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Archiv für den Monat Januar 2015

Gedenkveranstaltungen zum 23. Februar – Der Rückblick

23. Februar 1945! Wahrscheinlich ein Tag wie heute: blauer Himmel, die Sonne schien und Vögel zwitscherten. Doch 17.000 Menschen wurde dieser Tag zum Verhängnis. Der Plan, Deutschland zu demoralisieren, schlug in Pforzheim im wahrsten Sinne des Wortes ein wie eine Bombe. Zwar lärmten immer wieder die Sirenen und warnten vor „akuter Luftgefahr“, doch in den letzen Kriegsmonaten gehörte das schon fast zum Alltag. Immer tiefer drangen in diesen Tagen die Alliierten Bomberverbände in deutsches Gebiet ein.

Einladung1Um 17.28 Uhr überflogen 361 viermotorige Lancaster-Bomber die französische Küste bei Le Havre. Südlich von Paris drehte der Kampfverband nach Nordosten ab und erreichte zwischen Straßburg und Karlsruhe deutsches Gebiet. Die deutsche Flugabwehr wurde durch Scheinangriffe auf Darmstadt, Frankfurt, Worms und Essen abgelenkt. Nachdem sieben Jagdbomer das Ziel mit Leuchtraketen markierten, brach 5 Minuten später die Hölle über Pforzheim ein. Ingesamt sind innerhalb von 22 Minuten über 1400 Tonnen Brand- und Sprengbomben auf die Stadt niedergefallen. 17.000 Menschen starben bei diesem Angriff. Der 23. Februar 1945 ist in Pforzheim zum synonym für die Sinnlosigkeit des Krieges geworden. Anfang März ist Gottesdienst zum Gedenken an die Entschlafenen. Lasst uns gemeinsam für die vielen Toden denken. Wie es in einem Liede heißt: „Was wird’s tun, wenn Sie nun, alle vor ihn treten und zusammen beten“.

Im Gedenken der vielen Opfer fanden am 21., 22. und 23. Februar 2015 zahlreiche Veranstaltungen statt.

Gedenkveranstaltung zum 70-Jährigen

OLYMPUS DIGITAL CAMERAZum Gedenken an die vielen Opfer, fand am 21. Februar 2015 für alle interessierten Geschwister eine Veranstaltung in unserer Kirche in Brötzingen statt. Diese begannt um 19 Uhr und wurde durch Wortbeiträge, Präsentationen und Musik umrahmt.

Der Bericht

Die Bilder

Videomitschnitt

Gottesdienst durch Bezirksapostel

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Sonntag, den 22. Februar 2015 fand in der Bayernstraße ein Gottesdienst durch unseren Bezirksapostel statt. In seiner Begleitung befanden sich die beiden Apostel Martin Schnaufer und Hans-Peter Schneider. Beide haben ihre Wurzeln in Pforzheim. Der Gottesdienst wurde in den Bezirk übertragen und begann um 9:30 Uhr.

Der Bericht

Die Bilder

Mosaikaktion in Pforzheim

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIn diesem Jahr fand zum letzen Mal in der Stadt Pforzheim eine Mosaikaktion statt. Wie bereits im letzten Jahr beteiligte sich die Jugend des Bezirkes Pforzheim auch dieses Jahr an dieser Aktion. Dafür wurde extra ein Bild mit 16 Mosaikteilen verlegt. Jedes Teil hat eine Größe von 1×1 Meter und kann in unnserer Kirche in der Bayernstraße betrachtet werden. Die Verlegung fand am 23. Februar 2015 um 11:30 Uhr in der Innenstadt von Pforzheim statt.

Der Bericht

Die Bilder

Bericht zum Making of…

Bilder zum Making of…

Dankschreiben des Oberbürgermeisters

Weitere Infos

Mosaikaktion 2014 – alle Infos im Rückblick

Alle Infos zur Mosaikaktion 2015

Mehr Infos zum 23. Februar 1945

Film zum Bombenangriff auf Pforzheim

 
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Verfasst von - 27. Januar 2015 in Durchsagen, Pforzheim 2015, Sonstiges, Termine

 

Jugend erlebt Sonntag voller Highlights

Für die Jugend des Pforzheimer Bezirkes war der 11. Januar 2015 ein ganz besonderer Tag. Zahlreiche Highlights gab e an diesem Sonntag für die Jugend zu erleben. Alleine die Tatsache, dass an diesem Tag der erste Jugendgottesdienst seit einem Jahr ohne Beteiligung eines anderen Bezirkes stattfindet, wäre schon etwas Besonderes. Sondern auch mit 10:30 Uhr, begann der Gottesdienst ungewöhnlich spät. Schließlich beginnen die Jugendgottesdienste traditionell immer um 9:30 Uhr. Aber damit nicht genug!

Jugend hilft mitIm Anschluss an den Gottesdienst gab es in der Bayernstraße die erste Prämiere. Die für den 12. Januar geplante „Kick-off Jugendstunde“ wurde auf den Sonntag vorverlegt. Das Konzept Jugendgottesdienst mit anschließender Jugendstunde gab es so noch nie in Pforzheim. Neben vielen Infos zum Jahresprogramm 2015, gab es auch ein paar interessante Impulse zum Thema: „Zeit“! Weiterhin wurde die Jugend auf den eigentlichen Höhepunkt des Tages vorbereitet: Dem ersten „Offenen Nachmittag“ der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden Pforzheim“ (ACG), der in einer Neuapostolischen Kirche durchgeführt wird! Bei solch einem Nachmittag werden hilfsbedürftige Bürger der Stadt Pforzheim von Woche zu Woche in eine andere Kirche zum Essen eingeladen. Neben Kaffee und Kuchen, gibt es an solch einem Tag zusätzlich noch eine warme Mahlzeit.

DSC_0029Die Organisatoren haben im Vorfeld bewusst auf große Einteilungs- und Organisationspläne verzichtet. Ein Konzept das sich voll ausbezahlt hatte, wie am Ende der Veranstaltung einheitlich festgestellt wurde. Zwar wurden am Tag davor mit zahlreichen fleißigen Händen das Essen vorbereitet, Getränke angeliefert und Geschirr eingekauft, doch Aufbau und Einteilung wurde kurzfristig vor Ort geplant. Bevor die Gäste bewirtet werden konnte, gab es für die etwa 80 Jugendlichen Helfer, 25 große Party Pizzen. Diese wurde extra vom Pizzaservice angeliefert, was gar nicht so einfach war, schließlich gibt es nicht alle Tage solch einen Anzahl an Pizzen zu backen. Nachdem sich jeder satt essen konnte, ging es weiter mit Aufbau. Während die eine Gruppe die Küche vorbereiteten, konnten die anderen mit dem Aufbau beginnen. Alles ging Hand in Hand, als würde die Jugend seit Jahren nichts anderes machen. Allen Beteiligten war die Vorfreude spürbar anzusehen.

DSC_0050Bereits um 13:30 Uhr, und somit eine halbe Stunde früher als eigentlich geplant, wurden die Türen geöffnet. Innerhalb von wenigen Minuten fühlte sich der kleine Saal, der kurzfristig zum Speisesaal umfunktioniert wurde, mit zahlreichen Pforzheimer Bürgern. Jegliche Bedenken im Vorfeld wurden mit einem Augenblick weggespült. Die Jugendlichen Helfern spürten die Dankbarkeit eines jeden einzelnen Gastes. „Mit Liebe ans Werk“, das Vorjahresmotto der Neuapostolischen Kirche, wurde an diesem Tag von jedem einzelnen spürbar umgesetzt. Selbst als um etwa 16 Uhr, die letzte Kelle Eintopf ausgegeben wurde, konnte das der Euphorie nicht schaden. Noch übrige Pizzen vom Vormittag, wurden vom Küchenteam frisch aufbereitet und waren ein weiteres „Kulinarisches-Highlight“ des Tages. Vermeintlich satte Hilfsbedürftige konnten gar nicht genug von den frisch duftenden Pizzen bekommen. Zeitgleich bildete sich ein kleiner Jugendchor, der zahlreche Lieder mit und ohne Klavierbegleitung anstimmte.

Zur Überraschung des Organisationsteams, sah man trotz des langen und anstrengenden Tages nur strahlende Gesichter. So langsamDSC_0077 machten sich auch die ersten Gäste auf den Heimweg. Die meisten haben sich mit den Worten „Gott möge Ihren Einsatz segnen“ verabschiedet. Ein schönes Gefühl und tolle Bestätigung für alle Beteiligten. Nachdem der letzte Gast die Kirche verlassen hatte, kamen bereits die Helfer für den Aufräumdienst. Wie ein Zahnrad in einer Uhr, griffen die Dienste in einander über. An alle Beteiligten, Helfer und Beter ein ganz großes Dankeschön. Ein Jugendlicher hat das treffend formuliert: „Schön wenn man mit Freude und Liebe ans Werk gehen kann! Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr!“

Bilder

Zu den Bildern vom Jugendgottesdienst geht es hier

Zu den Bildern vom „Offenen Nachmittag“ geht es hier

Weitere Infos

Infos zum „sozialen Projekt – Jugend hilft Bedürftigen“

Zur Homepage der ACG Pforzheim

Anschreiben an die Jugend – Das soziale Projekt 2015

Offener Nachmittag 2015 ACG Terminplan

 
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Verfasst von - 15. Januar 2015 in Events, Pforzheim 2015, Sonstiges

 

Grußwort unseres Bezirksapostel Ehrich für 2015

Liebe Jugend,

Michael_Ehrichkürzlich hörte ich in einer Radiosendung, wie ein Segler interviewt   wurde, der davon sprach, was sein Ausbilder ihm im Hinblick auf die Navigation mit auf den Weg gab. Es war folgender Satz: „Wenn du weißt, wo du bist, kannst du sein, wo du willst!“ Damit brachte der Ausbilder zum Ausdruck, dass man, wenn man die Navigation beherrscht, letztlich immer sein Ziel finden kann. Diesen Satz habe ich oft in Gedanken bewegt und ihn auf unseren Glauben und unsere Gotteskindschaft bezogen. Hier könnte man sagen: „Wenn du weißt, wer du bist, kannst du sein, wo du willst!“ Auf den ersten Blick sieht das vielleicht ganz verführerisch aus und man sagt sich: „Das ist eine feine Sache! Dieser Gedanke lädt ein zum Tun und Lassen nach eigenen Vorstellungen.“ Wenn in uns wirklich das Bewusstsein steht, wer wir sind, wird das immer auch unser Denken und Handeln beeinflussen. Wir sind Gottes Kinder, wiedergeboren aus Wasser und Geist zu einer besonderen Bestimmung. Denkt in einer stillen Stunde mal darüber nach!

So wünsche ich euch, meine lieben jungen Brüder und Schwestern, dass ihr euch auch im kommenden Zeitabschnitt stets bewusst seid, wer ihr seid. Dann öffnet ihr euer Herz den Gedanken unseres himmlischen Vaters und lasst euch von seinem Geist lenken. So kann der Geist Gottes auch euren Willen beeinflussen und ihr werdet „ganz automatisch“ darauf achten, wo ihr euch bewegt, mit wem ihr Umgang habt, was euch beeinflussen kann.

Letztlich wollen wir ja da sein, wo der Herr ist – das will auch er (Johannes 17,24)!

Herzliche Grüße

Euer

Michael Ehrich

Weitere Grußworte

Grußwort Bezirksapostel Ehrich – 2014

Grußwort Bezirksapostel Ehrich – 2013

Grußwort Bezirksapostel Ehrich – 2012

Grußwort Bezirksapostel Ehrich – 2011

 

Mühlacker Jugend schmückt Baum ab

DSC_0392Mit über 5,5 Meter Höhe war der diesjährige Weihnachtsbaum ein absoluter Rekord. In keiner Gemeinde des Bezirkes Pforzheim stand jemals so ein großer Weihnachtsbaum wie in Mühlacker. Damit der Christbaum die etwa 4-Wöchige Standzeit überhaupt „überstehen“ konnte, war eine spezielle Ständerkonstruktion nötig. Was es heißt, einen Baum nicht richtig zu verankern, durfte die Jugend vor ein paar Jahren schmerzhaft erleben. Nach einem gelungenen „Baum Aufstell- und Schmück Abend“ fiel der Baum über Nacht einfach um. Der Schaden an zahlreichen Christbaumkugeln war enorm. Doch aus Fehlern lernt man. Und so wurde der diesjährige Rekordbaum mit 8 Schrauben und zahlreichen Drähten fixiert.

Am 4. Januar 2015 war nun auch dieser Baum ein Stück der Vergangenheit geworden. Zahlreiche Jugendliche und weitere Helfer machten aus dem Baum Kleinholz. Allen Helfern ein herzliches Dankeschön die beim Abbau geholfen haben.

Weitere Berichte zum traditionellen Auf- und Abbaumen

2013 – und jährlich grüßt der … Weihnachtsbaum

2013 – Jugend stellt Weihnachtsbaum … vor die Tür

2012 – Jugend stellt Weihnachtsbaum …

 

 
 

Benefiz CD von „Brothers of Mercy & friends“

Brothers Benefiz CDFreuen Euch auf die Benefiz-CD und tut ganz nebenbei noch Gutes. Der Gewinn der CD wird zur Unterstützung der KITA-Projekte in Rumänien und Moldawien eingesetzt. „Brothers of Mercy & friends“, unter der Leitung von Frithjof Tomusch, haben an der Benefiz-CD mitgewirkt. Die CD beinhaltet 19 gefühlvoll bearbeitete Kirchenlieder.  Mit dem Erlös aus dem Verkauf der CD werden die KITA-Projekte der Stiftung NAK-Humanitas in Rumänien und Moldawien mitfinanziert.

Brothers Benefiz InfoWarum KITA-Projekte? Besonders auf dem Land leben die Menschen in Rumänien und Moldawien oft in ärmlichen Verhältnissen. So auch in Zabrani (Rumänien), wo die Stiftung NAK Humanitas tätig ist. Viele Familien leben infolge Arbeitslosigkeit unter dem Existenzminimum, bei immer mehr Familien ist der Alkohol ein zusätzliches Problem. Zielsetzung der Stiftung NAK-Humanitas ist, Kindern aus schwierigen sozialen Verhältnissen einen geregelten Tagesablauf mit Betreuung, Unterstützung bei Aufgaben, Verpflegung etc. zu ermöglichen und so ihre Zukunftschancen zu verbessern. Kindertagesstätten haben auch eine präventive Funktion. Sie helfen mit, dass die Kinder bei ihren Eltern bleiben können und nicht dem Staat übergeben werden müssen. Gemeinsam mit Projektpartnern vor Ort, der Kinderhilfe Rumänien, konnte im Frühling 2013 die neue KITA in Zabrani eröffnen. Heute werden 25 bis 30 Kinder im Alter von 3 bis 15 betreut. Das Beispiel Zabrani zeigt, dass ein grosses Bedürfnis an KITA’s besteht. Deshalb sind weiterer Kindertagesstätten in Rumänien und Moldawien geplant.

Freuen Euch auf einen wunderbaren Musikgenuss und unterstützt gleichzeitig eine gute Sache. Denn der Gewinn der CD (ca. 16 Euro pro verkaufte CD) setzt die Stiftung NAK-Humanitas für die KITA-Projekte ein. Die CD kostet 20 Euro + 5 Euro für Porto und Verpackung.

Die CD kann per Mail bestellt werden: info@nak-humanitas.ch.

Weitere Infos

Stiftung NAK Humanitas

Brothers of Mercy

Reingehört  Absolution – Brothers of mercy

 
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Verfasst von - 5. Januar 2015 in CD Tipps, Durchsagen, Fundstücke, Weltweit

 

Wanderung zur Grünhütte – alle Infos

GrünhütteWie bereits angekündigt, findet auch dieses Jahr wieder unsere „Wanderung zur Grünhütte“ statt. Am Dienstag, den 6. Januar 2015 ist es wieder mal so weit! Wir treffen uns um 11:00 Uhr am Hauptbahnhof Pforzheim. Geplante Abfahrt mit der S6 ist um 11:47 Uhr. Wir werden vor Ort die Anzahl der Teilnehmer feststellen und dementsprechend Fahrkarten lösen. Alle Details zu den Kosten usw. findet ihr in unten stehender Auflistung. Wie fahren wie gewohnt nach Bad Wildbad und dann mit der Sommerbergbahn in schwindelnde Höhen. Von dort beginnt der „Gewaltmarsch“ zur Grünhütte. Essen und Trinken kann hier käuflich erworben werden. Tipp von uns: Lasst Mama ´ne Stulle schmieren, packt Euch „Würschdle“ ein oder macht Euch Sandwichs. Kurzum: Sorgt dafür, dass ihr auf dem Weg zur Grünhütte und den Tag über nicht vom Fleisch fällt! Den Rückweg nehmen wir dann mit Fackeln bewaffnet erst bei Einbruch der Dunkelheit wieder unter die Füße.

KOSTEN

  • Eingeschriebene StudentInnen der HS Pforzheim (und nur von der!!) fahren mit ihrem Studentenausweis und einem gültigen Ticket in Verbindung mit einem gültigen Personalausweis UMSONST!!!
  • SchülerInnen mit einer Monatsfahrkarte der SWP bzw. einem Schüler-ABO brauchen mit dieser Fahrkarte und einem gültigen Ausweis ebenfalls nix.
  • Dies gilt auch für alle anderen Monats/Jahresfahrkarten der SWP (übertragbar).
  • Alle anderen fahren mit dem TAGES TICKET NETZ. Dies ist ein Ticket für fünf Personen und kostet 18,00 Euro. Es besteht keine Zugbindung. Das Ticket ist gültig am Kalendertag der Ausgabe bis 3:00 Uhr des Folgetages.
  • Die Sommerbergbahn kostet für ALLE Teilnehmer in Verbindung mit unseren VPE-Tickets € 4,00. Damit ist die Berg- und Talfahrt abgedeckt.

WICHTIG

Bringt bitte UNBEDINGT die entspr. Tickets, Ausweise, Monatsfahrkarten,…etc. mit. Wer seine Dokumente nicht dabei hat, muss mit dem Tages Ticket Netz fahren & bezahlen. (Da wäre somit immerhin schon ‘ne halbe Suppe „reingespart“…)

Grünhütte 2015In Bad Wildbad gibt es seit einiger Zeit einen Baumwipfelpfad. Diesen könnten wir vor der Wanderung zur Grünhütte besuchen und uns danach mit den Wanderern an der Sommerbergbahn treffen. Um dies entsprechend organisieren zu können, benötigen wir bis zum kommenden Sonntag, den 4. Januar 2015, von allen, die den Baumwipfelpfad besuchen möchten, eine Rückmeldung per Email! Alle anderen treffen sich OHNE Rückmeldung um 11.00 Uhr am Hauptbahnhof Pforzheim! – Der Besuch des Baumwipfelpfades fällt aus!! –

Mehr Infos gibt es hier

Infoflyer zur Grünhüttenwanderung 2015

Hier gibt es mehr Infos zum Baumwipfelpfad

Rückblick

Wanderung zur Grünhütte 2014

Wanderung zur Grünhütte 2013

Wanderung zur Grünhütte 2012

Wanderung zur Grünhütte 2011

 

 

nac.today – Neues Nachrichtenmagazin der NAK

nac.today  – so heißt das neue Nachrichtenmagazin, das Anfang 2015 online geht. Damit erweitert die Neuapostolischen Kirche International (NAKI) ihre Webpräsenz und bietet noch mehr Informationen. Zum gleichen Zeitpunkt werden kircheneigene Apps und im Frühling 2015 die offizielle Website der NAKI (nak.org) angepasst.

nactodayZu den Inhalten des neuen Nachrichtenmagazins gehören die Themenbereiche Organisation, Glaube, Gesellschaft, Panorama und Geschichte sowie eine umfangreiche Mediathek. nac.today bietet die Beiträge in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch. Bereits seit April 1997 unterhält die Kirchenleitung ihre offizielle Website nak.org.

Ab 2015 werden amtliche Bekanntmachungen diese Onlinepräsenz charakterisieren. EinWelt hoher Informationsgehalt wird durch kirchliche Stellungnahmen, Lehrtexte und Inhalte des Katechismus garantiert. Seit 2008 ist das soziale Netzwerk der Kirche (nacworld.net) online. Im kircheneigenen Portal sind 40.000 Mitglieder aus allen Ländern registriert und stehen im täglichen, vielsprachigen Gedankenaustausch. Ab 2015 bietet das Netzwerk keine eigenständigen redaktionelle Inhalte mehr an. nac.today übernimmt diese Aufgabe und stellt in nacworld.net alle eigenen Publikationen im Original zur Verfügung. „Ich bin überzeugt, dass die künftige Vielfalt in der Berichterstattung von nac.today dem Netzwerk gut tun wird“, freut sich Oliver Rütten, Projektleiter von nacworld.net. Darüber hinaus teilt die Kirche in den sozialen Medien Facebook, twitter und youtube ihre Neuigkeiten. Für Anwender, die mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets nutzen, stellt die Kirche verschiedene Apps kostenfrei bereit.

nac.today  ergänzt das vorhandene Medienangebot der Neuapostolischen Kirche um ein Nachrichtenmagazin. Die neue Struktur grenzt die Medien klar voneinander ab und ermöglicht mehr Informationen. nac.today ist die jüngste Entwicklung der „Neuapostolische Kirche International Kommunikationsdienste“. Die Redakteure von NAKI Kommunikationsdienste sind für die Fortentwicklung und redaktionelle Inhalte verantwortlich. Sie arbeiten darüber hinaus in dem neu geschaffenen internationalen Korrespondentennetz mit, dem alle 19 Bezirksapostelbereiche der Neuapostolischen Kirche angehören. Die dezentral verwalteten Gebietskirchen rücken mit den neu geschaffenen Medien organisatorisch enger zusammen.

Besuch bei nac.today – einfach hier klicken

Mehr Infos

Stammapostel gibt Interview zum Thema „Medienstrategie“

Das neue Medienangebot 2015 (Teil 4 )

Das neue Medienangebot 2015 (Teil 3 )

Das neue Medienangebot 2015 (Teil 2 )

Das neue Medienangebot 2015 (Teil 1 )

 
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Verfasst von - 1. Januar 2015 in Artikel, Durchsagen, Fundstücke, Weltweit

 

Jahresmotto 2015: “ Freude in Christus“

Das Jahr 2015 steht unter dem von Stammapostel Jean-Luc Schneider, dem höchsten Geistlichen in der Neuapostolischen Kirche, gewählten Gedanken: „Freude in Christus“.

Freude in ChristusDamit stimmte das Bibelwort überein, das der Predigt im Gottesdienst am Neujahrsmorgen 2015 zugrunde lag: „Aber ich will mich freuen des Herrn und fröhlich sein in Gott, meinem Heil“ (Habakuk 3,18). Es gelte, so die Botschaft, den Impulsen des Heiligen Geistes zu folgen, um Freude zu erleben – Freude darüber, dass Jesus Christus das Heil der Menschen erwirkt hat. Auch die Glaubenden sollten kämpfen, nämlich bestrebt sein, den Willen Gottes zu erfüllen und das Böse zu meiden, Gottmissfälliges zu überwinden. Freude könne man auch haben über die Gemeinschaft mit den Glaubensgeschwistern und über die Freude des Nächsten. Ebenso gebe gegenseitiges Dienen Freude. Und dass Gott wie ein guter Vater für die Gemeinden sorge, schenke Freude im Alltag.

Beim Jahresmotto „Freude in Christus!“ denke man „unwillkürlich an das bekannte Nehemia-Wort: ‚Und seid nicht bekümmert; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke‘ (Nehemia 8, aus 10)“, schrieb Bezirksapostel Michael Ehrich in seinem ersten Monatsbrief des neuen Jahres an die Amtsträger in seinem Arbeitsbereich. Er wünschte den Geistlichen, „mit der Kraft dieser Freude“ ihre kirchlichen Aufgaben zu erfüllen und so auch in vielfältiger Weise zu erleben, dass sich der Herr zu ihrem Glauben bekenne und ihre Arbeit segne. „Mit neuem Mut“ sollten sie in das neue Jahr hineingehen und sich auf das Ziel des Glaubens konzentrieren.

Quelle: nak-süd

Weitere Artikel zum Thema

Gottesdienst unseres Stammapostels zum Neujahr

Neujahrsansprache unseres Stammapostels

 
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Verfasst von - 1. Januar 2015 in Artikel, Durchsagen, Fundstücke, Weltweit