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Archiv für den Monat November 2013

Schönes Wochenende für Jugendgruppe Brötzingen

IMG_9106Von Freitag, den 22. November bis Sonntag, den 24. November verbrachten 20 Jugendliche der Brötzinger Jugend und ihre Betreuer das Wochenende in einem Vereinshaus in Sprollenhaus.

 Es wurde viel gelacht, gemeinsam gekocht, viele neue Kartenspiele erlernt, Rätsel gelöst, gesungen und eine Schneewanderung in Kaltenbronn zum Wildsee, brachte- letzlich auch durch 15 cm Schnee- viel Spaß und Gemeinschaft. Es waren aber auch ernste Themen und Gespräche über Glauben und Zukunft auf dem Tisch. Am Sonntagnachmittag, nach einem ganz persönlichen Jugendgottesdienst im kleinen Kreis und einem gemeinsamen Mittagessen gingen alle etwas müde. aber mit bester Laune nach Hause.

Zu den Bildern geht es hier

 
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Verfasst von - 25. November 2013 in Events

 

Mit dem“Ewigkeitssonntag“ endet das Kirchenjahr 2013

??????Obwohl der „Ewigkeitssonntag“ (Totensonntag) schon in der Reformationszeit begangen wurde (Brandenburger Kirchenordnung von 1540), ist seine jetzige Tradition noch nicht so alt. Im Jahre 1816 ordnete der preußische König Friedrich Wilhelm III. an, den letzten Sonntag im Kirchenjahr als Feiertag zum Gedenken der Toten zu begehen. Im Laufe der Zeit schlossen sich die nicht-preußischen Landeskirchen dieser Regelung an. Der Ewigkeitssonntag soll ein Tag der Trauer und der Hoffnung sein. Eine Woche später wird mit der Feier des 1. Advents das Kirchenjahr 2014 eingeleitet.

„Trost und Frieden“ – Konzert des Pforzheimer Bezirkes zum Ewigkeitssonntag

Orgelstück von Patrick Denninger mit Impressionen vom Pforzheimer Hauptfriedhof

NAK Rundfunksendung zum Thema Gedenktage in der „stillen Zeit“

 
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Verfasst von - 23. November 2013 in Sonstiges

 

Bischof aus ORGA-Team verabschiedet

DSC_1554„…hiermit bitte ich ganz offiziell um meine Entlassung aus dem Orgateam“!, so lautete der Wunsch unseres Bischofs Jörg Vester nach einer Einladung zu einer Besprechungen des Pforzheimer Jugend ORGA-Teams. Dieser Bitte kamen jetzt die Teammitglieder nach. Ganz überraschend besuchten sie daher am 23. Oktober 2013 die Gemeinde Ötisheim, in der an diesem Abend der Bischof eingeteilt war. Mit einem persönlichem Brief und ein paar Flaschen Wein, wurde Bischof Jörg Vester verabschiedet. Viele Jahre lang war er für die Jugendarbeit im ehemaligen Pforzheim-Ost Bezirk  verantwortlich. Mit viel Liebe und Herzblut organiserte er die Jugendaktivitäten, Ausflüge und Jugendtreffen. Wir danken unserem Jörg, für die unzähligen Stunden Zeit die er in die Jugendarbeit eingebracht hat. Du hast Deine Sache gut gemacht. Weiterhin  viel Freude und Segen für Deinen Amtsauftrag.

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Verfasst von - 18. November 2013 in Sonstiges

 

Jugendgottesdienst mit Gästen – Der Bericht

IMG_6223-34Mit einem Flyer der das Motto des letzten Jugendtages „one  faith – one goal“ trug, lud unsere Jugend andere interessierte Jugendliche im Vorfeld zu einem besonderen Gottesdienst mit Gästen ein. Am Sonntag, den 10. November 2013 war es dann endlich soweit. 224 Gottesdienstteilnehmer, darunter 28 jugendliche Gäste, haben sich zu diesem besonderen Gottesdienst in unserer Kirche in Mühlacker eingefunden. Dem Gottesdienst lag das Bibelwort aus Jakobus 1, Vers 18 zugrunde: Er hat uns geboren nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, damit wir Erstlinge seiner Geschöpfe seien.“ 

Nachdem der Jugendchor das Lied „Ich will den Herren loben allezeit“ gesungen hatte, begann BezirksältesteIMG_6219-32 Bonnet mit der Frage, ob wir das denn immer können, den Herrn loben allezeit? Besonders in schweren Zeiten fällt das Danken oft schwer. Er erinnerte an den Psalmist König David, der einfach dafür dankte, dass die Gemeinde sich versammeln konnte. Wir können danken für Gesundheit und Wohlergehen und für Sinn und Ziele in unserem Leben. Des Weiteren predigte unser Bezirksälteste von Adam und Eva, sie lebten in einem paradiesischen Zustand, mussten nicht von morgens bis abends arbeiten und sie hatten nur ein einziges Gebot einzuhalten, nicht vom Baum der Erkenntnis zu essen.  Der Teufel aber forderte sie heraus, fragte sie, ob sie nicht sein wollten wie Gott, so entstand die Erbsünde die bis heute Auswirkung auf die ganze Menschheit hat. Gottes Plan ist es, dass dies wieder in Ordnung kommt, bis heute ist das aber noch nicht geschehen, es wirken noch Tod, Krankheit und Krieg. Gottes Plan ist eben vielschichtig. In seiner weiteren Wortverkündigung verglich er dies mit einem Schaltplan eines Elektrikers, jemand der nichts von Elektronik versteht kann diesen Schaltplan nicht deuten, ein Elektriker versteht ihn.

IMG_6194-25Mit der Frage, wie der Mensch (wieder) zu Gott gelangen kann, beschäftigte sich schon Nikodemus  als er Jesus fragte: „Was muss ich tun um ins Reich Gottes einzugehen?“. Jesus antwortet:“ So du nicht wiedergeboren bist aus Wasser und Geist, kannst du nicht ins Reich Gottes eingehen.“ Um Gott zu gefallen ist glauben die Grundvoraussetzung. BÄ Bonnet stellte hier die Frage: „Könnt ihr das Glauben? Glaubt ihr an die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria, an Jesu Wirken, seinen Tod und seine Auferstehung uns somit an die frohe Botschaft des Evangeliums?“

Es folgte ein weiteres Beispiel aus der Bibel, in dem ein Mann für eine Weile seine Heimat verlies und sein Vermögen an seine 3 Knechten verteilte. Ein Knecht erhielt 5 Pfund, einer 3 und einer 2. Als der Mann eines Tages wieder nach Hause kam hatten 2 Knechte die Samen entsprechend ihrer Anzahl vermehrt und konnten erfolgreiche Erträge vorweisen. Der 3. Knecht aber dachte, er habe das Klügste damit gemacht, er hatte die 2 Pfund vergraben, damit sie niemand stehlen kann. „Was haben wir für Pfunde empfangen und was machen wir damit? Begraben wir sie in der Erde?“, fragte der BÄ. Des Weiteren erwähnte er noch die Geschichte von Jesus, der trotz tobendem Sturm ruhig schlief während die Jünger große Angst hatten. Er gab uns dazu 3 Wünsche mit auf den Weg:

  • Dass wir Jesus in unserem Lebensschiff dabei haben.
  • Dass wir Teil einer Kirche / Gemeinde sind, die man mit einem Hafen vergleichen kann, man kann dort anlegen, ist geschützt und kann sich sicher fühlen.
  • Dass wachsende Erleben von Frieden und Ruhe wenn wir uns im Hafen versammeln.

IMG_6197-26Dann wurde Evangelist Andreas Denzinger zu Wort gerufen, dieser begann sein Dienen mit der Frage:“ Welche Einstellung haben wir zu Gott, welche Priorität hat er in unserem Leben? Wir machen Pläne, wir wollen und sollen Spaß haben aber schließlich geht es um deine und meine ewige Zukunft!“ Er erinnerte noch einmal an das kürzlich stattgefunden Goldstadtkinder-Pokal-Turnier und verglich die Aussage zweier Teamleiter, die sich nach dem Turnier unterhielten. Der Teamleiter der Siegermannschaft im Fußball hatte  seine Mannschaft mit den Worten:  „Wir gehen zu diesem Turnier und gewinnen es, sonst brauchen wir erst gar nicht hinzugehen. Dafür trainieren wir!“ eingestimmt  und seine Mannschaft gewann tatsächlich. Der Teamleiter, dessen Mannschaft weniger gut abgeschnitten hatte, hatte zu seiner Mannschaft zuvor gesagt: „Naja, wir schauen mal was wir erreichen können!“. Mit dieser Einstellung ist es schwierig zu gewinnen. Dieses Beispiel kann man auf den Glauben übertragen. Jeder wollte das Turnier gewinnen aber manchen Mannschaften fehlten schlicht und ergreifend die Möglichkeiten dazu, bei Gott hat aber jeder alle Mittel und Möglichkeiten immer Erster zu sein! Wir können uns darauf vorbereiten in der Gemeinde in der wir uns wohlfühlen und uns sicher sein, dass Gott uns liebt und hilft! Sagen wir ihm doch einfach was wir uns wünschen und wobei wir Hilfe brauchen im Gebet!

Evangelist Matthias Stuhlinger wurde zur weiteren Wortverkündigung gerufen. Er berichtete von einem IMG_6200-28Jugendlichen, der das Wort aus Matthäus 6, 26: „Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen ; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?“  nicht verstehen konnte.  Schließlich fanden sie eine Antwort in einer Bibelstelle, die besagt:  „Bereitet euch vor und habt Gewissheit.“ Damit kann man auf Matthäus 6 gewissermaßen antworten, dass wir nicht nur auf das Irdische setzen sollen wenn wir Erstlinge werden wollen. Der Evangelist berichtete von seiner Zeit als Handballtrainer, in dieser er sich fortlaufend mit der Mannschaft vorbereitete. Selbst wenn kein Spiel anstand, gab es Freundschaftsspiele um sich außerhalb vom Training noch besser auf das nächste ernstzunehmende Spiel vorzubereiten. Alles was wichtig ist und funktionieren soll braucht eine gewisse Vorbereitung, so ist es auch im Glaubensleben.

IMG_6211-29Bezirksevangelist Karsten Müller fügte in seinem Dienen ein weiteres Bild aus dem Sport hinzu: „Jeder Sportler will Erster werden, jeder hat den Sieg oder zumindest eine Stufe auf dem Treppchen als Ziel vor Augen, jedoch kann es immer nur einen Ersten, einen Sieger im Wettkampf geben. Gott kann dir auch helfen, dass du ein Sieger im Sport bist, aber das kann er nicht für jeden von uns tun. Anders ist es im Glauben, da kann jeder ein Sieger sein! Man muss es nur wollen und daran glauben! Dann sind wir alle Sieger des Glaubens und kommen alle gemeinsam ans Ziel!“

Ein gemeinsamer Brunch am Ende des Gottesdienstes ließ den Vormittag ausklingen. Vielen Dank an alle Helfer.

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Verfasst von - 16. November 2013 in Gottesdienstberichte

 

Bilder vom Jugendgästegottesdienst – 10. November 2013

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Verfasst von - 11. November 2013 in Sonstiges

 

„Trost und Frieden“ – Konzert zum Ewigkeitssonntag

UnbenanntMusik weitet die Seele. Im Alltag erleben wir Situationen in denen wir – unter Umständen über Jahre hinweg – besonders empfänglich sind. Wir möchten mit bekannten Choralgesängen die Seele weiten, Ruhe und Friede dem Gemüte anbieten. Wir laden alle Interessierten zum Konzert der dreihundert Stimmen „Trost und Frieden“ am Samstag den 23. November ein. Das Konzert findet von 17:30 – 18:15 Uhr in der Aussegnungshalle auf dem Hauptfriedhof Pforzheim statt. Der Eintritt ist frei. Das Konzert durchzieht den Gedanken „Wer nur den lieben Gott lässt walten“. Ein „Trostlied, dass Gott einen jeglichen zu seiner Zeit versorgt“ so überschreibt Georg Neumark sein Lied. Wir möchten diese schlichte, innige Melodie in diesem Konzert mit dem ganzen Auditorium anstimmen: „Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut!

 
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Verfasst von - 10. November 2013 in Durchsagen, Events

 

Neue Amtsträger für den Pforzheimer Bezirk

Bezirksapostel Mühlacker 02Am 06. November 2013 fand ein besonderer Gottesdienst durch unseren Bezirksapostel Michael Ehrich statt. In diesem Gottesdienst wurden sechs Seelsorger in ein neues Amt berufen: Bezirksevangelist Karsten Müller, die Gemeindeevangelisten Andreas Denzinger und Matthias Stuhlinger, Priester Martin Schöttle und die Diakone Phillip Müller und Ralf Waldhauer. Anstelle des langjährigen Gemeindevorstehers von Pforzheim-Büchenbronn, Hirte Norman Denzinger (66), wurde als dessen Nachfolger Gemeindeevangelist Andreas Denzinger (32) beauftragt. Für Karsten Müller (31) als einem der stellvertretenden Leiter des Kirchenbezirks wird insbesondere die Jugendarbeit einen Schwerpunkt seiner künftigen Tätigkeit bilden.

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Quelle: Nak-Pforzheim

 
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Verfasst von - 10. November 2013 in Durchsagen, Sonstiges

 

Bezirksapostel in Mühlacker – Der Bericht

Bezirksapostel Mühlacker 01Am Mittwoch (06.11.2013) besuchte Bezirksapostel Ehrich die Gemeinde Mühlacker. Etwa 450 Gottesdienstteilnehmer waren es dort und zahlreiche weitere in den per Bild- und Tonübertragung angeschlossenen Gemeinden, die sich in den beiden Pforzheimer Kirchen in der Bayernstraße und im Grimmigweg versammelten. Dem Gottesdienst lagen Bibelworte aus Psalm 40, 8-10 zugrunde: „ … Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen. Ich verkündige Gerechtigkeit in der großen Gemeinde …“. In einer anderen Bibelübersetzung lauten die Worte „Mein Gott, ich bin bereit, zu tun, was du von mir erwartest, so wie es für mich aufgeschrieben ist im Buch des Gesetzes“. Bezugnehmend auf das Bibelwort führte der Bezirksapostel aus, der Psalmist wollte für Gottes Hilfe nicht nur in der damaligen Form des Opferkultes danken, sondern mit dem Gehorsam Gott gegenüber.

Gott habe zu jedem Menschen eine ganz persönliche Beziehung, auf die die Menschen mit ihrem Tun antworten könnten. Die Gleichnisse Jesu vom verlorenen Schaf (Mt. 18, 12) und vom zehnten Groschen (Lk. 15, 8) symbolisierten, wie sich Gott um den einzelnen Menschen annehme. Den Willen Gottes zu tun bedeute, die Gebote, das Evangelium und das Wort Gottes persönlich im eigene Leben zu verwirklichen.Das Bibelwort rufe auch zum öffentlichen Bekenntnis auf. Die zu verkündende Gerechtigkeit beziehe sich auf das Opfer Jesu Christi. Zu verkündigen sei auch, dass Jesu für alle Menschen gestorben ist, dass er niemanden ausschließe und dass die Christen ihren Schuldigern vergeben mögen (Mt. 18, 23-33).Zur weiteren Wortverkündigung wurde Hirte Norman Denzinger (Vorsteher der Gemeinde Pforzheim-Büchenbronn) gerufen, der in diesem Gottesdienst in den Ruhestand gesetzt wurde. Er führte aus, man könne den Willen Gottes auch ignorieren und davonlaufen, wie bei der biblischen Gestalt des Jona geschehen. Den Segen Gottes ziehe man aber damit auf sich, wenn man bereit sei, Gottes Willen zu tun und ihn zu verkündigen.

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Quelle: Nak-Pforzheim

 
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Verfasst von - 10. November 2013 in Gottesdienstberichte