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Archiv für den Monat April 2015

Bezirksjugendstunde – Werbung für ein „altes“ Buch!

Die monatlich durchgeführten Jugendstunden, sind seit vielen Jahren eine feste Größe im Leben eines jungen neuapostolischen Christen. Dabei hat sich über die Jahre hinweg, Konzept, Themenvielfalt und Ablauf steht’s angepasst. Üblicherweise finden solche Jugendstunden im Zusammenschluss von 3-4 Gemeinden, sogenannte Jugendgruppen, statt. In unregelmäßigen Abständen, finden solche Jugendstunden für den ganzen Bezirk statt.

DSC_0612Solch eine „Bezirksjugendstunde“ fand auch am 27. April 2015 in unserer Kirche in der Bayernstraße statt. Da nur ein Tag zuvor die diesjährige Konfirmationen stattfanden, waren die frischgebackenen (ex) Konfirmanden ebenfalls dabei. Nach dem gemeinsamen Begrüßungsgebet, wurden die „neuen“ durch unseren Bezirksevangelisten Karsten Müller vorgestellt. Was im Bezirk alles abgeht, stellte er in einer kurzen Präsentation ebenfalls vor. Ob Papiersammlung, Sportturnier, bis hin zu mehrtägigen Ausflügen, war für jeden Geschmack etwas dabei. Als geistlichen Teil, stand an diesem Abend noch ein besonderes Thema auf der Agenda: Die Bibel. In kurzen rhetorischen Sequenzen, machte BE Müller deutlich, was die Bibel kann, wofür sie Hilft und für was sie auf keinen Fall ist – ein Orakel!!

DSC_0628Für eine Gruppenarbeit, wurden die Jugendlichen in 4 Gruppen eingeteilt. Da dies mit solch einer großen Gruppe schwierig ist, wurden die Teilnehmer gebeten, sich in einer Reihe, sortiert nach Geburtsdatum, aufzustellen. Dies hatte zwei Vorteile: Es ist fair und regt zwangsläufig zur Kommunikation an. Die Aufteilung der Gruppen erfolgte jetzt ganz einfach nach den 4 Quartalen eines Jahres. Die Aufgabe an die Jugendlichen klang zunächst sehr einfach: „Dreht mit eurer Handykamera einen Werbefilm für die Bibel. Ihr habt 10 Minuten Zeit – viel Spaß“! Die gedrehten Werbefilme können auf dieser Homepage augeschaut werden und bis zum 07. Mai 2015 bewertet werden.

Mehr Bilder gibt es hier

Zu den Werbefilmen geht es hier

Youtube Kanal „Die Goldstadtkinder“

 
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Verfasst von - 29. April 2015 in Pforzheim 2015, Sonstiges, Videos

 

Segen sein ist unsere Mission – Missionswerk der NAK

Image-Film-MissionswerkUnter diesem Titel steht ein kurzer Film, der erstmals vor dem Gottesdienst am Sonntag, 12. April 2015, gezeigt wurde. Der Film kann über die Webseite des Missionswerks angeschaut werden. „Ein Segen sein“ für andere meint im innerkirchlichen Sprachgebrauch, Anteil zu nehmen und dem Nächsten beizustehen, zum Beispiel, indem irdische oder seelische Not gelindert wird. So wird in dem Lied „Im Dienste Jesu stehen“ (neuapostolisches Gesangbuch Nr. 383) über jemand, der „hilft und dient und liebt“, gesagt, es sei ein „Leben voller Segen“.

Die Neuapostolische Kirche sieht ihren primären Auftrag – ihre Mission – in der Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi und der Seelsorge. Daneben hat – als weiteres zentrales Element des christlichen Glaubens – die Zuwendung zum Einzelnen, der in Not gekommen und bedürftig geworden ist, besondere Bedeutung. So können Zeichen christlicher Nächstenliebe gesetzt und es kann in gewisser Weise Linderung geschaffen werden.

Die humanitären Hilfsaktionen der Gebietskirche Süddeutschland im Inland und im Ausland erfolgen über das Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e.V. Zudem wird über das Missionswerk die Realisierung der kirchlichen Aufgaben in den von Süddeutschland aus betreuten Gebietskirchen unterstützt. Die humanitäre Hilfe, die im Ausland geleistet wird, steht unter dem Motto „Brot – Brunnen – Brücken“ und schließt Nahrungsmittelmittelhilfen, Brunnen- und Infrastrukturprojekte ebenso ein wie die Förderung einer besseren medizinischen Versorgung und das Schaffen von Bildungschancen für Kinder und Jugendliche. Über das eigene Engagement hinaus unterstützt das Missionswerk Projekte und Initiativen anderer kirchlicher und staatlicher sowie sonstiger gemeinnütziger Organisationen.

Jetzt SPENDEN

 
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Verfasst von - 29. April 2015 in Artikel, Durchsagen, Videos, Weltweit

 

Konfirmation 2015 – Stammapostelbrief an die Konfirmanden

Die Konfirmation ist eines der schönsten Ereignisse der Jugendzeit, verbunden mit bleibenden Erinnerungen. Zur Konfirmation gehört seit Jahrzehnten der Brief des Stammapostels mit einem Bibelwort und Gedanken, die durchs Leben begleiten. Für dieses Jahr schrieb der Stammapostel folgende Zeilen an die Konfirmanden:

StammapostelIhr steht vor einem besonderen Augenblick. In wenigen Minuten trefft ihr die klügste und schönste aller Entscheidungen: Ihr vertraut euer Leben Jesus Christus an. Eure Eltern, eure Segensträger, eure Brüder und Schwestern freuen sich mit euch. Ich ebenso, weil ich wie sie weiß, dass ihr dies niemals bereuen werdet.

Der Herr liebt euch in vollkommener Weise. Ihr findet dies immer bestätigt, wenn ihr euch ihm naht. Ihr werdet sehen, er wird euch nie abweisen! Jesus steht immer bereit, euch zu helfen. Zögert nicht, euch im Gebet an ihn zu wenden! Vertraut ihm, er wird euch nicht enttäuschen!

Achtet auf den Ruf Gottes. Er zählt auf euch, um die Wahrheit kundzutun, Frieden zu säen und Liebe in eurem Umfeld auszustrahlen. Das ist eine Aufgabe von großem Ausmaß. Seid darüber nicht erschrocken. Wenn ihr euch der Aufgabe stellt, werdet ihr feststellen, dass der Herr den wesentlichen Teil der Arbeit leistet!

Ich danke euch im Voraus, auch im Namen aller mich umgebenden Apostel, für euren Einsatz im Dienst für den Herrn und wünsche euch viel Freude inmitten der Gemeinde. Möge der ewige Gott euch segnen und euch bewahren!

Euer

Jean Luc Schneider

Weitere Konfirmandenbriefe finden sich hier

 
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Verfasst von - 28. April 2015 in Fundstücke, Gottesdienstberichte, Sonstiges

 

Konfirmation 2015 – Gottesdienst in Ötisheim

ÖtisheimWeit mehr als 100 Gottesdienstteilnehmer versammelten sich am 26. April 2015 in Ötisheim zum Konfirmationsgottesdienst, in dem die beiden Konfirmanden Selina Kuhr und Matti Hammer ihr Konfirmationsgelübde ablegten. Bezirksevangelist Michael Burkhardt lud die Konfirmanden dazu ein, dem Ruf von Jesus Christus zu folgen und die Werte seines Evangeliums in ihr Leben einzubauen. In einem weiteren Predigtbeitrag wünschte Priester Thomas Hammer, Vater eines Konfirmanden, den beiden Jugendlichen Gottes Beistand und Segen. An ihrer Konfirmation wurde ihnen ein von Stammapostel Jean-Luc Schneider verfasster Brief überreicht. Darin hatte ihnen der Stammapostel, Träger des höchsten Amtes in der Neuapostolischen Kirche, zum Fest ihrer Konfirmation das Bibelwort „Der Meister ist da und ruft dich“ gewidmet und einige Gedanken dazu geschrieben. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom gemischten Chor und Orchester der Kirchengemeinde.

 
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Verfasst von - 28. April 2015 in Gottesdienstberichte, Pforzheim 2015

 

Konfirmation 2015 – Gottesdienst in der Bayernstraße

BayernstraßeDer diesjährige Konfirmationsgottesdienst für die Bayernstraße, wurde durch unseren Bischof Jörg Vester durchgeführt. Dem Gottesdienst lag, wie in den anderen Gemeinden auch, das bekannte Wort aus Johannes 11, Vers 28b zugrunde: „Der Meister ist da und ruft dich“! Im Konfirmationsgottesdienst gelobten sie Gott die Treue und sprachen das Konfirmationsgelübde, das auf den Text einer alten Taufliturgie aus dem dritten Jahrhundert zurückgeht. Damit brachten sie den Willen zum Ausdruck, ihr Leben konsequent nach dem Evangelium zu führen. Zugleich legten sie damit ein öffentliches Bekenntnis zum neuapostolischen Glauben ab. In einer feierlichen Handlung empfingen Philipp Denninger (Bayernstraße), Sarah Bronner (Bayernstraße), Luis Odena (Bayernstraße), Karen Stahl (Bayernstraße), Leon Vetter (Bayernstraße) und Caroline Schroth (Kieselbronn,) den Segen zu ihrer Konfirmation und wurden als mündige Mitglieder in die Gemeinde aufgenommen.

Mehr Bilder gibt es hier

 
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Verfasst von - 28. April 2015 in Gottesdienstberichte, Pforzheim 2015

 

Konfirmation 2015 – Auch ein Tag voller Geschenke

GeschenkZur Konfirmation erhielten die Konfirmandinnen und Konfirmanden neben den Traditionellen Geldgeschenken, zahlreiche weitere nützliche Geschenke. Zum einen, natürlich einen Brief des Stammapostels mit wertvollen Gedanken für ihr zukünftiges Glaubensleben. Zusätzlich schenkt die Kirche seit vielen Jahren den Jugendlichen ein Gesangbuch mit Widmung des zuständigen Bezirksapostels. Im Bezirk Pforzheim hat auch in diesem Jahr das Jugend Orgateam mit einem Willkommensgeschenk die neu in den Kreis der Jugend kommenden begrüßt. Im „Goldstadtkinder-Starterpaket“ befand sich das legendäre Goldstadtkinder T-Shirt und eine Trinkflasche im Goldstadtkinder Design. So ausgerüstet, steht dem Leben als vollwertiges Mitglied, nichts mehr im Wege.

 
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Verfasst von - 28. April 2015 in Pforzheim 2015, Sonstiges

 

Konfirmation 2015 – Gottesdienst in Brötzingen

Brötzingen1Apostel Bansbach veranschaulichte den etwa 600 Gottesdienstteilnehmern in Pforzheim-Brötzingen das biblische Geschehen, in dem Jesus scheinbar Zeit verbummelte, obwohl er zur Heilung des schwerkranken Lazarus von dessen beiden Schwestern nach Bethanien gerufen worden war. Dann verstarb Lazarus und die Schwestern klagten, dass dies mit ihrem Bruder nicht geschehen sei, wenn der Meister rechtzeitig dagewesen wäre. Obwohl die Enttäuschung sicherlich groß war, hatte Maria, der der Ruf Jesu galt, noch das Vertrauen zum Meister zu kommen und konnte dann das Wunder der Auferweckung ihres Bruders von den Toten erleben. Der Apostel strich anhand dieses biblischen Beispiels heraus, wie wichtig es sei, das Vertrauen in Jesu auch dann nicht zu verlieren, wenn Hilfe ausbliebe, obwohl man an Gott und seinen Sohn glaubt und im Gebet um Hilfe bittet.

Bild2Mit Übernahme der Eigenverantwortung ergeben sich viele Entscheidungssituationen. Der Apostel stellte nüchtern fest, dass beim Blick in die Bibel die Zeitverhältnisse heute doch sehr anders erscheinen und dass man nicht immer unmittelbar ein passendes Verhaltensmuster Jesu dort finde. Dann gab er den Rat, in der Entscheidungsfindung sich „vorzutasten“, indem man sich die Frage stelle, was würde Jesus jetzt bestimmt nicht tun. Nach dem Gottesdienst zitiert der Apostel in einem Schlusswort noch einen evangelischen Pfarrer, der sinngemäß gesagt habe: „Die Menschen warten immer auf eine bessere Zukunft – die Zukunft aber wartet auf bessere Menschen“.

 
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Verfasst von - 28. April 2015 in Gottesdienstberichte, Pforzheim 2015

 

Kofirmation 2015 – Gottesdienst in Mühlacker

DSC_0456Für die Konfirmanden der Gemeinden Mühlacker und Niefern, fand am 26. April 2015 der diesjährige Konfirmationsgottesdienst in Mühlacker statt. Dieser wurde von Bezirksältesten Rolf Bonnet durchgeführt.Schon vor dem Gottesdienst gab es eine Premiere. Nicht der Chor, sondern die Gemeinde begrüßte die jungen Glaubensgeschwister mit zwei Strophen aus dem bekannten Gesangbuchlied Nr. 313: „Vor die Gemeinde treten“! Für die Konfirmanden war dies sicherlich ein sehr emotionaler Moment, so von der Gemeinde begrüßt zu werden. Nachdem die Orgel, die Gemeinde mit sanften Tönen auf den Gottesdienst eingestimmt hatte, begann nach einer kurzen musikalischen Ruhepause, der Gottesdienst mit dem sehr passenden Eingangslied: „Hört Jesu ruft, kommt alle her“. Als Grundlage für den Gottesdienst diente das Wort aus Johannes 11, Vers 28b:

„Der Meister ist da und ruft dich“

Zu Beginn seines Dienens, riet Bezirksältester Bonnet der Gemeinde, dankbar zu sein. Gerade an solchen Festtagen sollte unser Dank über unseren Glauben sehr groß sein. „Also hat Gott die Welt geliebt“, können wir in der Bibel lesen. Diese Liebe sollen wir Ihm auch immer wieder mit Dankbarkeit erwidern. Das Vorgelesen Wort, steht im Zusammenhang mit der Auferweckung des Lazarus. Die Begebenheit klingt wie ein Märchen, ist aber wirklich passiert. Kannst du das Glauben?

DSC_0479Nachdem Lazarus verstorben war, ist große Trauer bei den Schwestern Maria und Martha eingekehrt. Mit den vorgelesen Worten informierte Martha Ihre Schwester Maria über den eingetroffen Jesu. Diese Worte lassen sich auch heute auf die Konfirmanden übertragen. Wenn der Herr dich ruft, sind wir dann da? Hören wir auf sein Wort? Bezirksälteste Bonnet führte in seinem Dienen eine alte Begebenheit an. Kinder haben nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beim Spielen eine nicht detonierte Bombe entdeckt. Volle Begeisterung haben Sie an dem Blindgänger „herumgebastelt“. Als die Mutter die Kinder zum Essen rief, kamen die Kinder sofort zu Ihr nach Hause gerannt – Obwohl das damalige Essen sehr dürftig war. Kaum angekommen, ist die Bombe mit einem lauten Knall explodiert. Hätten die Kinder nicht sofort auf den Ruf der Mutter reagiert, wären alle getötet worden!

Zur weiteren Wortverkündigung rief der Bezirksälteste, Priester Marinko Krystof an den Altar. Dieser stellte zu Beginn seines Dienens den Konfirmanden zwei simple rhetorische Frage: „Habt Ihr alle ein Handy? Wer hat die Gebrauchsanweisung gelesen? Die Antwort liegt klar auf der Hand… Keine liest die Gebrauchsanweisung, sondern probiert einfach aus. Diesen Rat gab er den dreien auch mit auf den Weg. Probiert Euren Glauben doch einfach aus. Wichtig ist in den jungen Jahren, auch das dran- und dabeibleiben.

Bevor die Segenshandlung zur Konfirmation beginnen konnte, bat der Bezirksälteste den Konfirmandenlehrer Günther Mauch, den diesjährigen Konfirmandenbrief der Gemeinde vorzulesen. Traditionell wird dieser jedes Jahr vom Stammapostel verfasst und beinhaltet persönliche Worte des obersten Geistlichen an die jungen Gotteskinder.

DSC_0542Nachdem musikalischen Vortrag durch Klavier und einem kleinem Gesangsensemble, konnte die Segenshandlung beginnen. Bezirksälteste Bonnet erinnerte in seiner Ansprache die drei Konfirmanden: Julia Fiess, Cedric Pokerny und Antonio Sena, nochmals an die Wichtig- und Ernsthaftigkeit der Handlung. Nach der vollzogenen Segenshandlung, beglückwünschte er die drei frischgebackenen vollmündigen Gotteskinder zu Ihrer Konfirmation. Am Ende des Gottesdienstes wurden den drei neuen Jugendlichen, Ihre Goldstadtkinder  Begrüßungsgeschenke überreicht. Am Gottesdienst nahmen fast 280 Gottesdienstteilnehmer teil. Darunter zahlreiche Gäste, die zum ersten Mal in einer Neuapostolischen Kirche waren.

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Verfasst von - 26. April 2015 in Gottesdienstberichte, Pforzheim 2015