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Archiv für den Monat Mai 2013

Jugendtreffen „Sport & Grill“ – Die Bilder

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Verfasst von - 30. Mai 2013 in Sonstiges

 

Jugendtreffen am 30. Mai findet ohne Radtour statt

NaurfreundehausAufgrund des unbeständigen Wetters findet die Radtour nicht statt. Wir treffen uns daher direkt um 12 Uhr im Naturfreundehaus in Ötisheim. Je nach Wetterlage kann man dort  Völkerball, Volleyball oder Fußball spielen. Direkt daneben kann man den Barfußpark erkunden. Im Naturfreundehaus gibt es genug Sitzmöglichkeiten und Tische für Gesellschaftsspiele.

Alle weiteren Infos wie Anfahrt, Ablauf, … findest du hier

 
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Verfasst von - 29. Mai 2013 in Events, Termine

 

Sport & Grill – Jugendtreffen am 30. Mai

Jugentreffen im Mai2013am 30. Mai 2013 findet analog zum Jugendtreffen von vor 2 Jahren, ein „Sport & Grill“-Tag für die Pforzheimer Jugend statt. Das Jugendtreffen beginnt um 12 Uhr am Ötisheimer Naturfreundehaus / Barfußpark (nicht der Grillplatz, wie vor 2 Jahren). . Getränke können direkt am Grillplatz gekauft werden (2,- Euro inkl. Pfand). Bitte bringt zum Grillen Wurst, Brötchen und sonstiges selbst mit. Für Spielgeräte/Spiele ist gesorgt. Im nahe gelegenen Barfußpark kann die Wahrnehmungsvielfalt und Beweglichkeit der Füße getestet werden.

 

Sport and Grill – Barfußpark Karte

Sport and Grill – Anfahrt Naturfreundehaus für PKW

Sport and Grill – Treffpunkt für Radtour

 
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Verfasst von - 23. Mai 2013 in Durchsagen, Events, Termine

 

Jugendgottesdienst im Mai – Der Bericht

IMG_2106Am Mittwoch, den 22. Mai 2013 hielt Bezirksältester Bonnet einen Jugendgottesdienst in Mühlacker. Der Gottesdienst stand unter dem Wort aus Apostelgeschichte, Kapitel 2, Vers 37:

„Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?“

BÄ Bonnet eröffnete den Gottesdienst mit einem Rückblick auf den Pfingstgottesdienst, in dem jeder Einzelne von Stammapostel Schneider dazu aufgerufen worden war,  ein „Stammapostelhelfer“ zu sein und sich für die Gemeinschaft und Gemeinde zu bemühen. Er fragte sich selbst und auch uns, ob wir das, in welcher Weise auch immer, in den letzten 3 Tagen geschafft hätten.

Man hört in Gottesdiensten viel über anzustrebende Verhaltensweisen, aber was macht man damit? Kommt es zur Umsetzung und Veränderung? Man muss es hören, hören wollen, verstehen und umsetzen, sonst hat es keine Auswirkung. So auch bei der Bibelstelle die als Wort zu Grunde lag. Manche der Menschen, denen Petrus über Jesus und dessen Opfer erzählt hatte, glaubten und verstanden die Botschaft und wollten auch etwas tun und etwas verändern, daher die Frage an Petrus:  „Was sollen wir tun?“

Doch die Umsetzung ist hierbei das Schwerste.

Des Weiteren ging BÄ Bonnet auf  das Bild vom Pfingstgottesdienst ein, der Stammapostel als Lokomotive, die den Zug zum Ziel führt. Dieses Bild zeichnete er weiter, indem er sich fragte, was wäre, wenn eine Bahngesellschaft um Geld zu sparen, nur noch eine Lokomotive einsetzen würde und ihr alle Wagen anhängt? Der gesamte Zug würde immer langsamer werden bis er irgendwann zum Stillstand kommt. Darauf folgte die Frage, die sich jeder Einzelne stellen muss: „Bin ich „nur“ ein Anhänger der von anderen Nutzen hat oder bin ich selbst ein Triebwagen, ein mithilft das gemeinsame Ziel zu erreichen?“

Um eine „Hilfe“ zu sein, muss man die Kraft von oben nutzen und die wichtigen Dinge von den unwichtigen unterscheiden können. Hier dient Salomo als Beispiel. Salomo wünschte sich ein gehorsames Herz, als Gott ihm einen Wunsch erfüllen wollte. Er hätte sich als König aber auch ein starkes Heer, mehr Macht oder  Verbesserungen für sein Land wünschen können.  Was würdest du dir wünschen, wenn Gott eines Nachts zu dir kommen würde und du einen Wunsch frei hättest?

Interesse weckt Wahrnehmung. Was nützen starke Muskeln einem Menschen wenn er sie nicht nutzt und sich schlafen legt? Steht da ein  Mensch mit schmächtiger Statur, der aber aktiv ist und alles gibt, all seine Kraft nutzt, nicht besser da? Nutzen wir die Kräfte und die Verbindung die wir nach oben haben und sind wachsam und verschlafen nichts!

Zum Thema Wahrnehmung und Prioritätensetzung nannte der BÄ die Anziehung zwischen einem Nagel und einem Magneten. Ein Nagel wird von einem Magnet sofort angezogen, wurde der Nagel aber in ein Stück Holz geschlagen und ist somit fest mit dem Holz verbunden, ist es dem stärksten Magnet nur schwer möglich den Nagel herauszuziehen! Hängen wir an etwas so fest, dass  uns Gottes Magnet nicht mehr anziehen kann?

Abschließender Gedanke des BÄs war der Vergleich des Indianers und des Städters. Ein Indianer und ein Städter liefen gemeinsam durch die Stadt und plötzlich hörte der Indianer unter all dem Stadtlärm und Getöse einen Vogel zwitschern und Grillen surren, was den Städter verblüffte, denn dieser konnte diese Geräusche nicht herausfiltern. Der Städter wiederum hörte eine Münze fallen, was der Indianer nicht hören konnte. Diese Geschichte ist ein Beispiel für verschiedene Wahrnehmungen die man haben kann und auch trainieren kann.  In jenem Fall war der Indianer in seiner Naturverbundenheit auf die Naturgeräusche und der kapitalistische Städter auf Finanzen fixiert. Auch hier die Frage, was nehmen wir wahr? Auf was ist unsere Wahrnehmung getrimmt? – Auf das Wesentliche?

Leider gibt es keine Bilder

 
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Verfasst von - 23. Mai 2013 in Durchsagen, Events, Gottesdienstberichte, Termine

 

ORGA Team stellt sich vor – alle Infos

LogoFrei nach dem Motto: „Alles neu, macht der Mai“, wird nach dem Jugendgottesdienst am Mittwoch den 22. Mai 2013 das neue Jugend ORGA-Team vorgestellt. Nachdem die Bezirke Pforzheim-Ost und  Pforzheim-West zusammengelegt wurden, war es nötig das Jugend-Organisationsteam neu aufzustellen und an neue Gegebenheiten anzupassen. Dazu kam, daß der bisherige Teamleiter – Achim Decker, aufgrund neuer kirchlicher Aufgaben, für das Team nicht mehr zur Verfügung stehen konnte. Nach einer gemeinsamen Sitzung aller Jugendleiter des Bezirkes Pforzheim, wurde der Grundstein für das neue ORGA Team gelegt. Um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden, wurde das ORGA-Team in Organisation und Kommunikation aufgeteilt.

ORGA-TEAM

Die Aufgaben liegen im organisieren und durchführen von Jugendtreffen, Ausflügen und sonstigen Jugend Aktivitäten. Dafür trifft sich das Team einmal pro Monat, um die vielfältige organisatorische Themen zu besprechen.

KOMMUNIKATIONS-TEAM

Stellt Euch vor es gibt ein Jugendtreffen und keine geht hin! Damit so etwas nicht passiert, ist die Kommunikation das A und O. Ebenfalls übernimmt das Kommunikationsteam die Vor- und Nachberichterstattung von Jugend Aktivitäten aller Art. Die Hauptplatform ist die Jugendhomepage der Pforheimer Jugend – nak-goldstadtkinder.org.

Wir suchen Verstärkung

Die Teams bestehen aus einer Mischung von Jugenleitern, Jugendbetreuern und Jugendlichen. Um die Teams noch zu erweitern, werden noch weitere Jugendliche gesucht, die Freude am organisieren oder Berichte schreiben haben, über einen Führerschein verfügen, sich einbringen wollen und gerne im Team arbeiten. Für die Gestaltung von Plakaten, Flyern oder Einladungsschreiben, suchen wir noch dringend eine/n Grafiker/in. Bei Interesse, melde dich bitte bei uns.

Präsentation – Das ORGA Team

 
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Verfasst von - 20. Mai 2013 in Durchsagen, Events, Termine

 

Bischof Schnaufer – Das Interview

Die Söllinger Jugend hat Bischof Schnaufer interviewt.  Auszüge aus dem Interview könnt Ihr hier nachlesen:

bi_schnauferWie alt bist du?  51 Jahre

Hast du Kinder?  2 Kinder, einen Volljährigen Sohn und eine verheiratete Tochter

 Wo wohnst du?  in Keltern/ Dietlingen

Was ist dein Lieblingsreiseland? Italien, Spanien, Schweden und USA.

 Was ist dein Lieblingsessen? Offen für alles, gerne Steak, Innereien eher weniger…

 Wo und was hast du gearbeitet? Bei einem Industriezulieferer  (Bereich Metall) im Marketing und dadurch viel unterwegs.

Musstest du kündigen und was haben deine Kollegen / dein Arbeitgeber dazu gesagt? Es fiel nie das Wort Kündigung…sondern es stand nur die Frage im Raum: „wie können wir das regeln?“ Ein früherer Mitarbeiter hat meine Aufgaben übernommen, so dass ich bereits nach 3 Monaten in den Kirchendienst treten konnte. Der Verlauf war im Nachhinein ein weiterer Beweis für mich, dass ich beim richtigen Arbeitgeber war. Es lief alles sehr vertrauensvoll und mit großer Wertschätzung ab. „Steh dazu was du tust!!!“

Hast du deine Frau in die Entscheidung mit einbezogen und wie hat deine Familie auf diesen Schritt reagiert? Ja! Es gab ein Vorgespräch mit dem Bezirksapostel und ein gemeinsames Gespräch zu Hause mit meiner Frau. Die Familie steht dazu – und muss auch zu so etwas stehen, damit es gelingen kann.

Hast du vor der Ordination ein besonderes Zeichen erhalten? Es waren viele kleine und ein paar größere Zeichen dabei.Im ersten Gespräch mit dem Apostel war noch eine große innere Unruhe in mir und der Apostel sagte „der liebe Gott wird es dir zeigen“.

Was hast du bei der Ordination gefühlt und gedacht? Weiche Knie und eine unendlich große innere Ruhe, als wenn wir nur zu zweit dort gewesen wären.
 
Wie sieht ein Arbeitstag als Bischof aus? Der größte Teil ist die Seelsorge, dazu kommen administrative Tätigkeiten, viele E-Mails, Arbeitsgruppen, Krankenbesuche, Betreuung der Bezirksämter. Intensiv möchte ich mich um die Jugend kümmern – „Danke für die Einladung“.
Quelle: Juice-Söllingen
 
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Verfasst von - 20. Mai 2013 in Interviews

 

Pfingsten 2013 – Der Bericht

Pfingsten 2013 - 2Die Neuapostolische Kirche hat einen neuen Stammapostel. Wilhelm Leber, internationales Kirchenoberhaupt seit 2005, hielt am  Pfingstsonntag seinen letzten Gottesdienste in Hamburg-Borgfelde (wir berichteten). Mehrere Millionen Menschen weltweit erlebten die Predigt via Satelliten- und Internet-Übertragung live mit. Er rief die Gläubigen auf, die Kraft des Heiligen Geistes in ihrem Lebensumfeld einzusetzen.

Traditionell richtete Stammapostel Wilhelm Leber zu Beginn des Gottesdienstes ein Grußwort an die neuapostolischen Christen weltweit: „Siehe, der Herr lässt es hören bis an die Enden der Erde: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein Heil kommt!“ (Jesaja 62, aus 11).

„Gott greift ein“

Er verstehe das Wort als eine „göttliche Zusage“, betonte der Stammapostel. „Der Herr wird eingreifen. Nicht  immer so, wie wir das erwarten und erhoffen. Aber so, dass wir am Ende merken, es musste alles so sein.“ So habe Gott immer wieder geholfen und in die Menschheitsgeschichte eingegriffen, beispielsweise als er seinen Sohn sandte. „Und so wird es auch weitergehen“, fügte er hinzu. Aus Anlass des 150. Jubiläumsjahres der Neuapostolischen Kirche sei er dankbar für alles, was in der Vergangenheit erarbeitet wurde, ergänzte aber zugleich, dass „wir auch das Jubiläum unserer Kirche dazu nutzen wollen, Kraft zu schöpfen für die Zukunft.“

Kraft aus der Höhe

Grundlage für die Predigt im Pfingstgottesdienst war das Bibelwort aus Lukas 24,49: „(…) Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihPfingsten 2013 - 1 ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe.“ Bereits im Pfingstgottesdienst 2005 war dieser Bibeltext die Grundlage für die Predigt. Damals empfing Stammapostel Leber sein Amt. „Das war mir vorher nicht bewusst“, so der Stammapostel. Für ihn schließe sich damit ein Kreis.

„Der Heilige Geist ist Kraft aus der Höhe“, erläuterte der Stammapostel das Bibelwort. Sein Wunsch sei, dass die Kraft des Heiligen Geistes noch stärker spürbar werde. Sie zeige sich vielfältig: In der Mitarbeit in den Gemeinden, in der Liebe untereinander sowie auch im Festhalten an der Verheißung der Wiederkunft Jesu.

Wind der Liebe soll in Gemeinden spürbar sein

Pfingsten 2013 - 3In der weiteren Predigt verwies der Stammapostel auf das Bild des Heiligen Geistes als Wind: „Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.“ (Johannes 3,8). „Das Leben in der Gemeinde soll geprägt sein vom Wind des Geistes“, rief er die Gläubigen auf. Die Liebe solle so stark wehen, dass alle Widerstände beiseite geräumt werden. Dabei komme es nicht auf große Taten an: „Aber wenn wir alle zusammen wirken in diesem Sinn und jeder offen ist für das Wirken des Heiligen Geistes, dann verstärkt sich das zu einem mächtigen Orkan. Das führt hin zur Vollendung, zum Tag des Herrn.“

Die Liebe Gottes weitertragen

Bezirksapostel Jean-Luc Schneider, seit einem Jahr als Stammapostelhelfer beauftragt, betonte in seinem Predigtbeitrag, dass es die Aufgabe der Christen sei, die Liebe Gottes weiterzutragen, so dass sie sichtbar sei an uns. Gott sei zwar der Helfer, den viele Menschen suchten, doch es benötige auch Glauben, die Hilfe Gottes zu erkennen. „Wenn wir so handeln, dann werden sich alle in der Gemeinde wohlfühlen – in allen Teilen der Erde.“

Der designierte Stammapostel-Nachfolger äußerte sich auch zum anstehenden Wechsel an der Spitze der Kirche. Viele hätten ihn gefragt, wie es mit ihm weiter ginge. „Es geht weiter wie bisher. Weiter dem Ziel unseres Glaubens zu!“ versprach der Stammapostelhelfer.

Vom Gottesdienst gibt es ein Video – klick einfach hier

Quelle: NAKI / UF Online

 
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Verfasst von - 20. Mai 2013 in Durchsagen, Events, Gottesdienstberichte

 

Jean Luc Schneider – der neue „Lokomotivführer“

Stammapostel WechselDas diesjährige Pfingsten war ein ganz besonderes Fest. Nicht nur wegen des 150 – jährigen Jubiläums der Neuapostolischen Kirche, sondern vor allem wegen des schon seit einem Jahr vorbereiteten Stammapostelwechsels. Nach 8-jähriger Amtszeit trat beim Pfingstgottesdienst aus Hamburg-Borgfelde Stammapostel Wilhelm Leber in den wohlverdienten Ruhestand. Sein Nachfolger wurde der bereits am Pfingsfest 2012 ordinierte Stammapostelhelfer Jean Luc Schneider. Der neue Stammapostel gab auch einige Hinweise zu seinem „Programm“. So verwieß er auf die Vision der Neuapostolischen Kirche (nachzulesen auf der ersten Seite im Katechismus):

“ Eine Kirche in der sich Menschen wohlfühlen und – vom Heiligen Geist und der Liebe zu Gott erfüllt – ihr Leben nach dem Evangelium Jesu Christi ausrichten und sich so auf sein Wiederkommen und das ewige Leben vorbereiten“.

Den Wechsel verdeutlichte er auch mit einem Bild vom´n einer Lokomotive, welches er eine Woche zuvor von Kindern geschenktLokomotive bekommen hat. „Der Weg ist durch die Schienen klar vorgegeben, es geht dem Ziele zu. Nur der Lokführer wird ausgetauscht“.  Wir möchten, wie es Stammapostel Leber uns geraten hat, den neuen Stammapostel ganz in unsere Gebete und in unser Herz schließen. Er soll spüren, das er nicht alleine die Kohlen in den Ofen schmeißen muss, sondern das jeder ein Stück dazu beiträgt den Zug zum Ziel zu führen. Die Jugend und  der ganze Pforzheimer Bezirk freut sich auf die Begegnung mit Stammapostel Schneider am PBT 2013 im CCP Pforzheim.

Pfingsten 2013 – Der Bericht

 
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Verfasst von - 20. Mai 2013 in Durchsagen, Events, Gottesdienstberichte, Termine