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Archiv für den Monat Oktober 2013

GPT 2013 – Wichtige Infos

AchtungNur noch wenige Tage, dann ist es soweit. Das erste Goldstadtkinder Pokal Turnier 2013 findet am 2. November ab 9 Uhr in der Schwarzwaldhalle in Birkenfeld statt. Damit es keine Probleme mit der Hallenordnung gibt, sind hier einige Punkte, die zu beachten sind:

  • In der Sporthalle ist der Verzehr von Getränken und Speisen verboten.
  • Das Spielfeld darf nur mit Sportschuhen (helle Sohle) betreten werden.
  • Bitte keine Wertsachen in den Umkleidekabinen lassen.
  • Getränke und Essen können im Foyer gekauft werden.
  • Sporttaschen bitte in der Umkleidekabine deponieren.

Wir wünschen allen Mannschaften Fairplay und viel Glück.

 
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Verfasst von - 28. Oktober 2013 in Durchsagen, Events

 

AG Jugend nimmt Arbeit auf

AG JugendDie von Bezirksapostel Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland, in diesem Jahr neu gegründete Arbeitsgruppe „Jugend“ traf sich zu ihrem ersten Workshop in Pforzheim. Sie hat die Aufgabe, zeitgemäße Konzepte für die kirchlichen Angebote zu entwickeln, die es für die jugendlichen Kirchenmitglieder in Süddeutschland gibt. Der seelsorgerischen Begleitung insbesondere im jugendlichen Alter kommt eine hohe Bedeutung zu. Der Bezirksapostel nahm selbst am ersten Workshop teil und gab den offiziellen „Startschuss“.

Im Vorfeld war in einer vierwöchigen Online-Umfrage, gerichtet an alle jugendlichen Kirchenmitglieder in Süddeutschland, zunächst ermittelt worden, wie das kirchliche Angebot an die Jugend heute gesehen wird und welche Erwartungen Jugendliche an die Kirche haben. Über 2.000 Jugendliche haben sich an der Umfrage beteiligt, was das große Interesse zeigt, sich in die kirchlichen Angebote einzubringen.

Auf Basis der Umfrage-Ergebnisse wird die Arbeitsgruppe „Jugend“ nun die verschiedenen Themenfelder in der Jugendseelsorge behandeln und Vorschläge erarbeiten. Als Leiter dieser neu gegründeten Arbeitsgruppe – die eine Fortsetzung der früheren Arbeitsgruppe “Jugend“ ist – hat der Bezirksapostel Apostel Martin Schnaufer (Apostelbereich Freiburg/Tübingen) beauftragt. Einen ersten Schwerpunkt sieht die Arbeitsgruppe, so Apostel Schnaufer, in der Planung und Gestaltung von Jugendstunden, die für die Jugendlichen eine Plattform für Gemeinschaft im christlichen Sinn sein sollen.

Jugendstunden werden in Süddeutschland bisher monatlich angeboten, im Regelfall für Jugendliche aus nahe beieinanderliegenden Gemeinden innerhalb eines Kirchenbezirks. Zum Angebot an die Jugendlichen zählen auch die Jugendgottesdienste auf Kirchenbezirksebene, die ebenfalls einmal monatlich stattfinden, und der jährliche Jugendtag. Diese und die weiteren Jugendveranstaltungen und -begegnungen bieten der Jugend Gelegenheit, Gespräche zu Glaubensfragen und Lebensfragen zu führen, sich zu informieren und auszutauschen.

Ein wichtiges Ziel der Jugendbetreuung in der Neuapostolischen Kirche ist die Pflege der Gemeinschaft untereinander. Weiter sollen die Jugendlichen in den Werten des christlichen Glaubens gefestigt und für sie begeistert werden, damit sie ihnen als Entscheidungsgrundlagen in ihrer Lebensführung dienen. Die altersgemäße seelsorgerische Betreuung und Begleitung will den Jugendlichen helfen, sich zu glaubensstarken und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten zu entwickeln.

Quelle: NAK SÜD

 
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Verfasst von - 28. Oktober 2013 in Fundstücke

 

Vorletztes Training der „Eastside Schorle Bomber“

GruppenfotoBei strömenden Regen verlegten die „Eastside Schorle Bomber“ (Fussballmannschaft der Ötisheimer Jugendgruppe) ihr Training am Sonntagnachmittag in die Halle. Die Trainingsbedingungen entsprachen schon weitgehenst denen der Schwarzwaldhalle. Die sieben Jungs und zwei Mädchen schossen sich als Mannschaft ein und trainierten über 2 Stunden das kurz – kurz – Spiel mit verschiedenen Taktiken.  Alle ESB  Mitspieler und Mitspielerinnen sind 2 Wochen vor dem Tunier fit und zu jedem Zweikampf bereit.  Das Goldstadtkinder Pokal Turnier 2013 kann kommen!!

Mehr Infos gibt es hier

 
 

Stammapostel i. R. Leber im Interview – Teil 2

Leber 2Haben Sie sich mittlerweile schon komplett daran gewöhnt, die Gottesdienste als Kirchenmitglied unter gleichen zu besuchen? Und wäre das für Sie auch im Alter zwischen 20 und 65 denkbar gewesen? Hätten Sie sich also ein ganzes Leben ohne Amtsauftrag vorstellen können?

Zum ersten Teil der Frage: Ja, man gewöhnt sich sehr schnell daran. Mir ist es jedenfalls so ergangen. Und ich glaube, die Amtsträger gewöhnen sich ebenfalls mehr und mehr daran, dass ich in der Kirchenbank sitze. Da ist beidseitig ein ganz normales Verhalten. Mittlerweile wird auch nicht mehr erwähnt, dass ich, der Stammapostel im Ruhestand, anwesend bin. Das ist auch gut so. Ich möchte ein Bruder unter Brüdern und Schwestern sein. Und zum zweiten Teil der Frage, zum Leben ohne Amtsauftrag: Ich war mehr als ein halbes Leben lang Amtsträger, da ist schwierig zu sagen, wie man ohne ein Amt gelebt hätte. Sicherlich hätte es ganz andere Perspektiven gegeben – eine ganz andere Art, das Leben zu gestalten. Doch das ist theoretisch. Im Einzelnen kann ich gar nicht sagen wie das Leben verlaufen wäre. Dafür ist ein Amtsauftrag und alles was dazu gehört einfach stark dominierend, stark prägend für das Leben und die Lebensgestaltung.

Sie haben ja auch fast alle Amtsaufträge der Neuapostolischen Kirche nach und nach erhalten. Nur als Hirte und Bezirksältester waren Sie nie tätig. Hätten Sie sich diese Erfahrungen gewünscht statt die Amtsträgerhierarchie so schnell zu durchlaufen? Zwischen Ihrer Ordination zum Evangelisten und Ihrer Ordination zum Apostel lagen nur vier Jahre und zwei Monate…

Ob es nötig gewesen wäre, die anderen beiden Amtsaufträge noch auszuüben, das ist nicht der springende Punkt. Aber zweifellos, ich fand den Wechsel immer etwas schnell. Jede Amtsstufe fordert den ganzen Menschen und erfordert eine gewisse Zeit der Einarbeitung. Schließlich muss man einiges lernen, was mit dem jeweiligen Amt in Verbindung steht. Man muss die Verbindung zu den anvertrauten Glaubensgeschwistern pflegen. Es gilt Vertrauen zu wecken, Vertrauen aufzubauen – und das geht nicht immer schnell. Insofern habe ich das oft bedauert, dass eine neue Aufgabe die vorige so zeitig abgelöst hat. Da hätte ich mir mehr Zeit gewünscht, ja.

Unabhängig davon, wie viel Zeit Sie für die jeweiligen Aufgaben hatten: Welcher war Ihr Lieblings-Amtsauftrag?

Ich war gern Gemeindevorsteher, anfangs als Priester, später als Evangelist. Und fasziniert hat mich diese Aufgabe, weil man ganz engen, ganz direkten Kontakt zu den Glaubensgeschwistern in der Gemeinde hat. Es ist schön Vertrauensperson zu sein, Rat geben zu dürfen, gemeinsam um göttliche Hilfe und Wegweisung beten zu können. Damit sind sehr viele schöne Erlebnisse verbunden. Ich muss sagen: Diese Zeit als Vorsteher möchte ich nicht missen.

Ihre Frau meinte, für sie wäre die schönste Zeit jene gewesen, als Sie Bezirksevangelist waren. Mit der Begründung: Als Bezirksevangelist ist der Radius der zu bedienenden Gemeinden noch nicht allzu groß und Sie kamen jeden Abend nach Hause. Auch vor dem Hintergrund, dass Ihre Kinder zu diesem Zeitpunkt 12 und 14 Jahre alt waren, zeugt die Bemerkung Ihrer Frau von einem großen Verständnis für Ihren Einsatz und die Aufgabenstellung der Kirche an ihre Seelsorger. Ist dieses Verständnis immer gleich geblieben?

Meine Frau kommt – dieser Hintergrund ist nicht unwichtig – aus einer Familie mit vielen Amtsträgern. Beispielsweise war ihr Vater Bezirksapostel. Insofern wusste sie sehr früh um die Beanspruchungen, die mit den Amtsaufgaben einhergehen. Klar ist genauso, dass in der Familie Aufgaben zu erledigen sind, die auch den Einsatz des Mannes erfordern. Doch da sie voll hinter mir stand und steht, hat sie mir bislang immer so gut es geht den Rücken freigehalten. Dafür bin ich sehr dankbar. Und richtig gut funktioniert hat das tatsächlich zu der Zeit, als ich Bezirksevangelist war. Da ist man hauptsächlich – wie sie sagte – im Umkreis der eigenen Gemeinde tätig. Das ist in der Regel alles gut zu managen. Erst recht, wenn die Ehefrau das positiv sieht und entsprechend unterstützt. Und wenn ich für die Familie hier und da mal mehr da sein wollte, ist das immer auf Verständnis der zuständigen Amtsträger und der Glaubensgeschwister gestoßen. Natürlich wird die richtige Prioritätensetzung immer schwieriger, je größer der kirchliche Verantwortungsbereich wird. Allein dadurch, weil man häufig allein, also ohne die Familie, auf Reisen ist. Meine Frau ist – zum Teil auch wegen der Kinder – längst nicht immer mitgereist. Sie hat stets viel Wert darauf gelegt, Verbindung zu ihrer Gemeinde zu haben. Und das bedeutete, dass wir weniger Zeit gemeinsam verbringen konnten. Trotzdem glaube ich sagen zu können, dass das gut gelaufen ist – zum einen vor dem Hintergrund des gegenseitigen Verständnisses, zum anderen deswegen, weil ich zwischendurch auch mal einen Tag frei genommen habe, um etwas für die Familie und mit der Familie zu tun. Ein gewisser Spagat ist das sicherlich, aber ich habe den Eindruck, dass auch meine Kinder diesbezüglich keinen Mangel hatten.

Was sagen Sie Familien von Seelsorgern, die das nicht so hinbekommen oder Mühe haben, ein ähnliches Verständnis wie Ihre Frau aufzubringen?

Darauf kann ich keine generelle Antwort geben. Da muss jede Familie einen eigenen Weg suchen. Wichtig ist das Verständnis der übergeordneten Amtsträger. Schön ist, wenn hier und da gesagt wird: Bleib mal zuhause, mach etwas für dich und deine Familie! Wichtige seelsorgerische Dinge wird es natürlich immer geben, aber genauso gibt es immer Aufgaben, die man ein bisschen schieben oder reduzieren kann – schon steht Zeit für die Familie zur Verfügung. Und schließlich dürfen wir unseren Glauben daran nicht vergessen, dass die Zeit, die wir für das Werk Gottes aufbringen, unter Gottes Segen fällt. Nur bitte nicht missverstehen: Ich warne davor leichtfertig zu meinen, man könne das eine und andere dauerhaft vernachlässigen, es werde am Ende alles gut. Man muss schon seinen Teil dazu beitragen, dass die Familie intakt bleibt und Freude hat.

Doch auch Sie hätten als Ehemann und Vater sicherlich mehr Zeit mit Ihrer Familie verbringen wollen als Ihnen bislang möglich war. Ist ein Stück dieser Zeit im Ruhestand nachzuholen? Ihre Kinder wohnen ja ganz in Ihrer Nähe.

Nein, nachzuholen ist diese Zeit nicht, dieser Zug ist abgefahren. Inzwischen haben meine Kinder ja ein Alter erreicht, in dem sie längst selbstständig sind und ein eigenes festes Familien- und Freundesumfeld haben. Also ist es gut, dass wir unseren Kontakt permanent pflegen und uns zwischendurch Zeit füreinander nehmen. Auch als Stammapostel habe ich mich hin und wieder, wenn ich in der Hamburger Verwaltung war, mit meinen Kindern über Mittag zum Essen getroffen – und damit signalisiert, dass ich ein gemeinsames Leben mit ihnen führen möchte, dass sie immer fester Bestandteil meines Lebens sind, dass ich starkes Interesse daran habe, was sie denken, was sie wollen und was ihr Leben gerade ausmacht. Das hat sich bewährt. Man muss immer Möglichkeiten suchen, das Familienleben zu pflegen und zu fördern.

Apropos Familienleben: Darf ich fragen, wer nun – nach Ihrer Ruhesetzung – vor einem gemeinsamen Essen betet? Zum Beispiel dann, wenn Ihre Tochter und Ihr Schwiegersohn, der das Hirten-Amt trägt, zu Gast sind? Und wie sehen Sie das grundsätzlich, dass sich oftmals die Amtsträgerhierarchie in der familiären Gebetspraxis widerspiegelt?

Ja, dass in Familien und anderen Zusammenkünften meistens der „ranghöchste“ Amtsträger betet, das ist eine Gepflogenheit, das ist üblich. Man kennt es aus den Gottesdiensten und überträgt das dann. Das müsste bestimmt nicht so sein, geschieht aber möglicherweise häufig, um große Diskussionen darüber zu vermeiden. Ich persönlich denke, dass das die aktiven Amtsträger unter sich ausmachen sollen. Jedenfalls sehe ich es in größeren Kreisen nicht als meine Aufgabe, das Gebet zu sprechen. Aber wenn dann keine schnelle Einigung in Sicht ist, dann mache ich das auch. (lacht) Es ist ja kein ehernes Gesetz, das kann man einrichten, wie man will. Und wenn wir im kleinen Familienkreis zusammenkommen, dann ist es so, wie es gerade kommt: Da betet mein Sohn, mein Schwiegersohn und ich beten auch. Das ist nicht festgelegt, sondern sehr frei – wie die Situation gerade ist. Irgendeiner findet sich immer. (lacht)

Das Gebet ist das Eine. Es gibt nun für Sie aber auch weitere Möglichkeiten, Ihre Familie in ihrem Glauben und in der Rolle, die sie in der Gemeinde einnehmen, kennenzulernen. Haben Sie zum Beispiel schon einmal gezielt einen Gottesdienst in der Gemeinde Ihrer Kinder besucht, um sie beim Orgelspielen oder Singen zu sehen? Oder Ihren Schwiegersohn beim Predigen?

Nein, das habe ich bisher nicht gemacht. Wenn sich das mal ergibt, bin ich gern mit dabei. Ansonsten habe ich aber auch nicht das Verlangen, dass ich unbedingt erleben muss, wie die Kinder ihre Rollen in der Gemeinde leben. Ich weiß, welche Aufgaben sie haben und das ist gut so.

Sie besuchen die Gottesdienste also in der Regel nur in Ihrer Gemeinde und in den Kirchen und Hallen, zu denen Sie vom Stammapostel oder Bezirksapostel eingeladen werden: Die Eindrücke sind nicht mehr so zahlreich und bunt wie sie vor Ihrem Ruhestand waren. Als Sie letztes Jahr von Lübecker Jugendlichen interviewt wurden, haben Sie noch von den Gemeinden in Sambia geschwärmt. Fehlen Ihnen im Ruhestand diese multikulturellen Eindrücke und vielen persönlichen Kontakte zu Ihren Glaubensgeschwistern?

Es sind schöne Erinnerungen, die ich auch weiter in mir trage. Ich habe großartige Erlebnisse gehabt und großartige Dinge erfahren. Die Gemeinschaft mit den Glaubensgeschwistern war einfach toll. Aber: Die Tür ist zu. Seit dem Ablauf der aktiven Zeit ist das beendet und ich hänge diesen Tagen und Jahren nicht wehmütig nach. Nein, da habe ich keinerlei Bedauern.

Kommen wir noch auf ein Buch zu sprechen, das nun im Bischoff Verlag erhältlich ist. Bezirksevangelist Fritz Nicolaus hat von Ihnen ein Porträt auf 200 Seiten gezeichnet: Nahe zu Gott, nahe zu den Menschen. An Ihrer Nähe zu Gott wird sich wohl nichts ändern. Aber „nahe zu den Menschen“, das gestaltet sich im Ruhestand sicher anders.

Ja, das ist anders als zuvor, aber Kontakt ist nach wie vor da – hauptsächlich eben in und mit meiner Gemeinde. Dort gibt es neue Möglichkeiten, um nahe zu den Menschen zu sein. Da weiß ich um Schwierigkeiten, um berufliche Probleme, um gesundheitliche Sorgen und so weiter. Das alles mitzuerleben und mitzutragen, das finde ich sehr schön und bereichernd. Erst recht, wenn man helfen kann und füreinander betet. Grundsätzlich kann man sagen: Was vorher weltweit und damit zwangsläufig in Teilen etwas oberflächlicher war, ist nun lokal und hat sich entsprechend intensiviert. An meiner Haltung hat sich dabei nichts geändert, die ist geblieben: Nahe zu Gott, nahe zu den Menschen.

In dem Buch erfahren die Leser unter anderem, dass Sie auf dem Gymnasium zwei Klassen übersprungen haben, in Frankfurt und Kanada studierten, dann promovierten und später, bereits als Bischof, nahe dran waren, eine Stelle im Vorstand einer Versicherungsgesellschaft zu übernehmen. Doch dann haben Sie erfahren, dass Sie Apostel werden sollten – und beendeten Ihre Karriere. Haben Sie sich in all den Jahren irgendwann einmal in Ihren alten Beruf zurückgewünscht? Haben Sie sich jemals ertappt, bei der Frage: Wo stünde ich jetzt, wenn ich als Mathematiker weitergemacht hätte?

Dass solche Fragen irgendwann kommen, ist – glaube ich – normal. Ein Beispiel: Ich hatte damals einen Mitarbeiter, der heute Aufsichtsratsvorsitzender der ganzen Versicherungsgruppe ist, bei der ich früher tätig war. Als ich das hörte, habe ich schon spontan gedacht: Unter Umständen wäre das wohl auch für mich möglich gewesen. Aber nicht bedauernd! Ich habe die Aufgabe als Amtsträger mit ganzer Seele gemacht, mit ganzem Einsatz, so gut ich es tun konnte. Und dann erlebt man so viel Schönes, was im Beruflichen überhaupt nicht zu erleben ist, nicht einmal annähernd.

Und hätten Sie sich für die Vorstandslaufbahn entschieden, wären Sie heute wahrscheinlich noch nicht im Ruhestand. Es gibt noch eine weitere Person, die heute – historisch betrachtet – eigentlich nicht im Ruhestand wäre: Papst Benedikt XVI. In Ihrer Amtszeit hatten Sie sich um ein Gespräch mit ihm bemüht, was jedoch erfolglos blieb. Wäre es nicht denkbar, sich nun als zwei Ruheständler zu treffen?

(lacht) Denkbar schon, aber die Katholische Kirche hat eine solche Größe und ist ganz anders aufgestellt, dass da solche Dinge auch unter politischen Gesichtspunkten betrachtet werden und viele Aspekte eine Rolle spielen. Daher wird man, so denke ich, nicht jedem Zugang gewähren – was ich verstehen kann. Wenn sich aber eine Möglichkeit ergäbe, würde ich mit großem Interesse einem solchen Treffen zusagen. Nur realistisch ist das wahrscheinlich nicht.

Das nächste große innerkirchliche Treffen vieler Apostel – eben auch jener im Ruhestand – wird in München 2014 im Rahmen des Internationalen Kirchentages und des Pfingstfestes sein. Sind Sie zu diesem Zeitpunkt völlig im Ruhestand angekommen oder übernehmen Sie noch eine Aufgabe, etwa ein Vortrag oder eine Podiumsdiskussion?

In der Tat gibt es ein paar Überlegungen in diese Richtung. Und ich bin auch nicht abgeneigt, mich dort einzubringen. Dass ich im Ruhestand bin, bedeutet für mich nicht, keine Aufgaben mehr anzunehmen. Wenn das gewünscht wird, bringe ich mich gern weiterhin ein.

Der Kirchentag 2014 steht unter dem Motto: „Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ Haben Sie auch ein Motto für Ihren Ruhestand?

Kein Motto, das speziell auf den Ruhestand ausgerichtet wäre. Gewisse Worte haben mich einfach in meiner Zeit als aktiver Amtsträger immer begleitet, und diese begleiten mich nun auch im Ruhestand, zum Beispiel „Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand.“ (Sprüche 3,5) oder: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ (Römer 12,21)

Quelle: NAK Norddeutschland

 
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Verfasst von - 18. Oktober 2013 in Interviews

 

Glaubensmomente Volume 2 – jetzt vorbestellen

glaubensmomente_2Glaubensmomente“ ist feinfühlig, begeisternd und zu Herzen gehend. Oder anders gesagt: Musik, die eine vertraute Atmosphäre schafft, Geborgenheit und Fröhlichkeit vermittelt. Die zweite CD aus der Reihe enthält eine bunte Mischung an Liedern aus der neuen Sammlung „Singt dem Herrn, Band 2“, drei Lieder aus „Praise Thy Name, Band 1“ und ein bisher unveröffentlichtes Lied. Gefühlvoll eingespielt von Kammerchor, Streichquartett, Klavier/Orgel, Alt-Blockflöte und Flöte. Ab 31. Oktober 2013 lieferbar!!

Mehr Infos gibt es hier

Quelle: Friedrich Bischoff Verlag

 
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Verfasst von - 11. Oktober 2013 in CD Tipps

 

Stammapostel i. R. Leber im Interview – Teil 1

LEBERStammapostel Leber, vor Ihrem Büro stehen zusammengefaltete Umzugskartons. Ein Zeichen Ihres Ruhestands. Aber auch ein Zeichen dafür, dass noch nicht alles erledigt ist. Welche Aufgaben haben Sie in Ihren Ruhestand mitgenommen?

Zunächst gab es Arbeiten – und die gibt es noch –, die erst mit meinem Ruhestand gekommen sind. Zum Beispiel haben mir einige Glaubensgeschwister anlässlich meines Ruhestandes geschrieben und sogar kleine Geschenke gemacht. Darauf habe ich geantwortet und tue es gerne weiterhin. Auch kommen E-Mails und Briefe von jenen hinzu, die mir in meiner Amtszeit nicht geschrieben haben – und es auch genauso begründen: „Jetzt haben Sie ja Zeit auf meine Fragen zu antworten.“ (lacht) Und dann ist daneben noch meine Projektgruppen-Arbeit, die weitergeht. So bin ich im Auftrag des Stammapostels weiter für die Koordinationsgruppe tätig und außerdem damit beschäftigt, die Leitgedanken zum Gottesdienst durchzusehen. Und zwischendurch gibt es noch ein paar Anfragen aus Projektgruppen, ob ich für sie die eine oder andere Aufgabe übernehmen könnte. Also: Es ist einiges da, was noch Arbeit macht. (lacht) Aber ich freu mich darüber, denn ich beschäftige mich gern damit.

Ist absehbar, wann diese Arbeiten auslaufen?

Ja, ein großer Teil wird Ende des Jahres auslaufen.

Was heißt das bis dahin konkret für Ihren Alltag im Ruhestand: Zu wie viel Prozent sind Sie noch Stammapostel und zu wie viel Prozent im wirklichen Ruhestand?

Das ist schwierig zu sagen. Grob eingeschätzt denke ich, dass ich ein Viertel meiner Zeit noch für die Kirche tätig bin. Und in der restlichen Zeit bin ich Privatmann.

Entspricht dieses Verhältnis den Erwartungen Ihrer Frau? Oder heißt es bei Ihnen wie bei Loriot: Entschuldigung, das ist mein erster Ruhestand. Ich übe noch.

(lacht) Nein, im Großen und Ganzen ist meine Frau einverstanden. Nur – wie das manchmal so ist – häuft sich auch mal etwas. Und sie hat schon die Erwartung, dass ich im Haushalt mehr mithelfe oder ab und zu den Hund hüte, was früher überhaupt nicht möglich war.

Klingt zunächst nach Kleinigkeiten. Und was bei Loriot sehr lustig klingt, ist bei vielen Betroffenen wie Angehörigen eine ernsthafte Herausforderung: der Übergang in den Ruhestand und die einhergehenden Veränderungen, wie beispielsweise die Wandlung des Rollenverhaltens und das Ausbleiben von gewohnten Erfolgserlebnissen. Wie gehen Sie damit um?

Ich muss wirklich sagen, dass ich da keinerlei Schwierigkeiten habe. In dem Augenblick, als ich zur Ruhe gesetzt worden bin – so ist mein Empfinden heute noch –, habe ich eine Tür geschlossen. Und die ist zu geblieben. Klar, ich mache gern, was noch zu tun ist. Aber ich freue mich, dass ich jetzt die Zeit entspannt genießen kann, jeden Tag neu. Vor allem bin ich froh darüber, dass der Termindruck nicht mehr vorhanden ist. Manches kann ich nun auch morgen erledigen. Diesen entspannten Umgang mit den Aufgaben genieße ich sehr.

Das gelingt nicht jedem Ruheständler – unabhängig davon, wo er tätig war. Am einfachsten und besten wäre es, so die Meinung einiger Alternsforscher, im Alter länger zu arbeiten und dafür in jüngeren Jahren Pausen einzulegen, etwa in Form von einem Sabbatjahr. Wie hört sich das für Sie an: Ein Stammapostel oder – allgemeiner – ein Apostel, der ein Sabbatjahr macht?

Ich muss sagen: So richtig vorstellen kann ich mir das nicht. Wenngleich das sicherlich eine Frage wäre, die man näher untersuchen müsste, sollte das von einem einzelnen Apostel wirklich gewünscht werden. Generell ist das aber recht schwierig. Man steckt in so vielen Prozessen, nimmt an regelmäßigen Sitzungen teil, muss zahlreiche Entscheidungen treffen … Da ist ein komplettes Herausziehen eher theoretischer Natur.

Auch theoretisch für Sie, zukünftig aber real: 2029 wird das Rentenalter erst mit dem vollendeten 67. Lebensjahr beginnen. Stellen Sie sich vor, diese Regelung wäre 16 Jahre eher in Kraft getreten und Sie hätten demnach noch zwei Jahre Amtszeit vor sich. Was würden Sie sich als Stammapostel bis 2015 noch vornehmen?

Ich denke da an den Katechismus. Mit der Herausgabe haben wir einen wichtigen Schritt getan. Aber nun stellen sich Anschlussfragen, die jetzt unter der Leitung des neuen Stammapostels behandelt werden. Unter anderem geht es um das Amtsverständnis. Selbstverständlich sind dazu Aussagen im Katechismus gemacht worden, doch das kann und soll vertieft werden. Und das wäre sicherlich ein erstes Anliegen, was ich haben würde, wenn ich noch aktiv im Stammapostelamt tätig wäre. Aber da das nicht so ist, weiß ich das in guten Händen bei unserem neuen Stammapostel Jean-Luc Schneider.

Bis 2015 hätten Sie – entsprechend Ihrem bisherigen Durchschnitt – noch rund hundert Reisen unternommen, davon 30 Fernreisen. Wie viele sind in der gleichen Zeit nun als Ruheständler geplant?

Keinerlei Fernreisen. Eine Fernreise käme für mich nur noch in Frage, wenn etwas Besonderes anstehen würde, etwa ein Bezirksapostelwechsel oder Segenshandlungen an Paaren, zu denen ich eine enge persönliche Beziehung unterhalte. Da wäre es mir ein Anliegen, mit dabei zu sein. Ansonsten genieße ich es, zuhause zu bleiben. Das Reisen ist mit vielen Anstrengungen verbunden. Und ich merke, dass es mir ausgesprochen gut tut, keine Fernreise mehr zu machen.

Was können Sie zu weiteren Planungen Ihres Ruhestandes sagen? Werden Sie ein Buch schreiben oder sich – gemäß Ihres Studiums und ursprünglichen Berufs – noch einmal mit Mathematik beschäftigen? Und welche Aufgabe wollen Sie auf Gemeindeebene übernehmen?

In meiner Gemeinde verhalte ich mich zunächst einmal zurückhaltend. Es ist sehr schön da, zweifellos, aber ich möchte die Glaubensgeschwister dort erst richtig kennenlernen – oder wieder kennenlernen. Denn manche kenne ich ja von früher. Aber es sind mittlerweile Jahrzehnte ins Land gegangen und so hat sich in der Gemeinde selbstverständlich einiges geändert. Also versuche ich allen wieder näher zu kommen, Gemeinschaft zu pflegen, nehme allerdings von offiziellen Aufgaben zunächst Abstand. Stattdessen betätige ich mich – unterstützend – im Seniorenkreis. Dort habe ich beispielsweise festgestellt, dass die Seniorenveranstaltungen hauptsächlich von Frauen besucht werden. Demnach versuche ich die Männerriege zu aktivieren. Inzwischen zeigen sich sogar erste Erfolge. (lacht)

Und Ihre Ruhestands-Aktivitäten und -Planungen außerhalb des Gemeindelebens?

Ich betätige mich gern musikalisch, nutze das Klavier und die kleine Orgel, die wir zuhause haben. In den letzten Jahren habe ich es bedauert, dafür keine Zeit zu haben. Und das will ich nun pflegen, Anschluss finden an die Fähigkeiten von früher, aber nur für mich ganz privat. Mit kirchlichen Aufgaben will ich das nicht unbedingt verbinden.

Kommen wir auf Ihre neuen Gemeindeerfahrungen zurück: Wie erleben Sie – ganz ohne Predigtauftrag – die Gottesdienste?

Auch sehr entspannt. (lacht) Ich kann wirklich sagen, dass ich jeden Gottesdienst genieße. Das fängt schon damit an, dass ich ja jetzt neben meiner Frau sitze. Gleich im ersten Gottesdienst, den ich in der Gemeinde erlebt habe, hat sie mir gezeigt, wo ihr Platz ist – und damit auch, wo meiner ist. Da sitze ich nun, genieße den Chor und bleibe mit meiner Frau im Anschluss an den Gottesdienst noch auf einen Kaffee, so wie das in unserer Gemeinde üblich ist. Also ich bin – so weit ich das selbst von mir sagen kann – im Ruhestand angekommen. Und aus den Gottesdiensten gehe ich immer zufrieden heraus.

Werden Sie denn manchmal während der Predigt an die Leitgedanken zum Gottesdienst erinnert, die Sie Monate zuvor zum Teil selbst geschrieben haben?

Das kommt natürlich vor, häufig direkt beim Verlesen der Bibelstelle. Da merke ich: Aha, mit diesem Vers habe ich schon einmal einen Gottesdienst gehalten. Aber in aller Regel weiß ich gar nicht mehr, was ich damals gesagt habe. Auch die schriftlichen Leitgedanken habe ich nicht mehr parat. Ich bin dann offen für die Predigt. Und ich erlebe: Jeder Gottesdienst hat etwas Neues. Ich habe keinesfalls den Eindruck, dass auch nur eine Predigt etwas Abgestandenes wäre, das ich sowieso schon kennen würde. Und eines muss ich dazu sagen: Ich versuche, jeden Gottesdienst auf mich zu beziehen. Meine Aufgabe ist nicht, zu hinterfragen, was man vielleicht besser machen könnte, was besser zu formulieren wäre oder so etwas. Nein, ich freue mich, weil ich sehe, wie authentisch die Amtsträger predigen.

Andersherum könnte ich mir vorstellen, dass die Amtsträger, vielleicht junge Priester, auf Sie zukommen und ganz ausdrücklich Feedback wünschen. Findet das statt?

Nein, das hat bisher keiner geäußert. Möglicherweise ist da momentan aber auch noch eine gewisse Scheu vorhanden. Gerade anfangs war diese Scheu schon zu spüren. Inzwischen legt sich das. Ein ganz kurzes Gespräch findet aber insofern statt, als ich mich bei den Amtsträgern für den Gottesdienst bedanke – ganz konkret auch für Gedanken, die mich besonders angesprochen haben. Dadurch erfahren sie dann, was bei mir gut angekommen ist.

Gibt es Punkte, die bei Ihnen nicht gut ankommen? Den Autoren der Leitgedanken gaben Sie mitunter die Rückmeldung, dass der rote Faden fehle. Stellen Sie nun hier und da auch einen fehlenden roten Faden in den Gottesdiensten fest?

Gottesdienste sind unterschiedlich. Man merkt auch, dass die Begabungen unterschiedlich sind. Manch einer kann das Bibelwort brillant auslegen und ausführen, systematisch aufschließen – ein anderer tut sich schwer damit. Doch jeder hat in seiner Art die Fähigkeit, die Herzen der Gemeindemitglieder zu erreichen. Ich nehme auch etwas aus Gottesdiensten mit, in denen das Bibelwort nicht so sehr aufgeschlossen wird. Es gibt dann dennoch Gedanken, die mich faszinieren oder dir mir für meine persönliche Situation viel sagen und mich weiter bringen. Also egal, wie die Predigt aufgebaut wird, ich nehme immer etwas mit.

Nun sind Sie nicht zu jedem Gottesdienst in Ihrer Gemeinde, sondern nehmen auch Einladungen zu Gottesdiensten vom Stammapostel oder Bezirksapostel an. Dort ist es Tradition, dass Apostel im Ruhestand die Garderobe eines aktiven Amtsträgers tragen, also einen schwarzen Anzug mit Krawatte und ein weißes Hemd. Wieso ist das so? Und warum gilt der gleiche Dresscode nicht auch für die priesterlichen Amtsträger im Ruhestand?

Das ist eine gute Frage, warum das so ist. Ich denke, das ist noch historisch bedingt. Denn früher waren die Apostel im Ruhestand vor den Gottesdiensten in die Sakristei eingeladen – was inzwischen nicht mehr praktiziert wird. Die Tradition des Dresscodes hat sich aber festgesetzt. Doch im Grunde gibt es keine rechte Veranlassung dafür, dass Apostel im Ruhestand schwarz-weiß gekleidet erscheinen. Das hat keinen tieferen Sinn, sondern ist einfach eine Gepflogenheit, die sich eingebürgert hat. Und ich persönlich ziehe meine schwarzen Anzüge gern zu diesen besonderen Gottesdiensten an. Was soll ich auch sonst mit den Anzügen machen? (lacht)

Ist es nicht auch etwas seltsam, wenn man – wie Sie – 43 Jahre lang die Gottesdienste im schwarzen Anzug gekleidet besucht und gefeiert hat, dann aber, von einem Tag auf den anderen, zu einem farbigen Anzug greift? Wie war das bei Ihrem ersten heimischen Gottesdienstbesuch im Ruhestand? Können Sie sich an die Farbe Ihrer Krawatte erinnern? Und an das Gefühl in „bunt“ in der Kirchenbank zu sitzen?

Also an die Krawatte kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber ich weiß, dass ich einen blauen Anzug getragen habe. (lacht) Sicher, als ich mich dann in die Kirchenbank gesetzt habe, hatte ich schon ein komisches Gefühl. Doch dieses Gefühl ist schnell gewichen, nämlich der Freude, dass ich im Ruhestand ein ganz normales Gemeindemitglied bin.

 Fortsetzung folgt

Quelle: NAK Norddeutschland

 
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Verfasst von - 11. Oktober 2013 in Interviews

 

GPT 2013 – Die Ergebnisse der Auslosung

AuslosungNach dem letzten Jugendgottesdienst gab es durch Bezirksevangelist Thomas Ringle die Teamauslosung für das im November stattfindende Goldstadtkinder Pokal Turnier (GPT). Austragungsort ist die Schwarwaldhalle in Birkenfeld. Das Tunier beginnt um 09:00 Uhr. Dabei bildet jede Jugendgruppe im Bezirk eine Fussball Mannschaft, sowie eine Völkerballmannschaft. Die Mannschaften kämpfen dabei in den beiden Kategorien um den begehrten Goldstadtkinder Pokal.

Die Mannschaften pro Jugendgruppe müssen dabei in eigens gestalten Trikots spielen. Selsbstverständlich muss ersteinmal ein einprägender Namen gefunden werden, der den anderen Mannschaften das Fürchten lehrt. Neben dem Pokal soll natürlich der Spass nicht zu kurz kommen. Mehr Infos gibt es bei Eurem Jugendleiter oder Jugendgruppenleiter. Spielpläne, Regeln und sonstiges findet ihr hier:

Hier die Ergebnisse:

Fussball Gruppe A:

  • 1. Birkenfeld „1. FC 08/15“ – Teamleader: Lucas Schnaufer
  • 2. Brötzingen „Brötzinger Kickers“ – Teamleader: Malcolm Müller
  • 3. Büchenbronn „Bergdorfrumpler“ – Teamleader: Andreas Denzinger

Fussball Gruppe B:

  • 4. Ötisheim „Eastside Schorle Bomber“ – Teamleader: Stefan Kleinbek
  • 5. Bayernstraße „1 FC Bayern Straße“ – Teamleader: Philipp Schwaiger
  • 6. Neulingen „Northeast Kickers“ – Teamleader: Pierre Hammer

Völkerball Gruppe A:

  • 1. Neulingen „Pink Lady“ – Teamleader: Michael Bechtold
  • 2. Brötzingen „Brötzinger Ballkünstler“ – Teamleader: Deborah Stuhlinger
  • 3. Ötisheim „The Kings Avengers“ – Teamleader: Jonas Knappert

Völkerball Gruppe B:

  • 4. Bayernstraße Becci und die 7 Zwerge“ – Teamleader: Rebecca Kieselmann
  • 5. Büchenbronn „Bergdorfrumpler“ – Teamleader: Julia Merkle
  • 6. Birkenfeld „1. FC 08/15“ – Teamleader: Lea König
 
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Verfasst von - 7. Oktober 2013 in Durchsagen, Events, Termine

 

Neuer „Jugend“ Diakon für die Gemeinde Niefern

SchneckBei seinem Besuch der Gemeinde Pforzheim-Brötzingen am Donnerstag, den 19. September 2013 ordinierte unser Apostel Herbert Bansbach einen neuen Diakonen für die Gemeinde Niefern. Wir gratulieren unserem Marcel Schneck zu seinem Diakonenamt und wünschen ihm für seinen Amtsauftrag alles Gute und Gottes Segen.

 

 
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Verfasst von - 2. Oktober 2013 in Durchsagen, Sonstiges