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Mehrtägiger Ausflug 2016 – Der etwas andere Gottesdienstbericht

10 Okt

…ein gigantischer Jugendausflug liegt hinter uns. Ein Jugendausflug der jeden Jugendlichen begeistert und mitgerissen hat. Aber auch, wenn jeder das Gleiche erlebt hat, hat dieses Wochenende bei jedem andere Gedanken ins Herz gelegt und somit eine individuelle Bedeutung. Und genauso ist es auch mit dem gemeinsam erlebten Erntedankgottesdienst. Die Jugendliche des Bezirkes Bruchsal wurden gebeten, jeweils einen Satz im Gottesdienst zu merken (blau markiert) und diesen anschließend aufzuschreiben. Aus diesen Gedanken ist nun dieser, ganz individuelle Gottesdienstbericht entstanden.

img_5865Dem Gottesdienst, den der Bezirksälteste Metz hielt, lag das Wort aus Psalm 139 Vers 24 „Sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.“ zugrunde. Mitgedient haben, aus dem Bezirk Bretten, Priester Schott, aus dem Bezirk Pforzheim Priester Spix und Bezirksevangelist Müller und aus dem Bezirk Bruchsal Bezirksevangelist Freier. Im Eingangslied, welches das Lied Nr. 118a „Oh wie freun wir uns der Stunde“ aus dem Gesangbuch war, wurde der Gedanke bewegt: Lass uns diese kurze Zeit auf Erden, nützen für die Ewigkeit. Zunächst ging der Älteste auf das Lied des Chores ein, in welchem die Aufforderung stand: Jesus will dir heut begegnen – komm doch zu ihm!

dsc02649Schon während des Eingangsgebetes, wurde der Satz Auch wenn nur einer redet, wird doch von vielen gebetet“ lebendig. Passend hierzu war einer der ersten Gedanken des Gottesdienstes, die Gemeinschaft, die Erwartungen und die Freude, die die Jugend in den Gottesdienst mitgebracht hat. Der Satz Gemeinschaft macht Freu(n)de stand hierbei im Mittelpunkt. Ein weiterer Aspekt des Gottesdienstes, war die Dankbarkeit. Einer der Amtsträger erzählte hierzu eine kleine Geschichte von einem Mann, der sich für das leckere Brot bedanken wollte. Er ging zum Verkäufer, dieser schickte ihn zum Lieferant, dieser zum Bäcker, dieser zum Müller und und so ging es weiter, bis der Bauer schlussendlich sagte, er solle dem lieben Gott danken. Alles kommt vom lieben Gott. Jede Kleinigkeit. Sei dafür dankbar. Auch die Aussage Wer denken kann, der kann auch danken.“ brachte einige zum Nachdenken. Das Chorlied, in dem gesungen wurde: wie groß bist du, wie groß bist du!“ griff den Gedanken der Dankbarkeit nochmals auf.   

img_5837Der Schwerpunkt des Gottesdienstes lag darauf, auf dem richtigen Weg zu gehen. Hier wurde David erwähnt, der, nur um eine Frau, die er begehrte haben zu können, ihren Mann im Krieg an die vorderste Front schickte und dieser dort sterben musste. David hat Sünde begangen um seine Ziele zu erreichen. Hier war die Aufforderung an die Jugend: Nimm niemals die Sünde in dein Leben um ein Ziel zu erreichen.“ „Lass der Sünde keinen Zutritt!“dsc02651_edited Außerdem wurde Jona erwähnt, der vor seinen Aufgaben, die er vom lieben Gott bekommen hat, wegrennen wollte. Es ist wichtig sich in allen Lebenslagen zu fragen: Was würdest du in dieser Situation tun, Jesus?“ Ein anderer Gedanke der im Gottesdienst lebendig wurde, war die Geschichte der Emamausjünger. Jesus ging mit den Jüngern auch den falschen Weg nach Emaus mit. Obwohl Jesus wusste, dass der Weg, den er gerade mit den Jüngern geht, nicht der richtige Weg war, ist er dennoch an ihrer Seite geblieben, hat mit ihnen geredet und ihnen Augen und Herzen geöffnet. Ein Gedanke der hierbei erweckt wurde war: Der liebe Gott steht an deiner Seite. Alles wird gut!“ und „Sei entspannt- Der liebe Gott wird dir helfen“ Die Aufforderungen an die Jugendlichen waren:Lass dich nicht von anderen von deinem Weg abbringen. Wenn du einmal auf dem falschen Weg bist, führt der liebe Gott dich wieder auf den richtigen Weg zurück.“ und „Sei entspannt, der liebe Gott ist an deiner Seite auch wenn ihr den falschen Weg geht. Der liebe Gott schaut nach dir bzw. er steht an deiner Seite er führt dich zurück auf den richtigen Weg!“

img_5843Am Ende der Geschichte stand das Fazit: „Das Schlimmste was dir passieren kann wenn du dich entscheiden musst ist, dass Jesus, dein bester Freund, den falschen Weg mitgeht und dir hilft, umzulenken.“ Im Chorlied wurde dann der Gedanke erweckt: „Deine Nähe darf ich spüren bei dir hab ichs gut. Herr du kannst mich sicher führen, machst mir wieder Mut.“ Ein weiterer Aspekt der im Gottesdienst erwähnt wurde, war der eines Navis. „Es gab eine Zeit ohne Handy und Navi, da konnte man nach dem Weg fragen (wenn man will)“ Übertragen auf unser Glaubensleben  bedeutet das, „Gott ist dein Navi“ und wenn manimg_5847 sich mal fragt, was der richtige Weg ist, man immer die Antwort kennt: „Der Herr ist der richtige Weg“  Am Ende ist es wichtig, niemals zu vergessen: „Der liebe Gott ist immer bei dir und hilft dir bei allen Entscheidungen.“ Einer der Amtsträger stellten den Jugendlichen die Frage: Gehst du den Weg, der zum Ziel der Ziele führt? Eine Aussage, die viele der Gottesdienstteilnehmer als sehr tröstlich empfanden, war „Man kann nie tiefer fallen als an die Hand GottesWährend der Sündenvergebung wurde der Gedanke lebendig: „Tod wo ist dein Stachel, Hölle wo ist dein Sieg?“ Der Chor rundete das Abendmahl mit dem Gedanken „To God be the glory great things he has done!“ ab. Das Chorlied, das am Ende stand, hat viele Herzen bewegt. Wenn Angst und Sorgen mir den Blick verhüllen. Wenn Schmerz mich lähmt und Furcht mich mutlos macht. Ruf ich zu dir und warte auf die Antwort, dass du mich hörst und hältst in deiner Hand.“

Zwei Sätze, die den Gottesdienst auf schöne Art und Weise zusammenfassen und abrunden sind: Unser Glaube wird mit Jesus Christus siegen.“ und „Gott sei Dank, hat uns Gott den Weg gezeigt und wird uns auch weiter zeigen!“

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Verfasst von - 10. Oktober 2016 in Bretten, Durchsagen, Gottesdienstberichte, Mehrtägiger Ausflug 2016, Pforzheim 2016

 

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