne Zusammensetzung der Gemeinde spüren. Passend zur freudigen Stimmung der Gemeinde, diente ein Textwort aus Apostelgeschichte 15, 3 dem Gottesdienst als Grundlage: „Und sie wurden von der Gemeinde geleitet und zogen durch Phönizien und Samarien und erzählten von der Bekehrung der Heiden und machten damit allen Brüdern große Freude!“

img_6009Aus den Reihen der Jugendverantwortlichen war auch der Bezirksjugendleiter Stefan Burkhardt eingeladen. Auch er durfte sein „frisches“ Herz ausschütten und der Gemeinde durch einen Wortbeitrag dienen. Damit auch noch genug Zeit zum gemeinsamen Austausch blieb, wurden alle Teilnehmer am Ende des Gottesdienstes zu einem kleinen Abendimbiss eingeladen. „Ihr könnt ruhig öfters kommen, das war so schön“, brachte eine Gottesdiensteilnehmerin am Schluss zum Ausdruck. Damit auch andere Gemeinden in diesen Genuss kommen, finden im Bezirk Pforzheim am 12. Oktober 2016 noch zwei weitere Fresh-up Gottesdienste statt.

Weitere Fresh-up Gottesdienste im Bezirk

Während die Jugendgruppe Neulingen und Brötzingen in unserer Gemeinde in Eisingen eingeladen ist, dürfen die Jugendgruppen Bayernstraße und Büchenbronn/Birkenfeld die Gemeinde in Buckenberg unterstützen. Beide Gottesdienste finden am 12. Oktober um jeweils 20 Uhr statt. Wer sich solch einen Fresh-up Gottesdienst anschauen möchte, ist herzlich eingeladen.

Mehr Infos gibt es hier

Bericht über den ersten Fresh up Gottesdienst in Süddeutschland

Weitere Bilder zum 1. Fresh-up Gottesdienst im Bezirk Pforzheim

 
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Verfasst von - 10. Oktober 2016 in Durchsagen, Gottesdienstberichte, Pforzheim 2016, Termine

 

Kleiner Jugendtag – Der Bericht

Etwa 700 Teilnehmer, überwiegend Jugendliche aus dem von Apostel Herbert Bansbach in Süddeutschland betreuten Bereich, trafen sich am Sonntag (18.09.2016) in Wiernsheim zum sogenannten kleinen Jugendtag. Erstmals dabei waren die Jugendlichen des Bezirks Eberbach, der seit wenigen Wochen dem Apostelbereich Karlsruhe zugeordnet ist.

Apostel Bansbach legte dem Gottesdienst das Bibelwort aus 2. Korinther 4, 7 zugrunde:

„Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.“

img_1982Nach dem Liedvortrag des Jugendchors „Herr, mein Leben, es sei dein“ begrüßte Apostel Bansbach zunächst herzlich die Jugendlichen aus Eberbach. Seine Predigt leitete der Apostel mit einem Blick auf die Verhältnisse des biblischen Apostels Paulus ein. Bei diesem Christenverfolger habe es einen kolossalen Bruch in seinem Leben gegeben, als Jesus ihm in den Weg trat. Gott hatte kein Problem mit Paulus, aber viele Christen aus den verfolgten Gemeinden. Da gab es Gerüchte um diesen. „Was ist das jetzt für ein Trick von Paulus?“ hat man vielleicht gefragt. „Kann das ein Apostel sein?“ Dieses Misstrauen war eine Belastung für Paulus. Trotzdem hatte er eine ungeheure Motivation für seine Arbeit und die vielen Missionsreisen. Apostel Bansbach berichtete, dass er auf seinen Missionsreisen img_2001bislang ansatzweise erleben musste, was von Paulus berichtet wird (gegeiselt, eingekerkert, vertrieben …). Paulus hätte allen Grund gehabt, durch Selbstzweifel angenagt zu sein. Er war Angriffen von außen und aus den Gemeinden ausgesetzt und die Beurteilungen für ihn fielen schlecht aus („Denn seine Briefe, sagen sie, wiegen schwer und sind stark; aber wenn er selbst anwesend ist, ist er schwach und seine Rede kläglich.“ – 2. Kor. 10, 10). Er sei kein Adonis gewesen, war krank (man spricht von Epilepsie), spürte teilweise wenig Akzeptanz und Gemeinden fielen wieder ab von ihm. Paulus liess alle diese Vorwürfe stehen und räumte seine Schwächen ein. So versteht sich sein Selbstvergleich mit einem irdenen Gefäß – einem gewöhnlichen Gebrauchsgegenstand.

img_2046Im Internet werde der Materialwert eines Menschen (Wasser, Zink, Magnesium, Quecksilber usw.) mit 3 bis maximal 10 Euro bemessen – es sei denn, er erhöhe sich durch Goldzähne, schmunzelte der Apostel. Bei Trauerfeiern heißt es „von Erde bis du genommen, zu Erde sollst du werden“. Das seien radikale Bilder für das „irdene Gefäß“ Mensch. Auf den Inhalt eines Gefäßes aber komme es an. Der Apostel stellte der Jugend die Aufgabe, das Evangelium zu verinnerlichen und empfahl: lass es dein Schatz – ein Teil von dir – werden! Im Gleichnis Jesu vom Weltgericht spricht er von Menschen, die ihm Gutes getan hätten und antwortet auf die Frage wo und wann, was einem seiner Geringsten getan worden wäre, gelte als ihm getan. Da sei das Wesen Jesu verinnerlicht – wenn man sich nicht bewusst sei, was man sonderlich Gutes getan hätte. Das Evangelium unterliege keinem Wertverlust, so Apostel Bansbach. Es ist superexclusiv: „In keinem anderen ist das Heil“ sagte beispielsweise der biblische Apostel Petrus. Das Evangelium sei extrem universal – selbst ungeborenen Kindern soll das Heil werden. Es komme nicht auf den Vermittler (das Gefäß) an – der Inhalt zähle. Eine weitere Aufgabe beschrieb der Apostel: Lebe das Evangelium! Jesu sprach: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Es gelte, den Weg der Gnade und Liebe zu gehen.

Vor etwa 10 Jahren berichtete man Apostel Bansbach anlässlich einer Projektgruppensitzung in Kappstadt von früheren blutigen Bürgerkriegen und einer sich anschließenden Amnestie. Ein besonders berüchtigter Rebellenführer kam in Kontakt mit der Neuapostolischen Kirche, wurde Mitglied und diente später als Bezirksevangelist. Geht das? Nicht urteilen! Stammapostel Schneider sagte einmal: „Dein Nächster muß nicht so werden wie du, dass Gott ihn liebt wie dich“.

Der Apostel gab sein Rezept weiter, wie er mit Entscheidungssituationen umgehe. Erst schaue er in der Bibel nach, ob er zu dem Thema eine Aussage Jesu finde. In 50% der Fälle sei das so. Wenn er nichts dazu finde, dann stellte er sich die Frage: und was hätte Jesus garantiert nicht getan/gesagt?

img_2008Nach einem Musikvortrag sprach Bezirksältester Hoffmann aus dem Bezirk Eberbach zu der Jugend und scherzte: Hätte Gott Jesus nicht den Gefallen tun können, statt ihn Betlehem besser im schönen Odenwald zur Welt kommen zu lassen? Damit man den Schatz im Kölner Dom ansehen könne, müsse man Eintritt bezahlen – aber man kann den Schatz nicht mitnehmen. Bezirksältester Gabler aus Mannheim, der letztmals an einem kleinen Jugendtag dabei war wegen seines nahenden Ruhestands wurde ebenfalls um einen Predigtbeitrag gebeten und anschließend noch Bischof Vester.

Der Nachmittag

img_2180Nach einem gemeinsamen Mittagsimbiss war ein von Jugendlichen gestaltetes kurzes Nachmittagsprogramm geboten. Mit Fragen an den Apostel und Bischof sowie den Bezirksältesten und Bezirksevangelisten aus dem neu hinzugekommenen Bezirk Ebersbach zu persönlichen Vorlieben und Neigungen, konnten sich diese der Jugend vorstellen. Bezirksältester Hoffmann stellte daraufhin den Bezirk Eberbach mit seinen Vorzügen, herausragenden Persönlichkeiten und seiner Fortschrittlichkeit auf belustigende Art und Weise dar. Zum Schluss des kleinen Jugendtags gaben zwei Mitglieder der Band „Endless Second“ aus Bruchsal ein kurzes Konzert.

Mehr Infos gibt es hier

Die Band „Endless Second“

Kleiner Jugendtag 2016 – Der Bericht

Kleiner Jugendtag 2016 – Die Bilder

Kleiner Jugendtag 2016 – Helfer gesucht

Kleiner Jugendtag 2016 – Flyer „Fußballtunier am Jugendtag“

Kleiner Jugendtag 2016 – Infos an Orchesterspieler

Kleiner Jugendtag 2016 – Infos zum Ablauf

 

 
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Verfasst von - 22. September 2016 in Bretten, Calw, Durchsagen, Gottesdienstberichte, Kleiner Jugendtag 2016, Pforzheim 2016, Sonstiges