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Archiv für den Monat September 2015

Goldstadtkinder Kanutour war einfach erleb(enz)wert!

Am Samstag, den 19.09.2015 war es endlich soweit – die lang geplante Kanutour der Goldstadtkinder stand auf dem Programm.

IMG_7861Um 9.00 Uhr starteten die Jugendlichen mit den Jugendbetreuern von Pforzheim aus mit dem Shuttlebus in Richtung Mühlacker. Dort gab es um 9.30 Uhr in der Kirche erst einmal Frühstück. Bei Butterbrezeln, Hefezopf, Nußzopf, Kaffee und diversen Kaltgetränken konnte man sich für die bevorstehende Tour auf der Enz stärken. Dann konnten sich alle 36 Teilnehmer selbst in die zur Verfügung stehenden 3er- oder 4er-Kanus einteilen. Als es dann Zeit zur Weiterfahrt mit dem Bus zum Einstieg nach Vaihingen war, fing es an zu nieseln. In Lienzingen tröpfelte es, in Illingen regnete es und in Vaihingen schüttete es, bis …. die Türe vom Bus aufging und es wie auf Kopfdruck aufhörte zu regnen und wir nur noch von unten nass wurden ;-). Am Einstieg wurden die Boote zu Wasser gelassen. Alle bis auf das letzte Boot hatten keine Probleme beim Einstieg, nur ein Jugendleiter schaffte es traditionell als Erster in Wasser zu fallen.

Auf dem ersten Teilabschnitt gab es zum Spaß für alle noch zwei Spiele mit dem Kanu. Bei dem ersten Spiel waren am vorderen und am hinteren Ende des Kanus Bändchen angeklebt. Jedes Kanu musste nun versuchen, möglichst viele Bändchen bei den anderen Kanus abzureißen. Die Jugendlichen, die am meisten Bändchen bei den anderen Kanus eingesammelt hatten, wurden Sieger. Der Gewinn: eine sportliche Medaille. Die Siegerehrung findet in der nächsten Bezirksjugendstunde statt.

Das zweite und geheime Spiel nannte sich Titanic. Einige Kanus versuchten, andere Kanus durch Wackeln oder andere TricksIMG_7918 zum Umkippen zu bringen. Da die Enz an diesem Tag eine erfrischende Temperatur von 15 Grad hatte, wollte an diesem Tag jedoch keiner baden gehen. Und trotzdem ist es passiert, dass einige nass wurden. Mehr oder weniger freiwillig. Der Freude an der Kanutour tat dies zum Glück keinen Abbruch. Zwischenstopp war dann beim Umstieg in Oberriexingen. Die ersten Jugendlichen waren zwar schon etwas erschöpft und einige auch teilweise nass, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen wirkten sich auch noch positiv aus. Bei einem superleckeren Brötchen mit Grillbraten, Zwiebelringen und Gewürzgurke konnte man sich für die Weiterfahrt stärken. Danach war noch Zeit, um sich auf den Bierzeltgarnituren auszuruhen und um sich zu unterhalten.

Mit neuer Energie ging es dann daran, die Kanus zum Umstieg zu tragen. Beim Ins-Wasser-lassen gab es dann Unterstützung durch hilfsbereite Jugendliche. Somit fiel bei diesem Einstieg niemand in die Enz.

Auf dem nächsten Teilabschnitt bis nach Bietigheim-Bissigen konnte man seinen Ohren kaum trauen. Was war das? Schon von Weitem hörte man lautstarke Männerstimmen als Gondoliere, die fröhlich Lieder trällerten. Es waren die ersten beiden Goldstadtkinder-Kanus, die die Enz entlangfuhren. Wer nicht gesungen hat, sah die Vielfalt der Flora und Fauna mit Nutrias, Graureiher, Eisvogel, Schwäne und Enten.

Am Ende der Tour waren alle erschöpft vom Paddeln aber trotzdem happy. Mit dem Bus ging es dann zurück nach Mühlacker und Pforzheim. Allen Beteiligten wird dieser Tag sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

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Verfasst von - 24. September 2015 in Events, Pforzheim 2015, Termine

 

Flüchtlingshilfe – Hilfestellung für Helfer

Image-Film-MissionswerkHelfen? Gerne! Aber wie? – Fragen wie diese tauchen angesichts des Flüchtlingsstroms nach Europa auch in neuapostolischen Gemeinden immer wieder. Die Neuapostolische Kirche belässt es nicht bei Aufrufen, sondern bietet konkrete Hilfestellungen für alle Helfer an. In Rundschreiben haben sich verschiedene Bezirksapostel in Deutschland an die Gemeinden und Bezirke gewandt. Die Briefe enthalten konkrete Anregungen, wie Interessierte in der Flüchtlingshilfe aktiv werden können und was dabei zu beachten ist. Der umfänglichste Leitfaden steht in Süddeutschland zur Verfügung. Die „Grundsätzliche Hinweise zur ehrenamtlichen Begleitung von Flüchtlingen“ gehen auf die Zusammenarbeit der acht regionalen „Beauftragten für humanitäre Hilfe“ zurück, die zumeist aus sozialen oder medizinischen Berufen kommen.

„Es bietet sich an, an kommunalen oder kirchlichen Hilfsmaßnahmen, z.B. von Caritas und Diakonie, mitzuwirken. In Städten und Landkreisen gibt es ‚Integrationsbeauftragte‘, die Ansprechpartner sind. Viele Projekte mit Asylbewerbern sind im Internet dargestellt, z.B. unter ‚Arbeitskreis Asyl‘“, hatte Bezirksapostel Michael Ehrich, der die Gebietskirche Süddeutschland leitet, den Gemeinden in seinem süddeutschen Arbeitsbereich geschrieben. Ergänzend zu dem Schreiben, das nach dem Gottesdienst am 8. März vorgelesen worden war, gab er den Gemeinden einen Leitfaden mit Fachwissen, Hilfestellungen und Tipps für diejenigen Glaubensgeschwister an die Hand, die sich bei der Flüchtlingshilfe engagieren wollen.

Unter anderem darüber wird nun im internationalen Online-Nachrichten-Magazin der Neuapostolischen Kirche nac.today unter der Überschrift „Hilfestellung für die Helfer“ berichtet.

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Quelle: nac.today, NAK-Süd

 
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Verfasst von - 22. September 2015 in Durchsagen, Sonstiges

 

Hochzeit von Regine und Julian Rothweiler

Hochzeit Julian und RegineAm Samstag, den 22. August 2015, trafen sich annähernd 300 Familienangehörige, Freunde und Gemeindemitglieder in der Neuapostolischen Kirche Pforzheim-Brötzingen, um die Trauung von Regine und Julian Rothweiler mitzuerleben. Durch den ganzen Traugottesdienst hindurch war in der Gemeinde eine ganz besondere Atmosphäre und Wärme vorhanden. Bereits die „Übergabe“ der Braut durch den Brautvater an den Bräutigam nahm die Gottesdienstteilnehmer vor Beginn des Gottesdienstes emotional gefangen.

Der stellvertretende Gemeindevorsteher der Gemeinde, Evangelist Stuhlinger, gab dem Brautpaar den priesterlichen Segen aus 4. Mose 6, 24 – 26 „Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“ mit auf den Eheweg. Mit den drei Segenswünsche sind u.a. die Fülle des Lebens, Geborgenheit, göttliche Präsenz, Erbarmen Gottes, Gottes Nähe und Zuwendung und irdisches Wohlergehen verbunden.

Ein besonderes Erleben war auch, dass der Freundeskreis des Brautpaares, dem das Bibelwort bis zur Trauung unbekannt war, gerade mit diesen Worten die Segenshandlung musikalisch einleitete. Nach dem Traugottesdienst nahmen die Brautleute bei einem kleinen Umtrunk die zahlreichen Glück- und Segenswünsche entgegen.

 
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Verfasst von - 22. September 2015 in Sonstiges